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Digital Life, Innovation
Straßenbeleuchtung nach Bedarf spart Energie
Die oberösterreichische Firma lixtec stellt Beleuchtungen her, die je nach Benutzung einer Straße variiert werden. Auf diese Weise können bis zu 85 Prozent der Energiekosten eingespart werden. Die Idee stammt von einer 32-jährigen Absolventin der FH Oberösterreich Wels.Straßenbeleuchtung nach Bedarf spart Energie
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B2B, Energieeffizienz
Breitbandausbau: "Markt denkt zu kurzfristig"
Österreich soll bis zum Jahr 2020 flächendeckend mit ultraschnellem Breitband-Internet versorgt sein. Das sieht die Breitbandstrategie 2020 des Infrastrukturministeriums vor. Forscher der TU Wien und der Austrian Energy Agency haben in einem zweijährigen Projekt untersucht, wie man den Breitbandausbau in Österreich möglichst energieeffizient umsetzen kann. Breitbandausbau: "Markt denkt zu kurzfristig"
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Digital Life, Earth Hour
Eine Stunde Dunkelheit für die Umwelt
Die Earth Hour ist die größte Massendemonstration der Welt für den Umweltschutz. Eine Stunde lang werden am Samstag rund um den Globus Lichter ausgeschaltet, um ein Zeichen für die Mobilisierung gegen den Klimawandel zu setzen. Verdunkelte Sehenswürdigkeiten gehen mit gutem Beispiel voran.Eine Stunde Dunkelheit für die Umwelt
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Future, Deutschland
Batterien sollen zu Energiewende beitragen
Bei der Erzeugung erneuerbarer Energie sollten nach Überzeugung des deutschen Elektro-Branchenverbandes ZVEI künftig Batterien eine größere Rolle spielen.Batterien sollen zu Energiewende beitragen
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Future, Smart Metering
Nur wenig Interesse am Stromsparen
Bis 2019 müssen 95 Prozent der 5,5 Millionen mechanische Stromzähler auf digitale Stromzähler (Smart Meter) umgestellt sein. Kunden will man die Umstellung damit schmackhaft machen, dass sie dadurch ihren Energieverbrauch besser im Auge behalten und Kosten einsparen können. Doch laut Roland Hierzinger von der Österreichischen Energieagentur interessiert sich nur ein relativ geringer Prozentsatz der Bevölkerung für ihren Energieverbrauch.Nur wenig Interesse am Stromsparen
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Produkte, Serie: Energiesparen
Flat-TV: Energielabel hilft beim Kauf
Unterhaltungselektronik ist auch 2012 bei den Weihnachtsgeschenken sehr beliebt. Wer einen neuen Flat-TV verschenken will, sollte nicht nur auf die Größe der Bildschirmdiagonale schauen, sondern auch einen Blick auf das seit 2011 verpflichtende Energielabel werfen. Denn mit energieeffizienten TV-Geräten lassen sich in zehn Jahren rund 500 Euro einsparen. Flat-TV: Energielabel hilft beim Kauf
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Produkte, Serie: Energiesparen
Pelletsöfen als Heiz-Alternative
Wenn es draußen klirrend kalt ist, freuen sich auch technikaffine Menschen über ein prasselndes Kaminfeuer, den Duft von harzigem Holz und über wohlige Strahlungswärme. Die futurezone erklärt zusammen mit topprodukte.at, worauf man beim Heizen mit Holz achten sollte und welche Qualitätsunterschiede es beim Pelletsofenkauf zu beachten gibt. Pelletsöfen als Heiz-Alternative
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Produkte, Serie: Energiesparen
Wäschetrockner müssen keine Stromfresser sein
Wäsche will nicht nur gewaschen, sondern auch getrocknet werden. Doch Wäschetrockner der Kategorie "Kondensationstrockner" sind Stromfressern. Deutlich effizienter sind Trockner, die mit Wärmepumpentechnologie arbeiten. Die futurezone fasst zusammen mit topprodukte.at die wichtigsten Tipps zum Energiesparen beim Wäschetrocknen zusammen.Wäschetrockner müssen keine Stromfresser sein
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Produkte, Serie: Energiesparen
LCD-Monitore: Energiespar-Tipps zur Nutzung
LCD-Monitore sind heutzutage von Computerarbeitsplätzen nicht mehr wegzudenken und haben Röhrenmonitore durch zahlreiche Vorteile wie z.B. niedrigerer Strom- und Platzbedarf nahezu vollständig verdrängt. Durch einfache Tipps lässt sich dennoch noch weiter Energiesparen. LCD-Monitore: Energiespar-Tipps zur Nutzung
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Future, Wasserkraft
Kraftwerk Ybbs: Ein Blick unter die Staumauer
In Österreich werden rund 57 Prozent der gesamten Stromerzeugung aus Wasserkraft gewonnen. Nur in Norwegen und Schweden ist der Anteil höher. Nun wird das 53 Jahre alte Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug bis zum Jahr 2020 erneuert. Die futurezone konnte das Laufkraftwerk von innen besuchen und sich ein Bild vom Ursprung der Stromerzeugung mit Wasserkraft machen. Kraftwerk Ybbs: Ein Blick unter die Staumauer
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Netzpolitik, Big Brother Awards
Big Brother: E-Control, Parlament, SVA nominiert
Wenn eine Sozialversicherung ein Bonus-Malus-System für seine Mitglieder einführt, wenn das österreichische Parlament Google wissen lässt, welche Österreicher sich für welche Anliegen mit ihrer Unterschrift einsetzen oder wenn die Regulierungsbehörde E-Control in einer Verordnung festlegt, dass die Stromverbrauchsdaten auf Kundenwunsch künftig drei Jahre gespeichert werden dürfen, dann ist es Zeit für eine Nominierung für den diesjährigen "Big Brother Award" (BBA) in der Kategorie "Behörden und Verwaltung". Big Brother: E-Control, Parlament, SVA nominiert
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Produkte, Schlau
Lernspiel Ludwig erobert internationale Märkte
Ein Jahr nach dem Start von „Ludwig“ blickt das Lernspiel auf eine eindrucksvolle Bilanz zurück. Das Physik-Game ist an 500 österreichischen Schulen im Einsatz, zudem gab es internationale Auszeichnungen. Heimische Lehrer können das Spiel auch in diesem Schuljahr wieder kostenlos über die "Stromschule"-Aktion vom Verbund erwerben. Lernspiel Ludwig erobert internationale Märkte
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Future, Umstellung
Smart Meter: Gratis-Strom für Nutzerdaten
Am Freitag wurden die letzten gesetzlich notwendigen Grundlagen für die Einführung von intelligenten Stromzählern in Österreich geschaffen. Bis 2019 werden alle 5,5 Millionen Zähler intelligent sein und die Netzbetreiber werden weit mehr über die einzelnen Haushalte wissen als bisher. Wer seine Daten freiwillig rausrückt, könnte in Zukunft mit Gratis-Strom belohnt werden.Smart Meter: Gratis-Strom für Nutzerdaten
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Future, EU-Richtlinie
Endgültiges Aus für die 40-Watt-Glühbirne
Das umstrittene Glühlampen-Verbot der EU macht ab dem morgigen 1. September nun auch den 40-Watt-Birnen den Garaus. Die Produktion sowie Importe in die EU sind ab diesem Zeitpunkt verboten – in Geschäften dürfen Lager- und Restbestände aber noch verkauft werden. Die Empörung bleibt groß, Umwelt- und Energieexperten halten jedoch dagegen.Endgültiges Aus für die 40-Watt-Glühbirne
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Future, Forum Alpbach
"Ein Flugzeug fliegt halt ohne Kerosin nicht"
Einen düsteren Ausblick auf den Energiehaushalt der Erde hat der amerikanische Physik-Nobelpreis-Träger Robert B. Laughlin bei den Alpbacher Technologiegesprächen gegeben. Fossile Brennstoffe, wie Öl und Gas werden in 200 Jahren nicht mehr verfügbar sein. Allzu große Hoffnungen in die Lernfähigkeit der Menschheit setzt Laughlin jedoch nicht."Ein Flugzeug fliegt halt ohne Kerosin nicht"
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Future, Erneuerbare Energien
Sonnenkraft für Wiens Dächer
Bis zum Jahr 2020 soll in Wien eine Million Quadratmeter an Fläche, das ist etwa mit der gesamten Fläche des Bezirks Wien-Josefstadt vergleichbar, mit Solarpanels bestückt sein. Das ist das ambitionierte Ziel vom Energieversorger Wien Energie, der nach dem Erfolg der Bürgersolarkraftwerks-Modelle nun neue Photovoltaik-Angebote für Gemeinden und Unternehmen vorgestellt hat.Sonnenkraft für Wiens Dächer
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B2B, Geschäftsergebnis
Verbund steigert operatives Ergebnis
Die gute Wasserführung ließ das operative Ergebnis um knapp 12 Prozent auf 435 Millionen Euro ansteigen.Verbund steigert operatives Ergebnis
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Future, Datenschutz
"Smart Meter-Daten wecken Begehrlichkeiten"
Bisher hat es ausgereicht, dass unser Stromverbrauch einmal jährlich (oder noch seltener) abgelesen wird. Doch künftig soll der Verbrauch in Viertel-Stunden-Intervallen erfasst werden. Diese neu generierten Daten sollen für den Netzbetreiber "essenziell" sein. Doch ist das wirklich so? Datenschützer befürchten, dass dies nur eine Ausrede ist und die neuen Stromzähler zur elektronischen Überwachung der Bürger eingeführt werden."Smart Meter-Daten wecken Begehrlichkeiten"
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Produkte, Energie
Solarpanel im Test: Öko-Strom für Smartphones
Der Stromhunger vieler Smartphones lässt sich oft nur mit einem Aufenthalt an der Steckdose stillen. Doch die ist nicht immer in Reichweite. Dem möchte nun das Solarpanel der Wiener Firma so-fi Abhilfe schaffen, das klein genug ist um es an einem sonnigen Tag einzustecken. Die futurezone hat das Faltpanel und ein Akkupack getestet.Solarpanel im Test: Öko-Strom für Smartphones
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B2B, Deutschland
Studie: Stromverbrauch von Rechenzentren sinkt
Nachdem Greenpeace zuletzt mehrere Betreiber von Rechenzentren wegen der Verwendung von Atom- und Kohlestrom kritisiert hatte, weist nun der deutsche Branchenverband Bitkom darauf hin, dass der Stromverbrauch von Rechenzentren und Servern sinkt. Studie: Stromverbrauch von Rechenzentren sinkt
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Future, Österreich
Smart-Meter-Pflicht ab Ende 2019
Das Wirtschaftsministerium hat am Dienstag eine Verordnung für Smart Meter erlassen. Diese regelt die Rahmenbedingungen für die Einführung von intelligenten Stromzählern in Österreich. Bis Ende 2019 sollen 95 Prozent der Haushalte mit den neuen Zählern ausgestattet sein. Der Verordnung sollen auch weitere gesetzliche Regelungen im Bereich Datenschutz folgen. Smart-Meter-Pflicht ab Ende 2019
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Future, IT
Energieeffizienz-Leitfaden für Rechenzentren
Rechenzentren sind in der Regel komplexe Systeme mit hohem Energieverbrauch. Sie stellen von den IT-Services den größten Umwelt- sowie einen entscheidenden Kostenfaktor dar. Die österreichische Energieagentur hat nun einen Leitfaden für die Beschaffung von IT- und Infrastrukturequipment erstellt, der vor allem kleinen und mittleren Betrieben bei der energieeffizienten Gestaltung helfen soll. Energieeffizienz-Leitfaden für Rechenzentren
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Future, Erneuerbare Energie
Boom für Bürger-Solarkraftwerke in Wien
Am 4. Mai startet Wiens erstes Bürgerkraftwerk, das mit Solarenergie betrieben wird. Insgesamt sollen in Wien im Jahr 2012 vier Kraftwerke dieser Art entstehen. Der Ansturm auf Anteile war bisher enorm. Nun ist bereits der Verkauf von Solar-Paneelen für das vierte Kraftwerk im Gange.Boom für Bürger-Solarkraftwerke in Wien
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Future, Roman
"Ein totaler Stromausfall ist realistisch"
Was passiert, wenn plötzlich in ganz Europa das Licht ausgeht? Autor Marc Elsberg entwirft in seinem Roman “Blackout” das Horrorszenario eines flächendeckenden Zusammenbruchs der Stromversorgung. Der Thriller stützt sich auf reale Fakten, im futurezone-Interview erzählt Elsberg von seiner Recherche-Arbeit, persönlichen Vorkehrungsmaßnahmen und warum ein solches Szenario durchaus realistisch wäre."Ein totaler Stromausfall ist realistisch"
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Produkte, Interview
Energieverbrauch: Problemzone Produktzyklen
Lutz Stobbe von der Umweltabteilung des deutschen Fraunhofer Instituts warnt vor dem wachsenden Ressourcenverbrauch bei der Herstellung neuer Hightech-Produkte. Während man den Energieverbrauch in den Haushalten in den Griff bekommen hätte, würden externe Faktoren den "Carbon Footprint" jedes Konsumenten tiefer machen.Energieverbrauch: Problemzone Produktzyklen
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Future, Erneuerbare Energie
Ansturm auf Bürger-Solarkraftwerk in Wien
Im Mai startet Wiens erstes Bürgerkraftwerk, das mit Solarenergie betrieben wird. Insgesamt sollen in Wien im Jahr 2012 vier Kraftwerke dieser Art entstehen. Seit Dienstag hatten Bürger die Möglichkeit bis zu zehn Solar-Paneele zu erwerben. Dafür gibt es jährlich 3,1 Prozent Zinsen. Die Nachfrage war so groß, dass alle Paneels bereits vergeben wurden.Ansturm auf Bürger-Solarkraftwerk in Wien
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Produkte, Appzone
Heimische Smartphone-App mit Stromspar-Tipps
Die WFF Climate Group hat eine Ratgeber-App fürs iPhone und für Android-Smartphones veröffentlicht, die neben Stromspar-Tipps auch eine Übersicht über die in Österreich am Markt erhältlichen Haushalts- und Elektrogeräte und ihre Energieeffizienz bietet. Im ersten Kurztest erwies sich die App als übersichtlich und informativ. Heimische Smartphone-App mit Stromspar-Tipps
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Future, Intelligente Haushalte
NÖ: Heizung per Smartphone-App steuern
Kunden der EVN in Niederösterreich können seit kurzem ihr Heizungssystem mit einer intelligenten Steuerlösung aufpeppen. Damit lässt sich die Heizungstemperatur auch von unterwegs per Smartphone kontrollieren. Nach Anfangsschwierigkeiten in der Pilotphase soll die Lösung nun einwandfrei laufen und sich auch von Personen mit "technisch wenig ausgeprägten Begabungen" leicht installieren lassen. NÖ: Heizung per Smartphone-App steuern
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Digital Life, USA
Pumpen-Wartung war keine Hacker-Attacke
Es wäre ein gefährlicher Präzedenzfall gewesen, ein wahrgewordener Alptraum: Das erste Mal, dass es einem Computerhacker gelang, sogenannte „kritische Infrastrukturen“ wie Wasserwerke oder Energieanlagen zu beschädigen. Doch es war alles ganz anders.Pumpen-Wartung war keine Hacker-Attacke
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Future, E-Control
"Smart Meter-Kosten durch Messentgelt gedeckt"
Der E-Control-Vorstand Walter Boltz geht davon aus, dass die Kosten für intelligente Stromzähler bereits durch das Messentgelt abgedeckt werden. Ein derartiges Gerät kostet derzeit zwischen 50 und 80 Euro pro Stück. Volkswirtschaftlich werde sich diese Investition auf jeden Fall "auf lange Sicht" rechnen. Die Geräte werden benötigt, um künftig Lasten besser zu managen."Smart Meter-Kosten durch Messentgelt gedeckt"
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Future, Interview
„Auch Google könnte Strom verkaufen“
E-Cars, intelligente Stromnetze, Induktionsschleifen in den Straßen - VERBUND-Vorstandsdirektor Wolfgang Anzengruber spricht im futurezone-Interview über Energie-interessierte Digital Natives und wie rasch sich Smart Cities realisieren lassen.„Auch Google könnte Strom verkaufen“
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Future, Interview
„Smart Cities müssen für Menschen da sein“
Smarte Technologien bestimmen die Städte der Zukunft. TU-Professor Rudolf Giffinger beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Stadtentwicklung und Fragen der Wettbewerbsfähigkeit. Im Rahmen der Veranstaltung twenty.twenty sprach Giffinger am Mittwoch über das Thema “Smart Cities”. Im futurezone-Interview erläutert er, was eine City intelligent macht und welchem Problemstellungen wir uns in Zukunft widmen müssen. „Smart Cities müssen für Menschen da sein“
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Future, Vernetzung
TU Wien forscht am "Internet der Geräte"
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Unternehmen Pacific Controls werden an der Technischen Universität Wien Technologien erforscht, mit denen Geräte und Energienetzwerke selbstständig untereinander kommunizieren und permanent Informationen austauschen sollen. TU Wien forscht am "Internet der Geräte"
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B2B, Energie
Google verbraucht soviel Strom wie eine Stadt
2,26 Milliarden Kilowattstunden im vergangenen JahrGoogle verbraucht soviel Strom wie eine Stadt
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Digital Life, Grüne Welle
TVs: Energieeffizienz wichtiger als 3-D und Web
Auf der diesjährigen IFA ist bei Flat-TVs der Stromverbrauch erstmals ein wichtiges Thema. Denn für Konsumenten ist der Verbrauch ein weit wichtigeres Thema als etwa 3-D. Zudem wird im November ein industrieweites EU-Label verpflichtend.TVs: Energieeffizienz wichtiger als 3-D und Web
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Produkte, Licht
Kräftiger Preisanstieg bei Energiesparlampen
Gleichzeitig mit dem Verbot der 60-Watt-Glühbirne hat der Leuchtmittel-Hersteller Osram eine Preiserhöhung für Energiesparlampen angekündigt. Philips dürfte nachziehen. Als Grund für den Preisanstieg nennen die Hersteller eine Preisexplosion bei Rohstoffen. Kräftiger Preisanstieg bei Energiesparlampen
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Future, Serie: Technik in Schwellenländern
Ein Nullenergiehaus auf Indienreise
Die 25-jährige Öko-Energietechnik-Absolventin Isabelle Hasleder reist mit ihrem selbst entwickelten Nullenergiehaus durch Indien. Das Konzepthaus von 36 Quadratmetern soll Architekten und Ingenieure in dem Land von energieeffizienten Bauweisen überzeugen. Im futurezone-Interview erklärt die Oberösterreicherin, wie die Idee zu dem Projekt entstand und welche Ziele sie sich gesetzt hat. Ein Nullenergiehaus auf Indienreise
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Netzpolitik, Energie
Italienische Enel öffnet Daten
Energieunternehmen gibt Daten freiItalienische Enel öffnet Daten
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Produkte, Energie
Batterien: Kapazitäten sind ausgeschöpft
Herkömmliche Wegwerfbatterien übernehmen nach wie vor einen großen Teil unserer mobilen Energieversorgung. Jene wurden in der Vergangenheit immer wieder weiterentwickelt, die aktuelle Technik steht jedoch mittlerweile am Limit, wie die futurezone im Varta-Werk im deutschen Dschingen erfahren hat.Batterien: Kapazitäten sind ausgeschöpft
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B2B, Energieeffizienz
Briefe und Pakete sollen "CO2-neutral" werden
Die jährlich sechs Milliarden Brief- und Paketsendungen sollen künftig gänzlich klimaneutral zugestellt werden. Unter anderem durch eine Aufstockung der Elektrofahrzeug-Flotte sowie Strom aus erneuerbaren Energiequellen.Briefe und Pakete sollen "CO2-neutral" werden


