Quartalsbericht
Apple verkaufte mehr als 37 Millionen iPhones
Der US-Technologiekonzern Apple hat am Dienstag sein Quartalsergebnis bekannt gegeben - und es bricht alle Rekorde. Der iPhone-Absatz hat, ausgelöst durch das Erscheinen des iPhone 4S, im Vergleich mit dem Vorjahresquartal um 128 Prozent zugelegt und betrug 37,04 Millionen. Auch die Absätze beim Ipad und Macs sind gestiegen, während der Absatz des ehemaligen Zugpferds, des iPods, weiter zurückgegangen sind.
Apple hat am Dienstag (Ortszeit) die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2012, das am 31. Dezember 2011 endete, bekannt gegeben. Der US-Konzern konnte einen Netto-Gewinn von 13,06 Milliarden US-Dollar erwirtschaften bzw. 13,84 US-Dollar pro Aktie. Der Umsatz betrug 46,22 Milliarden. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 58 Prozent.
„Das ist einfach der Wahnsinn“, lauteten die ersten Kommentare von Börsianern. Der Konzern, der immer wieder für Überraschungen gut ist, übertraf die Erwartungen der Analysten bei weitem. Nachbörslich stieg die Aktie um ein Prozent.
Das erfolgreiche Unternehmen hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012 37,04 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 128 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal und ist ein neuer Rekord-Absatz. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 15,43 Millionen iPads verkauft, 111 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal.
iPods als Sorgenkind
Bei den Macs waren es 5,2 Millionen, das sind 26 Prozent mehr verglichen zum Vorjahresquartal. Einzig und allein beim Absatz mit den iPods kämpft der Konzern mit Verlusten. Es wurden nur 15,4 Millionen iPods verkauft, das sind 21 Prozent weniger.
"Wir freuen uns riesig über unsere herausragenden Ergebnisse und die Rekordverkäufe bei iPhones, iPads und Macs", sagt Tim Cook, CEO von Apple. "Apples Momentum ist unglaublich stark und wir haben einige fantastische neue Produkte in der Pipeline." Der Finanzchef Peter Oppenheimer erklärte, dass Apple im nächsten Quartal einen Umsatz von 32,5 Milliarden US-Dollar anpeile.
Tags:
Apple, iPad, iPhone, Mac, ipod
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...