Wegen "Sandy"
NYT und WSJ setzen Bezahlschranken aus
Die Situation rund um den Hurrikan Sandy veranlasst US-Zeitungen dazu, ihre Inhalte vorübergehend wieder kostenlos anzubieten
Wegen der besonderen Nachrichtenlage um Hurrikan „Sandy" setzen zwei der renommiertesten Zeitungen der Welt ihre Bezahlschranken im Internet aus. Sowohl die „New York Times" als auch das Wirtschaftsblatt „Wall Street Journal" kündigten an, in den kommenden Tagen darauf zu verzichten, Lesern von Texten über „Sandy" nach einigen kostenlosen Artikeln eine Web-Anmeldung und Geld abzuverlangen.
Die Unterbrechung der sogenannten Paywall gilt sowohl für die Webseiten „nytimes.com" und „WSJ.com" als auch für die Apps, also die mobilen Anwendungen der Medienangebote.
Tags: Medien, Digitale Medien
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