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Innovation Elektronisch Kuscheln mit der Hightech-Jacke.

Foto: Screenshot T.Ware Webseite
Eine Erfindung aus Singapur soll Umarmungen und Massagen simulieren und Kuschelbedürfnisse befriedigen. Das Unternehmen T.Jacket sieht einen riesigen Markt. Unter anderem könnte die nun auf der Cebit in Hannover gezeigte Kuscheljacke zu Therapiezwecken eingesetzt werden.

Wer kuscheln will, aber gerade nicht den passenden Partner zur Hand hat, kann sich demnächst mit einer automatischen Kuscheljacke namens T Jacket behelfen. Die Singapurer Erfinder stellen ihr Produkt zurzeit auf der Cebit in Hannover vor. Die Jacke imitiert nach Angaben von T.Ware-Firmengründer James Teh das Gefühl, umarmt, gedrückt oder massiert zu werden, und zwar mithilfe kleiner Luftpolster, die wahlweise aufgeblasen werden. Alles ist Computer-oder Smartphone-gesteuert, wie er versicherte.

"Die Stärke des Drucks und die genaue Stelle kann man variieren", sagt Teh. "Der Träger kontrolliert, wie lange wo gedrückt wird." Teh denkt bei seiner Erfindung an den großen Markt Kuschelbedürftiger, denen gerade ein Mensch fehlt, der sie in den Arm nehmen könnte. Die Jacke sei aber auch zu Therapiezwecken geeignet: etwa bei autistischen Kindern. "Viele autistische Kinder sehnen sich nach festem Druck und profitieren von Drucktherapie", behauptet Teh.

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(apa, futurezone) Erstellt am 08.03.2013, 13:25

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