Prognose
Bitkom: Smartphone-Markt boomt auch 2012
Pünktlich zum fünften Geburtstag des iPhones vermeldet der deutsche Branchenverband Bitkom einen neuen Verkaufsrekord für Smartphones: allein in Deutschland wurden vergangenes Jahr 11,8 Millionen Stück verkauft - ein Wachstum um 31 Prozent.
Der Markt mit Smartphones hat 2011 rasant zugelegt und verdrängt immer mehr das Geschäft mit herkömmlichen Mobiltelefonen. Insgesamt 11,8 Millionen Smartphones seien im vergangen Jahr in Deutschland verkauft worden, teilte der Branchenverband Bitkom am Montag mit. Das seien 31 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Absatz herkömmlicher Handys sei dagegen um 19 Prozent auf 15,6 Millionen Stück zurückgegangen. 43 Prozent aller in Deutschland verkauften Mobiltelefone seien inzwischen Smartphones. Der Anteil am Umsatz liegt sogar bei zwei Dritteln. Mit 4,1 Milliarden Euro stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent.
Erwartungen weit übertroffen
„Die Smartphone-Verkäufe haben unsere ohnehin optimistischen Prognosen noch einmal weit übertroffen“, erklärte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Der Verband war zuvor von einem Absatz von 10 Millionen Stück für 2011 ausgegangen. Auch für dieses Jahr dürften die Aussichten rosig sein: Der amerikanische Branchenverband CEA geht für 2012 von einem Umsatzwachstum von weltweit 22 Prozent aus. Auf der von der CEA ausgerichteten Consumer Electronics Show in Las Vegas haben in dieser Woche viele großen Hersteller neben zahlreichen Neuheiten auch neue Smartphones mit im Gepäck.
Wachstumsfaktor iPhone
Zum Durchbruch hat dem Smartphone nach einhelliger Einschätzung der Branche damals Apples iPhone verholfen, das an diesem Montag fünf Jahre alt wird. Mit seinem großen, berührungsempfindlichen Display und einfachem Bedienkonzept hat das iPhone die mobile Datendienste wie Navigation oder den Zugriff aufs Internet oder Soziale Netzwerke erst salonfähig gemacht. Die Angaben des Bitkom stützen sich auf Erhebungsmaterial des European Information Technology Observatory.
Tags:
Smartphones, iPhone
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...