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Future, Pilotprojekt
Smart Grid im Dorf: Waschen bei Sonnenschein
In Österreichs erster "Smart Grids Modellgemeinde" wird derzeit erprobt, wie Elektroautos und Waschmaschinen den eingespeisten Strom von Photovoltaik-Anlagen nutzen können und wie ein intelligenter, regelbarer Trafo im Ortskern den produzierten Strom an diejenigen verteilt, die ihn gerade brauchen. Ein Lokalaugenschein. Smart Grid im Dorf: Waschen bei Sonnenschein
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B2B, Stromzähler
"Smart Metering ist kein Geschäftsmodell"
T-Systems will beim Smart Meter-Ausbau in Österreich mitwirken. Zum Einsatz kommen soll dabei ein datenschutzfreundliches Modell. Wie das aussieht und warum Smart Metering alleine kein Geschäftsmodell sein kann, erklärt Andreas Bentz, Experte für Smart Grids von T-Systems in Deutschland, im futurezone-Interview. "Smart Metering ist kein Geschäftsmodell"
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Digital Life, Energie
Smart-Meter-Test mit 3.000 Haushalten ab Juli
Wien Energie startet mit den Unternehmens-Partnern Kapsch und RKG ein Großprojekt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Dabei werden unterschiedliche Übertragungstechnologien, Zähler und IT-Systeme für Smart Grids getestet.Smart-Meter-Test mit 3.000 Haushalten ab Juli
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Netzpolitik, Datenschutz
Smart Meter: Privatsphäre zu wenig geschützt
Der österreichische Datenschutzrat sieht die Privatsphäre beim Einsatz intelligenter Stromzähler noch zu wenig geschützt. Die Datenschützer befürchten Rückschlüsse auf Lebensgewohnheiten der Verbraucher und warnen auch vor der "Fernabschaltfunktion" der Smart Meter. Smart Meter: Privatsphäre zu wenig geschützt
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Future, AIT
Smart Grid-Forschungslabor in Wien eröffnet
Am Mittwoch wurde in Wien das Smart Grid Labor des Austrian Institute of Technology (AIT) eröffnet. Diese Einrichtung ist in Europa einzigartig. Sie soll Österreich zum Vorreiter im Forschungsbereich zu intelligenten Stromnetzen machen. Das Besondere: Im Labor ist es möglich, die verschiedenen Komponenten erneuerbarer Energie in Echtzeit für den realen Stromnetz-Betrieb zu untersuchen. Smart Grid-Forschungslabor in Wien eröffnet
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Netzpolitik, Österreich
"Smart Meter-Zwang ist verfassungswidrig"
Die Mietervereinigung (MVÖ) läuft seit geraumer Zeit gegen die verpflichtende Einführung von intelligenten Stromzählern in Österreich Sturm. Sie hält den Einführungszwang gar für "verfassungswidrig" und fordert ein Recht auf Widerspruch gegen den Einbau. Bei manch einem Pilotprojekt ist es auch bereits zu einer Ablehnung der Zähler gekommen, andere Energieversorger reagieren gelassen auf mögliche künftige Proteste. "Smart Meter-Zwang ist verfassungswidrig"
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Netzpolitik, Katastrophenszenario
"Ein Blackout in naher Zukunft ist realistisch"
Was passiert, wenn ganze Städte oder Länder ohne Elektrizität auskommen müssen? Herbert Saurugg vom Verein für Cyber Security Austria (CSA) erzählt im futurezone-Gespräch, warum es in Österreich praktisch jederzeit zu einem großflächigen Stromausfall kommen könnte und warum man bei der Einführung von Smart Metern mehr beachten sollte als nur den Zähleraustausch. "Ein Blackout in naher Zukunft ist realistisch"
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Digital Life, Stromzähler
Großer Andrang bei Smart Meter-Pilot in Wien
Das Pilotprojekt der Wien Energie zu intelligenten Stromzählern fand am Freitag großen Anklang. Die 200 gesuchten Test-Kunden waren binnen acht Minuten gefunden. Ab Mai werden insgesamt rund 3000 Haushalte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland mit den neuen, digitalen Zählern ausgestattet.Großer Andrang bei Smart Meter-Pilot in Wien
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Future, Intelligente Zähler
Smart Meter-Pilotprojekt in Wien startet
Wien Energie startet im Mai 2013 ein Pilotprojekt mit intelligenten Stromzählern. Insgesamt werden rund 3000 Haushalte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland mit den neuen, digitalen Zählern ausgestattet. Ab Freitag können sich zudem 200 technikaffine Menschen für das Pilotprojekt bewerben. Wien Energie will vor allem viel in die Sicherheit ihrer Systeme investieren.Smart Meter-Pilotprojekt in Wien startet
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B2B, Smart Meter
Telekom Austria: "Stromdaten gehören uns nicht"
Die Telekom Austria Group will beim Smart Meter-Ausbau in Österreich mithelfen und federführend werden. Doch was steckt dahinter? Laut Bernd Liebscher, Geschäftsführer der M2M-Sparte bei der Telekom Austria Group, sind es die zahlreichen Synergieeffekte, die das Unternehmen zum Einstieg in das Geschäft mit den intelligenten Zählern bewogen hat. Ein Interesse an den Kundendaten habe man nicht, heißt es. Telekom Austria: "Stromdaten gehören uns nicht"
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Future, Smart Metering
Nur wenig Interesse am Stromsparen
Bis 2019 müssen 95 Prozent der 5,5 Millionen mechanische Stromzähler auf digitale Stromzähler (Smart Meter) umgestellt sein. Kunden will man die Umstellung damit schmackhaft machen, dass sie dadurch ihren Energieverbrauch besser im Auge behalten und Kosten einsparen können. Doch laut Roland Hierzinger von der Österreichischen Energieagentur interessiert sich nur ein relativ geringer Prozentsatz der Bevölkerung für ihren Energieverbrauch.Nur wenig Interesse am Stromsparen
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Netzpolitik, Strom
Telekom Austria hilft beim Smart Meter-Ausbau
Die sogenannten "intelligenten Stromzähler" müssen bis 2019 in 95 Prozent aller Haushalte eingesetzt werden. Die Telekom Austria will als Dienstleister den Stromfirmen unter die Arme greifen und "vom Rollout bis zum Betrieb" Lösungen anbieten.Telekom Austria hilft beim Smart Meter-Ausbau
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Digital Life, Stromzähler
Smart Meter: EVN fordert mehr Sicherheit
Bei den digitalen Stromzählern, den sogenannten Smart Metern, sollte noch mehr in Sicherheit investiert werden, regte EVN-Vorstandssprecher Peter Layr am Freitag auf der Gewinn-Messe an. Smart Meter: EVN fordert mehr Sicherheit
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Future, Umstellung
Smart Meter: Gratis-Strom für Nutzerdaten
Am Freitag wurden die letzten gesetzlich notwendigen Grundlagen für die Einführung von intelligenten Stromzählern in Österreich geschaffen. Bis 2019 werden alle 5,5 Millionen Zähler intelligent sein und die Netzbetreiber werden weit mehr über die einzelnen Haushalte wissen als bisher. Wer seine Daten freiwillig rausrückt, könnte in Zukunft mit Gratis-Strom belohnt werden.Smart Meter: Gratis-Strom für Nutzerdaten
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Netzpolitik, Community
DNP12: Förder-Tickets für Netzpolitik-Kongress
Am 8. und 9. September 2012 findet im Palais Kabelwerk in Wien der erste österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen statt: DNP12. Er soll neben interessanten Diskussionen und Vorträgen auch als Vernetzungs- und Informationsplattform dienen. Um allen den Zugang zu ermöglichen, wurde deshalb ein "Community Fördertopf" eingerichtet. DNP12: Förder-Tickets für Netzpolitik-Kongress
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Netzpolitik, Premiere
DNP12: Erstmals Netzpolitik-Kongress in Wien
Unter dem Motto "Das Jahr des Aufbruchs" findet am 8. und 9. September 2012 im Palais Kabelwerk in Wien der erste österreichische Kongress zu Datenschutz, Netzpolitik und freien Netzen statt. Für die vom Datenschutz-Experten Andreas Krisch und unwatched.org organisierte zweitägige Veranstaltung verlost die futurezone zwei Karten.DNP12: Erstmals Netzpolitik-Kongress in Wien
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Future, Datenschutz
"Smart Meter-Daten wecken Begehrlichkeiten"
Bisher hat es ausgereicht, dass unser Stromverbrauch einmal jährlich (oder noch seltener) abgelesen wird. Doch künftig soll der Verbrauch in Viertel-Stunden-Intervallen erfasst werden. Diese neu generierten Daten sollen für den Netzbetreiber "essenziell" sein. Doch ist das wirklich so? Datenschützer befürchten, dass dies nur eine Ausrede ist und die neuen Stromzähler zur elektronischen Überwachung der Bürger eingeführt werden."Smart Meter-Daten wecken Begehrlichkeiten"
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Future, Verbraucherschutz
Smart Meter: Energiedaten auf Vorrat
Intelligente Stromzähler können nur dann tatsächlich zum Stromsparen animieren, wenn die dazugehörigen Energiedaten nutzerfreundlich aufbereitet werden. Genau dies soll in einem neuen Entwurf der E-Control geregelt werden. Doch der Plan der E-Control wird bereits heftig kritisiert - unter anderem deshalb, weil er vorsieht, dass die Daten "auf Kundenwunsch" bis zu drei Jahre gespeichert werden sollen. Smart Meter: Energiedaten auf Vorrat
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B2B, Ankündigung
Kapsch steigt ins Smart Meter-Geschäft ein
Die Kapsch-Gruppe will künftig Software liefern, die die intelligenten Zähler kommunikationsfähig machen soll Kapsch steigt ins Smart Meter-Geschäft ein
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Future, Data Mining-Gefahr
EU-Datenschützer warnt vor smarten Zählern
Der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx warnte am Mittwoch vor neuen Möglichkeiten der Datensammlung durch die digitalen Stromzähler, die EU-weit eingeführt werden. Hustinx forderte zugleich einen strengen Schutz für Nutzer. Auch in Österreich "laufen dazu Gespräche".EU-Datenschützer warnt vor smarten Zählern
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Future, Studie
Smart Meter: "Bürger wollen mitentscheiden"
Es ist nicht nur einfach ein Zählertausch, sondern einer Technologie-Wende: Der Umstieg von mechanischen auf digitale Stromzähler. Einer neuen Studie aus Österreich zufolge wollen die Konsumenten bei dem Umstieg auf die neue Technologie mitreden - und besser über die Vorteile und Risiken informiert werden. Smart Meter: "Bürger wollen mitentscheiden"
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Netzpolitik, Diskussion
Gefahren und Nutzen von Smart Metern
Im Rahmen des qTalks wird über den Nutzen und die potentiellen Risiken der neuen, intelligenten Zähler für Konsumenten diskutiertGefahren und Nutzen von Smart Metern
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Netzpolitik, Empfehlungen
EU: Datenschutz-Experten für Smart Grids
Datenschutzbedenken standen in Österreich bisher bei der Diskussion rund um die Einführung von intelligenten Stromzählern ganz oben auf der Liste der Kritiker. Nun hat die Europäische Kommission Mitte Mai eine Expertengruppe zu den Themen Privatsphäre, Datenschutz und Datensicherheit in Smart Grids einberufen. EU: Datenschutz-Experten für Smart Grids
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Future, Österreich
Smart-Meter-Pflicht ab Ende 2019
Das Wirtschaftsministerium hat am Dienstag eine Verordnung für Smart Meter erlassen. Diese regelt die Rahmenbedingungen für die Einführung von intelligenten Stromzählern in Österreich. Bis Ende 2019 sollen 95 Prozent der Haushalte mit den neuen Zählern ausgestattet sein. Der Verordnung sollen auch weitere gesetzliche Regelungen im Bereich Datenschutz folgen. Smart-Meter-Pflicht ab Ende 2019
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Future, Warnung
Allianz: Stromausfälle könnten sich häufen
Die Versicherung warnt vor den Schäden, die heutzutage durch Stromausfälle entstehen könnten. Ein Finanzhändler nimmt demnach nur eine Stunde ohne Strom knapp 6 Millionen Euro Schaden. Der größte Risikofaktor sei vor allem die veraltete Infrastruktur.Allianz: Stromausfälle könnten sich häufen
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Future, Sicherheit
FBI warnt vor Smart Meter Hacks
Intelligente Stromzähler können leicht überlistet werden und Energieunternehmen einen hohen Schaden verursachen. Zu diesem Schluss kam das FBI bereits 2010, wie eine Warnung zeigt, die nun der Sicherheitsblog KrebsonSecurity in die Hand bekam. FBI warnt vor Smart Meter Hacks
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English, Energy-Evolution
Smart Electric Meters as Spies
In Austria intelligent electric meters are to be obligatory by 2018. The introduction of the smart meters is leading to massive criticism among consumer and data protection specialists.Smart Electric Meters as Spies
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Future, Unterschriften
Smart Meter-Zwang: "Petition sehr erfolgreich"
Die Mietervereinigung hat vor kurzem eine Petition gegen die Zwangseinführung von intelligenten Stromzählern in Österreich gestartet. Bisher wurden online mehr als 3000 Unterschriften gesammelt, auch offline liegen Listen in allen Service-Stellen der Mietervereinigung auf. Im futurezone-Gespräch erklärt die Bundesgeschäftsführerin Nadja Shah, was die Organisation mit der Aktion erreichen will. Smart Meter-Zwang: "Petition sehr erfolgreich"
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Future, Smart Grid
"Evolution des Energiesystems steht bevor"
Der steigende Energiebedarf stellt das System der Energieversorgung vor neue Herausforderungen. Doch um dezentrale Energiequellen wie Wind und Sonne weiter auszubauen, braucht es intelligente Netze. Die futurezone traf Klaus Bernhardt, Leiter des Bereichs Energie im Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI), um mit ihm über die Bedeutung von Smart Grids zu sprechen."Evolution des Energiesystems steht bevor"
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Future, Stromzähler
Erster Smart Meter-Pilotversuch in Wien
In Wien werden heuer im Rahmen eines Pilotversuchs die ersten Haushalte mit „intelligenten Stromzählern“ (Smart Meter) ausgestattet. Laut dem Geschäftsführer der Wien Energie Stromnetz GmbH, Reinhard, Brehmer, ist der Zeitplan des Wirtschaftsministeriums für die Einführung nicht realisierbar.Erster Smart Meter-Pilotversuch in Wien
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Future, Ärztekammer warnt
"Smart Meter führen zu mehr Elektrosmog"
Nach der Arbeiterkammer (AK) kritisiert nun auch die Ärztekammer (ÖAK) die geplante flächendeckende Einführung von intelligenten Stromzählern. Nach Ansicht des Referates für Umweltmedizin der ÖAK können diese zu gesundheitlichen Folgen führen. Die Übertragung der Daten führe zu einer signifikant steigenden Belastung mit Elektrosmog."Smart Meter führen zu mehr Elektrosmog"
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Future, Österreich
"Zwangseinführung von Smart Metern aussetzen"
In wenigen Tagen wird vom Wirtschaftsministerium eine Verordnung erlassen, die eine fast flächendeckende Einführung von Smart Metern in Österreich bis zum Jahr 2018 vorsieht. 95 Prozent der Zähler sollen bis dahin ausgerollt werden. Die Arbeiterkammer (AK) und die Mietervereinigung sprechen sich gegen diese rasche "Zwangseinführung" aus. "Zwangseinführung von Smart Metern aussetzen"
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Netzpolitik, Kanada-USA
Bürger protestieren gegen Smart Meter
Während in Europa die Einführung von intelligenten Stromzählern bisher ohne öffentliche Proteste vonstatten ging, machten in weiten Teilen der USA und Kanada zahlreiche Bürger gegen den Spion im eigenen Haushalt mobil, der verpflichtend eingeführt werden soll. Die "No Smart Meter"-Revolution soll nun in einem abendfüllenden Film dokumentiert werden. Bürger protestieren gegen Smart Meter
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Future, Zweite Verordnung
Smart Meter-Einführung bis 2018
Das Roll-Out von intelligenten Stromzählern soll in Österreich bis 2018 zu 95 Prozent erfolgt sein. Dies geht aus der Smart-Meter-Verordnung hervor, die am Freitag von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) in die fünfwöchige Begutachtung geschickt wurde.Smart Meter-Einführung bis 2018
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B2B, Energie
Siemens baut Sparte für Smart Grids aus
Mischkonzern kauft US-Software-Spezialisten für intelligente StromnetzeSiemens baut Sparte für Smart Grids aus
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Future, Sicherheit
Smart Meter als Einfallstor für Angreifer
Für Walter Boltz, Vorstand der E-Control, stellen die neuen intelligenten Stromzähler nur ein "geringfügig höheres" Sicherheitsrisiko dar als die bisherigen mechanischen Zähler. Ein Einfallstor für Angreifer sieht er darin nicht, Sicherheitsspezialisten jedoch sehr wohl. An der TU Wien will man die verschiedenen Bedrohungsszenarien nun genau erforschen. Smart Meter als Einfallstor für Angreifer
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Digital Life, USA
Pumpen-Wartung war keine Hacker-Attacke
Es wäre ein gefährlicher Präzedenzfall gewesen, ein wahrgewordener Alptraum: Das erste Mal, dass es einem Computerhacker gelang, sogenannte „kritische Infrastrukturen“ wie Wasserwerke oder Energieanlagen zu beschädigen. Doch es war alles ganz anders.Pumpen-Wartung war keine Hacker-Attacke
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Future, Datenschutz
Was smarte Stromzähler über uns verraten
Mehr als 80 Prozent der Privathaushalte in Österreich sollen künftig mit Smart Metern ausgestattet werden. Die Geräte verraten mehr über einen, als man glaubt. So lässt sich etwa feststellen, ob jemand alleine lebt, ob am Herd oder mit der Mikrowelle gekocht wird, oder welches TV-Programm abends läuft. Experten fordern, dass der Datenschutz bei der Implementierung der neuen Zähler stärker berücksichtigt werden soll.Was smarte Stromzähler über uns verraten
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Future, Smart Meter
Blackout: Wenn in Österreich das Licht ausgeht
"Schon wieder ein Stromausfall." Diesen Satz könnte man in Zukunft häufiger hören als bisher - und zwar dann, wenn bei der Implementierung der neuen, intelligenten Stromzähler nicht ausreichend auf Sicherheitsbelange Rücksicht genommen wird. Während manche Betreiber das Risiko bereits erkannt haben, behandelt die Regulierungsbehörde E-Control das Thema stiefmütterlich. Blackout: Wenn in Österreich das Licht ausgeht
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Future, E-Control
"Smart Meter-Kosten durch Messentgelt gedeckt"
Der E-Control-Vorstand Walter Boltz geht davon aus, dass die Kosten für intelligente Stromzähler bereits durch das Messentgelt abgedeckt werden. Ein derartiges Gerät kostet derzeit zwischen 50 und 80 Euro pro Stück. Volkswirtschaftlich werde sich diese Investition auf jeden Fall "auf lange Sicht" rechnen. Die Geräte werden benötigt, um künftig Lasten besser zu managen."Smart Meter-Kosten durch Messentgelt gedeckt"


