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Konzern Disney-Anteil von Steve Jobs kommt in Stiftung.

Apple-Chef hielt 7,7 Prozent an dem Unterhaltungsriesen

Der milliardenschwere Disney-Anteil von Steve Jobs ist von seiner Witwe in eine Stiftung eingebracht worden. Aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC geht hervor, dass der Steven P. Jobs Trust 7,7 Prozent an dem Unterhaltungsriesen hält. Zuletzt war in US-Medien spekuliert worden, aus Steuer-Gründen könnte es sich für Laurene Powell Jobs nach dem Tod ihres Mannes lohnen, die Disney-Beteiligung abzustoßen. Die Familie des Anfang Oktober verstorbenen Apple-Gründers machte bisher keine Angaben über ihre Pläne. Die Stiftung steht unter Kontrolle von Jobs` Witwe, wie aus den Unterlagen hervorgeht.

Steve Jobs hatte beim Verkauf seines Animationsstudios Pixar an Disney Aktien im Wert von 7,4 Milliarden Dollar bekommen. Das machte ihn zum größten Anteilseigner des weltgrößten Unterhaltungskonzerns und sicherte ihm einen Platz im Disney-Verwaltungsrat. Disney war seitdem der wichtigste Verbündete von Apple in der Medienbranche. Laurene Powell Jobs zeigte bisher keine Absicht, den Verwaltungsrat-Posten ihres Mannes bei Disney zu übernehmen.

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(dpa) Erstellt am 24.11.2011, 13:00

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