Zur mobilen Ansicht wechseln »

Magnetschwebebrett Lexus präsentiert ein Hoverboard.

Hoverboard von Lexus
Hoverboard von Lexus - Foto: Lexus
Der japanische Autohersteller zeigt in einem Video ein "echtes, benutzbares" Hoverboard. Offenbar schwebt es durch Magnetismus über metallischem Untergrund.

"So etwas wie unmöglich gibt es nicht", lautet der martialische Werbespruch in einem neuen Lexus-Video. Was man dann zu sehen bekommt, dürfte alle "Zurück in die Zukunft"-Fans freuen: Ein Hoverboard. Um die Prophezeiung eines berührungslosen Skateboards aus dem Film "Zurück in die Zukunft 2" zu erfüllen, haben sich bereits bisher einige Erfinder daran gemacht, um bis zum Herbst 2015 ein funktionierendes, schwebendes Brett zu entwickeln. Das Start-up Hendo ist dabei dem magnetischen Ansatz gefolgt, ein kanadischer Erfinder verwendete zuletzt Rotoren, um den bislang längsten Hoverboard-Flug durchzuführen.

Wie Engadget berichtet, verwendet Lexus für sein Hoverboard die Magnet-Lösung. Im Hoverboard befinden sich Permanentmagnete und mit Stickstoff gekühlte Supraleiter. Damit lässt sich auch erklären, warum das Hoverboard im Video raucht. Auch wenn es so aussieht, als schwebe das Gerät über einem Betonboden, eine metallische Oberfläche ist Voraussetzung, um damit fahren zu können. Eine Sache muss man Lexus zugestehen: Das Hoverboard des japanischen Automachers ist mit Bambus-Oberfläche und nettem Design das bislang hübscheste.

(futurezone) Erstellt am 24.06.2015, 08:22

Kommentare ()

Einen neuen Kommentar hinzufügen

( Abmelden )

Ihr Kommentar

Antworten folgen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?
    Bitte Javascript aktivieren!