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Personal Kenia: Google-Managerin verlässt Unternehmen.

Nach Vorwurf des Datenmissbrauchs

Wie verschiedene Medien berichten ist die Google-Kenia-Managerin Olga Kimani-Arara nicht mehr im Amt. Laut AfricaReview.com habe sie das Unternehmen am Montag freiwillig verlassen, weil jemand die Verantwortung für den vorangegangenen Datenskandel übernehmen müsse. Vor einigen Wochen wurden Vorwürfe laut, dass Google-Mitarbeiter in Kenia die Datenbank des StartUps Mocality genutzt haben, um eigene Produkte zu bewerben (die futurezone berichtete). Google hat sich damals offiziell entschuldigt und angegeben, der Fall werde untersucht.

Laut dem Blog Nairobitech wurde auch ein Mitarbeiter in Zürich aufgrund der Vorfälle gekündigt. Google selbst wollte dazu keine Stellung nehmen. Nelson Mattos, Googles Vizepräsident für Europa, den mittleren Osten und Afrika, hat über Google+ vor einigen Tagen nur bekannt gegeben, dass die Ermittlungen in der Sache abgeschlossen seien.

Olga Kimani-Ararab

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(futurezone) Erstellt am 31.01.2012, 14:00

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