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Aktion Earth Hour: Eine Stunde Dunkelheit fürs Klima.

Earth Hour
Earth Hour - Foto: Reuters/AMR ABDALLAH DALSH
Eine Stunde Dunkelheit für die Umwelt: Die Klimaschutzaktion „Earth Hour“ findet am Samstag (20.30 Uhr) zum zehnten Mal statt.

Menschen auf der ganzen Welt knipsen dabei für 60 Minuten ihre elektrischen Lichter aus, um ein Zeichen für den Umweltschutz zu setzen - auch an zentralen Plätzen in Deutschland. Dieses Jahr soll erneut auch die Beleuchtung berühmter Gebäude ausgeschaltet werden, etwa am New Yorker Empire State Building und am Taj Mahal in Indien. In Deutschland ist ein Event auf dem Pariser Platz in Berlin geplant. Während das Brandenburger Tor dunkel wird, soll ein großer Globus davor erleuchtet werden.

Am Kölner Dom, dem Frankfurter Römer und der Münchner Frauenkirche sollen die Lichter ebenfalls ausgehen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich dem Veranstalter WWF zufolge neben vielen Millionen Privatpersonen jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit auch mehr als 7000 Städte und Gemeinden in 162 Ländern, darunter 227 in Deutschland. Ihren Ursprung hat die „Earth Hour“ in Sydney, wo 2007 erstmals mehrere Hunderttausend Australier mitmachten. Es handelt sich um eine symbolische Aktion. Der Stromspareffekt ist laut Experten gering.

(DPA) Erstellt am 19.03.2016, 10:10

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