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Future, Zukunftsforschung
"Die Identität ist im Jahr 2020 die SIM-Karte"
Wo wir uns gerade befinden wird künftig immer häufiger mit dem Aufenthaltsort unseres Mobiltelefons gleichgesetzt werden, meint Zukunftsforscher Tim Jones. Die Akzeptanz für das mobile Tracken von Menschen werde zudem größer. Bis 2020 sollen darüber hinaus alternative Zahlungsmethoden wie M-Pesa immer mehr an Bedeutung gewinnen. "Die Identität ist im Jahr 2020 die SIM-Karte"
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Future, Mobile Payment Forum
"Bargeld wird es immer geben"
Bei der Lebensmittelkette Spar wiegt man am Ende des Tages derzeit noch das Münzgeld wie vor 60 Jahren. Durch die Einführung von kontaktlosen Zahl-Terminals wird das Bargeld aber künftig bei kleineren Beträgen zurückgedrängt. Geben wird es Bargeld jedoch immer. Davon gehen Experten beim Austrian M2M & Mobile Payment Forum in Wien aus. "Bargeld wird es immer geben"
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B2B, Stromzähler
"Smart Metering ist kein Geschäftsmodell"
T-Systems will beim Smart Meter-Ausbau in Österreich mitwirken. Zum Einsatz kommen soll dabei ein datenschutzfreundliches Modell. Wie das aussieht und warum Smart Metering alleine kein Geschäftsmodell sein kann, erklärt Andreas Bentz, Experte für Smart Grids von T-Systems in Deutschland, im futurezone-Interview. "Smart Metering ist kein Geschäftsmodell"
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Produkte, Serie Teil 2
LED-Spots im großen Test
Spotlampen strahlen primär in eine gewisse Raumrichtung und man kann sie überall dort einsetzen, wo man zuvor Halogenspots verwendet hat. In einem Test im Auftrag von topprodukte.at und der Initiative PremiumLight, der der futurezone exklusiv vorliegt, wurden Marken-LED-Spots untersucht und einem Ranking unterzogen.LED-Spots im großen Test
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Netzpolitik, Positionspapier
RTR zur Netzneutralität: "Ja, aber..."
Die Regulierungsbehörde RTR hat am Mittwoch ihr Positionspapier zum Thema Netzneutralität veröffentlicht. Im Prinzip steht die RTR für ein offenes Internet mit niedrigen Eintrittsbarrieren, aber sie gesteht Anbietern von Produkten zu, neben Standardprodukten für alle auch welche zur "Qualitätsdifferenzierung" anzubieten. RTR zur Netzneutralität: "Ja, aber..."
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Produkte, Serie Teil 1
LED-Birnen und LED-Kerzen im großen Test
Bis vor wenigen Jahren kaufte man Licht primär nach der Wattzahl. Seit dem Aus der Glühbirne stehen Konsumenten vor der Qual der Wahl. Ein Test im Auftrag von topprodukte.at und der Initiative PremiumLight, der der futurezone exklusiv vorliegt, hat nun mehr als 25 am österreichischen Markt erhältliche LED-Produkte untersucht und einem Ranking unterzogen. LED-Birnen und LED-Kerzen im großen Test
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Future, Technologie-Vorreiter
NFC: "Österreich auf der Überholspur"
Österreich hat das Potential, zum EU-Vorreiter in der Verbreitung von NFC-Technologie zu werden, sagt der IT-Consultant Reinhold Bierbaumer, der den Arbeitskreis NFC im Verein Austria Pro der WKO leitet. Der Experte rechnet damit, dass sich das Bezahlen per NFC-Karte in Österreich rasch durchsetzen wird. Beim Smartphone wird es allerdings noch dauern. NFC: "Österreich auf der Überholspur"
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Netzpolitik, Österreich
Österreich: Absage an GEMA-DJ-Tarife
In Deutschland müssen DJs seit Anfang April für die öffentliche Wiedergabe von kopierten Musikwerken Lizenzgebühren zahlen. Die Gebühren wurden zuvor von den Clubs im Rahmen einer Pauschale bezahlt. Gegen die neue Regelung gab es heftige Proteste. In Österreich will man weiterhin auf ein Pauschalmodell, die Einhebung eines Kopierentgeltes bei den Veranstaltern, setzen, wie die futurezone in Erfahrung bringen konnte. Österreich: Absage an GEMA-DJ-Tarife
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English, English
One year of data retention: the fears have come true
One year ago, on April 1, 2012, the data retention law came into force in Austria. Since then, it has been required to store all connection data for telephones, mobile phones, Internet traffic and e-mail for six months. The past year has shown one thing very clearly: As soon as data is saved, more and more people want to use it. A look back. One year of data retention: the fears have come true
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Digital Life, Gymnasium aus Dänemark
Smarte Schule: "Schulbücher vermisst keiner"
Das Oerestad Gymnasium ist im dänischen Kopenhagen die erste Schule, die zu 100 Prozent auf digitalen Unterricht mit Laptops und Tablets setzt. Schuldirektor Allan Kjaer Andersen hat bei den "edudays" in Krems von den Vorteilen und Problemen beim Umstieg erzählt. Smarte Schule: "Schulbücher vermisst keiner"
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Netzpolitik, Meldestelle Stopline
Kinderpornos: 95 Prozent der Inhalte gelöscht
Im Jahr 2012 sind bei der österreichischen Internet-Meldestelle Stopline mehr als 2600 Meldungen eingegangen, davon wurden 445 Inhalte aus den Bereichen Kinderpornografie und Nationalsozialismus als illegal eingestuft. Es gab nur zwei Fälle aus Österreich, der Rest lag im Ausland. Rund 95 Prozent der gemeldeten Inhalte wurden gelöscht. Kinderpornos: 95 Prozent der Inhalte gelöscht
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Produkte, Östereich
Start für erste NFC-Bankomatkarte
Die Erste Bank ist in Österreich die erste Bank, die Bankomatkarten mit NFC-Funktion herausgibt. Damit lassen sich Beträge unter 25 Euro ohne Eingabe eines PIN-Codes kontaktlos zahlen. Seit 2. April werden die NFC-Bankomatkarten produziert, die ersten Karten mit dem integrierten NFC-Chip befinden sich bereits im Umlauf. Start für erste NFC-Bankomatkarte
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Netzpolitik, dd
Grüne zu Netzneutralität: "Es ist 5 vor 12"
Die Grünen haben am Mittwoch erneut einen Anlauf genommen, die Netzneutralität in Österreich gesetzlich zu verankern. Ein entsprechender Antrag wurde im Technologieausschuss auf die Tagesordnung gesetzt. Dieser wurde zwar vertagt, doch alle fünf Parlamentsparteien sollen sich im Lauf der nächsten Wochen zu Verhandlungen an einen Tisch setzen. Laut Albert Steinhauser von den Grünen ist es "5 vor 12". Grüne zu Netzneutralität: "Es ist 5 vor 12"
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Netzpolitik, Wählerverzeichnis
Wer sich online engagiert, wird vermerkt
Die Regierung will im Rahmen des Demokratiepakets ein zentrales Wählerregister schaffen. Nur dadurch sei es künftig auch möglich, Volksbegehren online sowie in Gemeinden abseits der Heimatgemeinde zu unterstützen, heißt es auf futurezone-Anfrage aus dem Innenministerium. Der Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt hat massive Bedenken geäußert. Wer sich online engagiert, wird vermerkt
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Digital Life, Smart School
"Lehrer sollen keine Angst vor Technik haben"
Lehrer müssen sich von dem traditionellen Bild trennen, dass sie die Quelle des Wissens sind. Das ist laut Edith Blaschitz, Lehrende an der Donau Universität Krems, eine der größten Herausforderungen für das Schulsystem. Dem Einsatz von digitalen Medien und Technik im Unterricht steht sie positiv gegenüber, da diese das langfristige Lernen unterstützen, sofern man sie nicht einfach ohne didaktischen Plan einsetzt. Die futurezone hat Blaschitz in Krems zum Interview getroffen."Lehrer sollen keine Angst vor Technik haben"
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Netzpolitik, Proteste gegen Gesetz
"Internet-Nutzung soll kriminalisiert werden"
In den USA soll Mitte April der "Computer Fraud and Abuse Act", ein Gesetz, das noch aus dem Jahr 1984 stammt, adaptiert werden. Internet-Aktivisten sind alarmiert. Denn statt das Gesetz dem Internet-Zeitalter anzupassen, finden sich darin neue, absurde Schikanen, die viele Internet-Nutzer, vor allem auch Teenager, betreffen würden."Internet-Nutzung soll kriminalisiert werden"
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English, English
“Cars will have services like a smartphone”
Horst Leonberger from Deutsche Telekom believes that the connected car will be a reality sooner than we think. Together with the car manufacturers BMW and Daimler, Deutsche Telekom wants to offer between 20 and 30 services for cars like music and video streaming, LTE WIFI hotspots, real time traffic information and mobility offerings by the end of the year. “Cars will have services like a smartphone”
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Netzpolitik, Unter Generalverdacht
Ein Jahr Vorratsdaten: Befürchtungen eingetreten
Vor einem Jahr, am 1. April 2012, ist in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in Kraft getreten. Seither müssen sämtliche Verbindungsdaten von Telefon, Handy, Internet und E-Mail sechs Monate lang gespeichert werden. In diesem Jahr hat man vor allem eines deutlich gesehen: Sobald Daten auf Vorrat gespeichert werden, wachsen die Begehrlichkeiten daran. Ein Resümee. Ein Jahr Vorratsdaten: Befürchtungen eingetreten
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Produkte, Vier Pfoten
Käfigei-Scanner in neuer Tierschutz-App
Mit einer neu entwickelten App der Tierschutzorganisation Vier Pfoten lässt sich nun am Smartphone direkt beim Einkaufen im Supermarkt nachsehen, ob die Eier, die in verarbeiteten Produkten wie Nudeln oder Kuchen verwendet worden sind, aus Käfighaltung stammen. Mit der App lassen sich zudem Tierschutz-Kampagnen (wie z.B. gegen skrupellosen Hundehandel) unterstützen.Käfigei-Scanner in neuer Tierschutz-App
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Digital Life, IT in der Schule
Tablet- und PC-Klassen als Vorzeigeprojekte
In Österreich gibt es bereits einige Vorzeigeprojekte im Bereich digitaler Lernplattformen sowie einige Laptop- oder Tablet-Klassen wie etwa die Hauptschule Jennersdorf mit der ersten iPad-Klasse. Auch E-Learning ist bereits seit knapp zehn Jahren ein Schwerpunkt an manchen Schulen. Tablet- und PC-Klassen als Vorzeigeprojekte
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Digital Life, Bildungsoffensive 2013
Gesucht: Die smarte Schule von morgen
In Österreich gibt es mehr als 55.000 Klassenzimmer und zirka 1,2 Millionen Schüler. Vorne im Klassenzimmer befinden sich meist noch eine grüne Tafel und ein Stück Kreide. Gemeinsam mit Samsung sucht futurezone.at Ideen für das digitale Klassenzimmer der Zukunft und wird dabei vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur unterstützt.Gesucht: Die smarte Schule von morgen
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B2B, Energieeffizienz
Breitbandausbau: "Markt denkt zu kurzfristig"
Österreich soll bis zum Jahr 2020 flächendeckend mit ultraschnellem Breitband-Internet versorgt sein. Das sieht die Breitbandstrategie 2020 des Infrastrukturministeriums vor. Forscher der TU Wien und der Austrian Energy Agency haben in einem zweijährigen Projekt untersucht, wie man den Breitbandausbau in Österreich möglichst energieeffizient umsetzen kann. Breitbandausbau: "Markt denkt zu kurzfristig"
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Netzpolitik, Österreich
Kritik an Whistleblower-Website der Justiz
Seit Mittwoch gibt es in Österreich einen Whistleblower-Dienst des Justizministeriums, bei dem anonym Korruptionsfälle gemeldet werden können. IT-Experten kritisieren, dass die Anonymität der Informanten nicht ausreichend gewährleistet ist. Kritik an Whistleblower-Website der Justiz
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Netzpolitik, E-Government
"Potenzial von Open Data noch nicht erschöpft"
Apps für Bürgeranliegen gibt es in Österreich bereits in einigen Regionen. Auch Bürgerinitiativen kann man online abrufen. Doch die Open Government-Lösungen sind noch nicht umfassend vernetzt. Das Fraunhofer Institut Fokus hat auf der CeBIT ein Konzept von Open Government für moderne Verwaltungen vorgestellt, das ebendiese Vernetzung vorsieht. "Potenzial von Open Data noch nicht erschöpft"
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Future, Connected Car
"Auto wird Services wie ein Smartphone haben"
Das vernetzte Auto wird laut Horst Leonberger von der Deutschen Telekom schneller Realität, als man sich vorstellen kann. Zusammen mit den Autoherstellern BMW und Daimler will die Deutsche Telekom bis Jahresende rund 20 bis 30 unterschiedliche Services fürs Auto anbieten, wie z.B. Musik- oder Video-Streaming, LTE-WLAN-Hotspots, Echtzeit-Verkehrsinformationen sowie Mobilitätsangebote. "Auto wird Services wie ein Smartphone haben"
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Netzpolitik, Kritik
EU-Datenschutz: "Mehr Ausnahmen als Regeln"
Vor knapp zwei Wochen endete die Frist, Abänderungseinträge zur EU-Datenschutzreform einzubringen. Insgesamt wurden 3133 Abänderungseinträge verzeichnet. Ein "Trend" zeichnet sich dabei klar ab: Es soll mehr Ausnahmen als Regeln geben. Max Schrems von europe-v-facebook.org findet dies erschreckend. EU-Datenschutz: "Mehr Ausnahmen als Regeln"
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B2B, CeBIT
Flugzeugwartung mit Augmented Reality
Mechaniker können sich nicht in allen Bereichen gleich gut auskennen, oft ist für spezielle Maschinen ein besonderes Fachwissen gefragt. Dieses Wissen können sich Servicetechniker künftig per Augmented-Reality-Anwendung aneignen und zwar direkt während der Wartungsarbeiten. T-Systems zeigte auf der CeBIT eine derartige Lösung für Flugzeugfahrwerke. Diese wird derzeit bei EADS in München erprobt.Flugzeugwartung mit Augmented Reality
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Produkte, CeBIT
App soll künftig flexible Stromtarife managen
Fraunhofer beschäftigt sich mit der Frage, wie man Lebensqualität in der Stadt der Zukunft erreichen kann. Auf der CeBIT präsentiert das Institut smarte Apps aus den Bereichen E-Health, Smart Energy und E-Government. Mit dem envyport hat das Institut etwa einen Smart-Meter-Gateway entwickelt, über den man Verbraucher ein- und ausschalten sowie flexible Strompreise intelligent verwalten kann.App soll künftig flexible Stromtarife managen
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Produkte, NFC
T-Mobile startet myWallet 2013 in Österreich
Die Deutsche Telekom startet die mobile Brieftasche myWallet nach Polen in diesem Jahr auch in Deutschland und Österreich. Damit kann man per Handy mobil bezahlen, was auf der CeBIT in Hannover erfolgreich demonstriert wurde. In Österreich wird es in einigen Monaten von T-Mobile eine NFC-fähige Bezahlkarte geben, bis zum Jahresende soll dann auch myWallet folgen.T-Mobile startet myWallet 2013 in Österreich
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B2B, CeBIT
Riverbed beschleunigt Tablet-Anwendungen
Riverbed Technology und T-Systems haben auf der CeBIT ihre WAN-Optimierungslösung Steelhead Mobile auf einem Android-Tablet gezeigt. Damit lassen sich Geschäftsanwendungen auf mobilen Endgeräten beschleunigen. Bei der Demo konnte der Download einer zwei MB großen Datei rund zwanzig Mal schneller abgewickelt werden als sonst üblich. Riverbed beschleunigt Tablet-Anwendungen
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Produkte, CeBIT
Fabbster: 3D-Drucker für den Heimgebrauch
Die deutsche Firma Fabbster hat auf der CeBIT in Hannover ihren 3D-Drucker präsentiert, der seit dem Herbst 2012 auf dem Markt erhältlich ist. Der 3D-Drucker ist für den Heimgebrauch gedacht. Statt Kunststoffdraht kommen dabei gezahnte Sticks zum Einsatz, die aus unterschiedlichsten Materalien bestehen können. Fabbster: 3D-Drucker für den Heimgebrauch
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Produkte, Supermarkt-Kassa
Wiener Billa-Filialen bekommen NFC-Terminals
In Wien wird man in allen 260 Billa-Filialen kontaktlos per Near Field Communication (NFC)-Technologie zahlen können. Der Rewe-Konzern kündigte am Montag an, dass in den kommenden fünf Wochen alle Filialen mit entsprechenden Terminals ausgestattet werden. Zahlen kann man dann mit allen NFC-Bankomat- oder Kreditkarten sowie mit der Quick-Wertkarte. Wiener Billa-Filialen bekommen NFC-Terminals
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Netzpolitik, Österreich
"Smart Meter-Zwang ist verfassungswidrig"
Die Mietervereinigung (MVÖ) läuft seit geraumer Zeit gegen die verpflichtende Einführung von intelligenten Stromzählern in Österreich Sturm. Sie hält den Einführungszwang gar für "verfassungswidrig" und fordert ein Recht auf Widerspruch gegen den Einbau. Bei manch einem Pilotprojekt ist es auch bereits zu einer Ablehnung der Zähler gekommen, andere Energieversorger reagieren gelassen auf mögliche künftige Proteste. "Smart Meter-Zwang ist verfassungswidrig"
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B2B, Umstellung
IT-Konzern Atos schafft E-Mails ab
Das Ende der E-Mail wurde bereits mehrfach ausgerufen, seit es Social Media gibt. Es gab auch einige Versuche, dies in die Tat umzusetzen, z.B. seitens Google. Der IT-Dienstleister Atos macht jetzt Nägeln mit Köpfen und will in Österreich bis Ende Juni 2013 den internen E-Mail-Verkehr im Unternehmen abschaffen. Die Mitarbeiter werden auf die Enterprise Social Software blueKiwi ZEN umgestellt. Nicht alle begrüßen diesen Plan. IT-Konzern Atos schafft E-Mails ab
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Netzpolitik, Verordnung
Hartes Ringen um EU-Datenschutzstandards
EU-weite Datenschutzstandards sind das Ziel jener Reform, die in Brüssel gerade Rat und Parlament auf Trab hält. Bis Anfang 2014 will man fertig sein. Laut dem grünen EU-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht wird vor allem in den Bereichen, bei denen es um die Rechte der Betroffenen geht, versucht, die Datenschutzverordnung zu verwässern. Wie das Match um die Datenschutz-Standards ausgeht, wird sich in den nächsten zwei Monaten zeigen. Hartes Ringen um EU-Datenschutzstandards
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Future, Kontaktlos
MasterCard: "Zahlen mit NFC nicht einziger Weg"
Während man in Österreich gerade die kontaktlose Bankomatkarte mit Near Field Communication (NFC) flächendeckend einführt, denkt man beim Kreditkartenunternehmen MasterCard bereits über neue Wege nach, wie mobiles Bezahlen "ohne Plastik" aussehen könnte. Die Nahfunktechnik NFC wird dabei neben QR-Codes nur eine untergeordnete Rolle spielen. Fest steht, dass sich das Bezahlen im Alltag dadurch radikal verändern wird. MasterCard: "Zahlen mit NFC nicht einziger Weg"
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Netzpolitik, Anfrage
EU-Kommission verteidigt Fluggastdatensystem
Die EU-Kommission hat 50 Millionen Euro an Fördermitteln für den Aufbau von Fluggastdatenbanken (EU-PNR) ausgeschrieben, obwohl das EU-Parlament und der Rat einer entsprechenden Richtlinie noch nicht zugestimmt haben. Die EU-Kommission sieht diese Vorgehensweise "im Einklang mit den Zielen des Förderprogramms zur Kriminalprävention und Kriminalitätsbekämpfung". EU-Parlamentarier sehen dies anders. EU-Kommission verteidigt Fluggastdatensystem
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Netzpolitik, Katastrophenszenario
"Ein Blackout in naher Zukunft ist realistisch"
Was passiert, wenn ganze Städte oder Länder ohne Elektrizität auskommen müssen? Herbert Saurugg vom Verein für Cyber Security Austria (CSA) erzählt im futurezone-Gespräch, warum es in Österreich praktisch jederzeit zu einem großflächigen Stromausfall kommen könnte und warum man bei der Einführung von Smart Metern mehr beachten sollte als nur den Zähleraustausch. "Ein Blackout in naher Zukunft ist realistisch"
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Netzpolitik, Datenschutz
Schaufensterpuppe mit Gesichtserkennung heikel
Mit den "EyeSee-Mannequins" einer italienischen Firma gibt es Schaufensterpuppen am Markt, die mittels integrierter Videokamera und Gesichtserkennungssoftware Alter, Geschlecht und Ethnie eines Kunden feststellen können. Die EU-Kommission hat beim Einsatz dieser Puppen "datenschutzrechtliche Bedenken", wie eine parlamentarische Anfrage zeigt.Schaufensterpuppe mit Gesichtserkennung heikel
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Digital Life, Stromzähler
Großer Andrang bei Smart Meter-Pilot in Wien
Das Pilotprojekt der Wien Energie zu intelligenten Stromzählern fand am Freitag großen Anklang. Die 200 gesuchten Test-Kunden waren binnen acht Minuten gefunden. Ab Mai werden insgesamt rund 3000 Haushalte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland mit den neuen, digitalen Zählern ausgestattet.Großer Andrang bei Smart Meter-Pilot in Wien