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Jobs FBI findet keine IT-Experten, die kein Marihuana rauchen.

Das FBI will die Regeln nun lockern oder umgehen, um die bewilligten 2000 Neuanstellungen ausreizen zu können
Das FBI will die Regeln nun lockern oder umgehen, um die bewilligten 2000 Neuanstellungen ausreizen zu können - Foto: apa
Das FBI sucht händeringend nach neuen IT-Spezialisten für seine Cybercrime-Abteilung, muss aber aufgrund der strengen Marihuana-Richtlinie viele ablehnen.

Das FBI hat derzeit mit ungewöhnlichen Problemen zu kämpfen. Nicht etwa neue Enthüllungen durch Snowden-Dokumente bereiten Sorgen, das FBI findet derzeit einfach keine IT-Spezialisten, die kein Marihuana rauchen. Die US-Bundespolizei verfolgt eine strikte Richtlinie, wonach FBI-Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Anstellung mindestens drei Jahre lang kein Marihuana geraucht haben dürfen.

"Auf dem Weg zur Bewerbung rauchen"

Das FBI sucht dieses Jahr nach 2000 neuen Mitarbeitern, der Großteil davon soll in der Cybercrime-Abteilung tätig sein. Das sei jedoch mit den derzeitigen Richtlinien nicht möglich, so FBI-Direktor James Comey: „Ich muss hervorragende Mitarbeiter finden, die gegen Cyberkriminalität vorgehen können und einige dieser Kinder rauchen einfach mal Marihuana auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch.“ Man suche derzeit nach Wegen, die Vorgabe zu umgehen. Comey empfiehlt daher auch jenen, die in der jüngsten Vergangenheit Marihuana konsumiert haben, sich zu bewerben. 

(futurezone) Erstellt am 21.05.2014, 09:55

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