Start-up
Produkt-Portal finderly bindet Offline-Welt ein
Die Empfehlungsplattform des gleichnamigen Wiener Start-ups kooperiert mit Niedermeyer und weitet seinen Service damit auf die Offline-Welt aus. Neben der Anzeige, welches Produkt in welchem Niedermeyer-Standort lagernd ist, dürfen Mitarbeiter der Elektronik-Kette künftig auch Kunden online auf finderly beraten.
Mit der Einbindung der Elektronikkette habe man die Lücke zwischen Internet-Recherche und stationärem Fachhandel schließen können, gab finderly in einer Aussendung zum Start bekannt. Ungeachtet der Vorteile von Online-Shopping würden viele Kunden im Netz die Fachberatung und das physische Ausprobieren des Produkts vermissen. Als weiterer Nachteil sehen die finderly-Gründer die teilweise erheblichen Lieferzeiten.
Weitere Kooperationen geplant
Der Zusammenarbeit mit Niedermeyer sollen weitere Kooperationen mit dem stationären Handel folgen. Darüber hinaus können die Handelsunternehmen auch ihre eigenen Mitarbeiter auf der finderly-Plattform abstellen und dort – wie andere finderly-User – Produkte und Einkaufsmöglichkeiten empfehlen.
Wie finderly-Gründer Armin Strbac auf Anfrage der futurezone unterstreicht, müssen sich Händler und Händlermitarbeiter aber verpflichtend kennzeichnen sowie ein Logo des eigenen Shops verwenden. Damit sollen derartige Empfehlungen von jenen privater User klar unterschieden werden und die Unabhängigkeit der Plattform gesichert werden können.
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Tags: Start-ups
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