Produktion
Foxconn will in Brasilien produzieren
Apple-Partner legt Investitionsplan über zwölf Milliarden Dollar vor.
Apples chinesischer Partner Foxconn will einen Fuß auf den brasilianischen Markt bekommen. Der iPhone-Hersteller habe einen Investitionsplan über zwölf Milliarden Dollar (8,29 Mrd. Euro) vorgelegt, der von der Regierung geprüft werde, erklärte Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff am Dienstag. Der Plan sei auf bis zu sechs Jahre angelegt.
Foxconn könnte mit einer Produktion in Brasilien seinen Kunden - darunter auch Hewlett Packard und Dell - hohe Importzölle ersparen, die die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas auf technologische Produkte erhebt. Die aufsteigende Mittelschicht des Schwellenlandes gilt als lukrativer Markt. Foxconn ist in taiwanischen Händen und produziert bisher vor allem im südchinesischen Shenzhen. Es wurde wiederholt wegen der Arbeitsbedingungen in seinen Fabriken kritisiert.
Mehr zum Thema:
Foxconn in den roten Zahlen
Tags:
Apple, Foxconn
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...