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Medienkunst

Ars Electronica Archiv ab sofort online

Die Ars Electronica verfügt über eines der weltweit umfangreichsten Archive zur digitalen Medienkunst der letzten 30 Jahre. Nach einer Phase des intensiven Sammelns und Recherchierens von Daten und Beständen, Digitalisieren von physischen Medien und komplexen Migrationen von Datenbeständen ist das Ars Electronica Archiv nun zurück im Netz.

Es umfasst ein Archiv mit Dokumentationen zum Ars Electronica Festival seit 1979, das Archiv des Prix Ars Electronica mit den Einreichungen der Künstler, sowie Dokumentationen zu Projekten des Ars Electronica Futurelab und zu Ausstellungen des Ars Electronica Center und Export.

Es wurde ein serverbasiertes digitales Archiv entwickelt, das sich auf eine komplexe Datenbankstruktur mit umfangreichen Metadaten stützt. Zum jetzigen Zeitpunkt umfasst das Archiv bereits über 130.000 Einträge mit einem Vielfachen an Dateien und einem Speichervolumen von 60 Terabyte.

Recherchierbar durch Metadaten
Nach mehreren Digitalisierungs- und Migrationsprojekten von alten Datenstämmen können heute auch die gesamten Einreichungen zum Prix Ars Electronica des laufenden Jahres automatisch ins Archiv überführt werden. Digitale Fotografien werden direkt im Archiv angelegt und über eine Schnittstelle auf Social-Media-Plattformen publiziert. Das Archiv wurde damit zum Leben erweckt und bildet nicht mehr nur längst Vergangenes ab.

Es bewahrt direkt alle aktuell veröffentlichten Fotos inklusive ihrer Metadaten und macht diese somit wieder recherchierbar. Die laufende und zeitnahe Eingabe von Daten und Medien durch Mitarbeiter gewährleistet, dass wichtige Informationen erhalten bleiben.

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Tags: Medienkunst, Ars Electronica


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