Rekord
Boeing: 17 Milliarden Euro Auftrag fixiert
Eine indonesische Fluggesellschaft kauft 230 Mittelstreckenjets vom Typ 737 Max
Nach monatelangem Warten hat Boeing die größte Flugzeugbestellung seiner Firmengeschichte endlich sicher. Die indonesische Fluggesellschaft Lion Air kauft 230 Mittelstreckenjets vom Typ 737. Nach Preisliste kosten die Maschinen 22,4 Mrd. Dollar (17,0 Mrd. Euro). Allerdings sind bei derart großen Bestellungen satte Rabatte üblich.
Bis zu 36 Milliarden Dollar möglich
Sowohl vom Wert her als auch von der Anzahl der Flugzeuge sei diese Bestellung neuer Rekord, erklärte Boeing am Dienstag. Der Auftrag könnte am Ende sogar noch ein gutes Stück größer ausfallen: Lion Air hält sich den Kauf weiterer 150 Maschinen des gleichen Typs offen. Das würde die Bestellung nach früheren Angaben auf 36 Mrd. Dollar hochtreiben.
Asiatische Großabnehmer
Boeing und Lion Air hatten im November einen Vorvertrag unterzeichnet, als US-Präsident Barack Obama zu Besuch in der Region war. Das Flugaufkommen in Asien wächst rasant, was die Gegend für Boeing und den europäischen Erzrivalen Airbus spannend macht. Aus Asien kamen zuletzt mehrere Großaufträge.
Verkaufshit Mittelstreckenjets
Lion Air setzt vor allem auf die neue Boeing 737 Max mit ihren spritsparenderen Triebwerken. Die ersten Maschinen dieses Typs werden 2017 ausgeliefert. Airbus` Gegenstück ist der A320neo, der sich glänzend verkauft und 2015 in Dienst geht. Die Mittelstrecken-Jets sind allgemein die Verkaufsschlager der beiden Flugzeugbauer.
Mehr zum Thema
Flugzeug-Nachfrage: Airbus übertrumpft Boeing
US-Flugbehörde gestattet iPad im Cockpit
Flugzeug als Startrampe für Raketen geplant
Tags:
Luftfahrt, boeing, Airbus
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...