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Banking IBAN bei Banküberweisungen nun in der gesamten EU Pflicht.

Bei Überweisungen in der EU ist ab Februar 2016 der IBAN Pflicht
Bei Überweisungen in der EU ist ab Februar 2016 der IBAN Pflicht - Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
Ab 1. Februar muss bei allen Überweisungen in Europa zwingend die internationale Kontonummer angegeben werden.

Ab Montag, 1. Februar, müssen alle Verbraucher der EU bei Überweisungen die internationalen Kontonummer "International Bank Account Number" - kurz IBAN - benutzen. Dafür ist bei Auslandszahlungen die zusätzliche Angabe der internationalen Bankleitzahl - Bank Identifier Code (BIC) - nicht mehr nötig. Österreich hat schon mit 1. Februar 2014 auf die neuen Kontonummern umgestellt, andere Länder wie Deutschland hatten Übergangsfristen.

Das neue Regelwerk gilt für den gesamten SEPA-Raum (Single Euro Payments Area), der 34 europäische Länder umfasst. Eine IBAN (International Bank Account Number) hat bis zu 34 Ziffern oder Buchstaben.

In Österreich sind es 20, beginnend mit der Länderkennzeichnung "AT". Für eine Bankverbindung in Deutschland umfasst die IBAN 22 Stellen. Sie beginnt mit der Länderkennung "DE". Die alten Bankleitzahlen und Kontonummern sind in der IBAN enthalten. 

(APA/dpa) Erstellt am 31.01.2016, 15:44

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