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Studie USA: 21 Prozent haben ein E-Book gelesen.

Laut der Studie haben aber 88 Prozent der Besitzer eines E-Readers auch weiter gedruckte Bücher gelesen.

Nutzer von E-Books in den USA lesen einer Studie zufolge häufiger auch herkömmliche Bücher auf Papier als der Bevölkerungsdurchschnitt. Rund 88 Prozent der Nutzer elektronischer Lesegeräte hätten im vergangenen Jahr auch traditionelle gedruckte Bücher gelesen, teilte das Pew-Meinungsforschungszentrum am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf eine Umfrage unter US-Verbrauchern über 16 Jahren mit. Im Durchschnitt lasen 72 Prozent aller US-Bürger im vergangenen Jahr zumindest ein gedrucktes Buch.

Starke Verbreitung von digitalen Inhalten
Immer mehr Menschen in den USA griffen zu elektronischen Büchern, teilte das Pew-Zentrum mit. Rund 21 Prozent hätten im Februar mindestens ein Werk in digitaler Form gelesen. Im Vorweihnachtsgeschäft Mitte Dezember seien es noch 17 Prozent gewesen. Würden auch digitale Zeitschriftenartikel berücksichtigt, wachse der Anteil von Nutzern elektronischer Inhalte in den USA auf 43 Prozent, teilte Pew mit.

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(futurezone) Erstellt am 05.04.2012, 14:00

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