In eigener Sache
futurezone jetzt mit eigener Google+-Page
Seit gestern Abend bietet Googles hauseigenes Online-Netzwerk auch Unternehmen an, Profile zu betreiben. Die futurezone ist unter den ersten österreichischen Medien, die sich eine so genannte "Google+ Page" angelegt hat.
Neben Facebook und Twitter ist die futurezone ab sofort auch auf Google+ mit einer offiziellen Seite vertreten. Ähnlich der Facebook-Page soll der Auftritt redaktionell betreut werden und Nutzern Links zu den Artikeln auf www.futurezone.at bieten. Will ein Google+-Mitglied die Page nicht immer aktiv ansurfen, kann er sie rechts oben in einen seiner Kreise hinzufügen und damit die Updates abonnieren. Wem die Seite gefällt, kann auch ein "+1" unterhalb des futurezone-Logos vergeben. Kommentare, Hinweise und Diskussionen auf der Google+-Page sind natürlich willkommen.
Nach einem ersten Kurztest mussten wir aber auch feststellen, dass der Betrieb einer Google+-Page in einem redaktionellen Umfeld erschwert wird. So unterstützen Google+-Seiten derzeit noch keine Administratoren.
Analog zu Facebook bietet Google künftig auch so genannte Google+-Boxen für externe Wesbeiten an. Ähnlich wie die Like-Boxen des Konkurrenten zeigen diese interaktiven Elemente neben dem +1-Knopf an, welche Google+-Nutzer diesen bereits gedrückt haben. Google verspricht Webseiten-Betreibern, damit mehr Besucher erreichen zu können. Da bei den Google+-Boxen von einer sehr ähnlichen Technologie wie bei den Social Plugins von Facebook auszugehen ist, ist noch zu prüfen, inwieweit diese möglicherweise die Privatsphäre von Nichtmitgliedern und ausgeloggten Mitgliedern verletzen.
Unsere Social-Media-Auftritte im Überblick:
futurezone auf Google+
futurezone auf Facebook
futurezone auf Twitter
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Tags:
Google, Google+
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ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
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ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
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Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
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