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Österreich IT-Firmen bei Mitarbeitern sehr beliebt .

Foto: GPTW/Thomas Preiss
Microsoft hat zum wiederholten Mal den ersten Platz unter den besten heimischen Arbeitgebern errungen. Insgesamt zeichnete die Organisation “Great Place to Work” 29 Unternehmen aus - darunter finden sich auffallend viele aus der IT-Branche.

Am Donnerstag hat die Organisation „Great Place to Work“ zum bereits zehnten Mal die besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Platz eins ging zum wiederholten Mal an den Softwarekonzern Microsoft, der in der Größenkategorie über 250 Mitarbeiter an dem jährlichen Wettbewerb teilnahm. Insgesamt wurden Mitarbeiter in 74 heimischen Unternehmen in einer anonymen Studie befragt. 29 Unternehmen bekamen eine Auszeichnung.

IT besonders präsent
Der Wettbewerb wurde in drei Kategorien unterteilt. Neben den Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern gab es weiters die Kategorien 50 bis 250 sowie 20 bis 49 Mitarbeiter. Was auffällt: Es finden sich erstaunlich viele IT- Internet- und Technik-Firmen unter den besten Arbeitgebern 2012. So folgt an zweiter Stelle hinter Microsoft die Firma OMICRON electronics aus Vorarlberg. Das Unternehmen entwickelt Diagnoselösungen zur Überprüfung von Betriebsmitteln in der elektrischen Energieversorgung. Platz drei ging an Accenture, ein internationaler Konzern, der in den Bereichen Beratung, Technologie und Outsourcing tätig ist.

Auch in den anderen Kategorien mischten viele IT-Firmen mit. Bei den Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern gingen alle drei Stockerlplätze an Firmen aus der Branche. Platz eins belegt NetApp Austria (Datenmanagement), Platz zwei die Onlineplattform Willhaben.at und Platz drei ePunkt Internet Recruiting. Weiters wurden auch Salomon Automation, Knowles Electronics, NTS Netzwerk Telekom Service und Tech Data Österreich ausgezeichnet.

Politiker-Stimmen
„Wo Führung und Mitarbeiter respektvoll miteinander umgehen, halten sie einen wesentlichen Schlüssel zum Erfolg in der Hand“, sagte Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer anlässlich der Verleihung. Auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner strich die Bedeutung der Unternehmenskultur hervor.

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(futurezone/futurezone) Erstellt am 16.03.2012, 12:00

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