MENSCH GEGEN MASCHINE
US-Politiker schlägt Watson bei Jeopardy
Der demokratische Kongressabgeordnete Rush Holt konnte den Supercomputer in einer Runde des Spiels besiegen.
Der 62-jährige Abgeordnete Rush Holt aus New Jersey hat es geschafft, IBMs Supercomputer in seiner Paradedisziplin Jeopardy zu schlagen. In einem Spiel gegen fünf Repräsentantenhaus-Mitglieder konnte der ehemalige Physiker seinen künstlichen Konkurrenten in einer Runde mit einer Summe von 8600 US-Dollar schlagen. Watson kam in dieser Runde nur auf 6200 US-Dollar. Da die anderen Poltiker in den übrigen Runden mehr oder weniger deutlich verloren, konnte Watson schlussendlich trotzdem als Sieger das Feld verlassen.
Das Spiel wurde nicht im Fernsehen übertragen und fand vor einem Publikum aus IBM-Mitarbeitern in einem Hotel in Washington D.C. statt. Ziel war es, auf die Notwendigkeit von Mathematik und wissenschaftlicher Bildung hinzuweisen. Erst Mitte Feber konnte Watson zwei ehemalige Jeopardy-Champions in einem groß inszenierten Spiel deutlich schlagen.
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Computer
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