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Subotron Vortrag: So wird man als Spiele-Entwickler gefördert.

Auch einfache Spiele wie Flappy Birds brauchen etwas Starthilfe
Auch einfache Spiele wie Flappy Birds brauchen etwas Starthilfe - Foto: Amazon
Wer als Videospiel-Entwickler sein Projekt realisieren möchte, braucht meist Starthilfe. Das Angebot an Förderungen ist reichhaltig, aber gut versteckt.

Ob ein Videospiel ein Erfolg wird, lässt sich im Vorfeld nur schwer erahnen. Dank Plattformen wie Steam, Googles Play Store oder Apples App Store kann aber selbst ein simples Spiel wie „Flappy Birds“ zu einem weltweiten Hit werden. Doch egal ob AAA- oder Indie-Titel, am Anfang braucht man stets Kapital. Hier sollen gezielte Förderungen, meist durch staatliche Organisationen, aushelfen. Doch im Behörden-Dschungel gehen oftmals attraktive Förderangebote unter, insbesondere für unerfahrene Jungunternehmer.

Überblick für Österreich

Abhilfe will ein Vortrag am Donnerstag Abend schaffen. Im Rahmen der von der Wiener Wirtschaftskammer geförderten Vortragsreihe Subotron pro games erklären fünf Experten, welche Angebote Videospiel-Entwickler in Österreich in Anspruch nehmen können, wie man sich optimal bewirbt und wie das System verbessert werden könnte. Doch nicht nur Jungunternehmer werden angesprochen, auch etablierte und größere Unternehmen soll die Scheu bei der Beantragung von Förderungen genommen werden.

Neben creativespace.at, dem Kreativportal der Wirtschaftskammer Wien, stellen sich die Kreativwirtschaft Austria (KAT), aws Kreativwirtschaft, Wirtschaftsagentur Wien sowie die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) in kurzen Präsentationen vor. Im Anschluss daran diskutieren die Vertreter der Organisationen mit Robert Glashüttner über die aktuellen Förderangebote.

Eintritt frei

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 10. März, um 19:00 im Raum D (quartier 21) des Wiener Museumsquartiers statt. Der Eintritt ist frei.

(futurezone) Erstellt am 10.03.2016, 17:33

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