Vorreiter
WLAN in Malaysias Restaurants Pflicht
Ab April muss jedes Restaurant in Kuala Lumpur kostenloses WLAN anbieten
Wenn der Fortschritt nicht von selbst kommen will, muss man eben mit Gesetzen nachhelfen. Das scheint man sich auch in Malaysia gedacht zu haben, denn in der Haupstadt Kuala Lumpur ist nun WLAN in allen Restaurants und Cafes Pflicht. Allerdings mit Einschränkungen - erst ab einer Größe von 120 Quadratmetern muss sich ein Restaurantbesitzer Gedanken über kostenloses WLAN machen. Noch wird den Gastronomen Zeit bis April gegeben, in der Zwischenzeit soll per Umfrage erfasst werden, welche Lokalitäten bereits mit WLAN ausgestattet sind.
Vorreiter Malaysia
Bereits 2008 startete man mit dem Anbieter WirelessKL einen ersten Anlauf, flächendeckendes WLAN zur Verfügung zu stellen. 1.500 kostenlose WLAN-Hotspots wurden damals in ganz Kuala Lumpur eingerichtet. Mit dem neuen Gesetz läuft auch die Vereinbarung mit WirelessKL aus - und alle alten Hotspots werden deaktiviert. Der Bürgermeister von Kuala Lumpur, Tan Sri Ahmad Fuad Ismail, begründete diese Entscheidung relativ einfach - man wolle auch anderen Anbietern die Möglichkeit geben sich zu beweisen und möglicherweise sogar eine bessere Verbindung zur Verfügung zu stellen.
Tags:
WLAN, Malaysia, Hotspot
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...