Frankreich
Hacker stehlen E-Mailadressen von Sony Pictures
Sony bleibt ein beliebtes Angriffsziel, am Wochenende sollen 177.000 Mails von Sony Pictures Frankreich gestohlen worden sein.
Zwei Hacker haben eine Liste von E-Mails veröffentlicht, die von der französischen Webseite von Sony Pictures gestohlen worden sein sollen. Wie Cnet berichtet, soll es sich um zwei Studenten – ein Libanese und ein Franzose – handeln, die nach eigenen Angaben die Sony-Pictures-Seite gehackt und 177.000 Mailadressen gestohlen haben. Ein kleiner Teil davon wurde offenbar auf der Code-Sharing-Website Pastebin veröffentlicht, allerdings soll es sich dabei nur um 70 der entwendeten Adressen handeln. Die beiden Hacker wollen auch keine weiteren E-Mails öffentlich zugänglich machen.
Jim Kennedy, Vizepräsident der Kommunikationsabteilung bei Sony Pictures, sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht. Zugriff auf die E-Mailadressen dürften sich die beiden Studenten über eine SQL-Sicherheitslücke verschafft haben.
Mehr zum Thema:
Sega: Daten von 1,3 Millionen Nutzern gestohlen
Sony-Angriff: Drei Verdächtige gefasst
Sony bestätigt neuen millionenfachen Datenklau
Erneuter Datendiebstahl bei Sony
Tags:
Sony, Hacker
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor