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Soup.io: DDoS-Attacke auf Wiener Start-up

Gründe und Angreifer derzeit noch unklar

Nutzer des Wiener Web-Dienstes Soup.io werden es schon bemerkt haben: Der Tumblelog ist derzeit nicht verfügbar. Wie auf der Webseite aktuell zu lesen ist, sieht sich Soup.io von Gründer Christopher Clay derzeit einer DDoS-Attacke ("Distributed Denial of Service") ausgesetzt, die die Server der kleinen Firma überlasten dürften.

Das Soup.io-Team ist derzeit damit beschäftigt, den angerichteten Schaden zu beseitigen und schnell wieder online gehen zu können. Über die Gründe kann man nur spekulieren - eine Hacker-Attacke ist theoretisch genauso möglich wie ein Angriff eines Konkurrenten. In Deutschland etwa wurde der Online-Lieferdienst Lieferheld.de von seinem Konkurrenten Lieferando.de beschuldigt, seine Server mittels DDoS-Attacken angegriffen zu haben. Das Soup-Team war bis dato nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Soup.io läuft gerade durch die Umstellung auf den neuen Dienst Soup.me, der Social-Media-Quellen des Nutzers anzapft und optisch ansprechend aufbereitet. Die futurezone konnte Soup.me bereits testen.

Soupio DDoS

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Tags: Österreich, Start-ups, Wien, AWD


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