Defensive
China bestätigt Existenz von Cyberwar-Armee
10.000 Menschen sind in der „Blauen Armee“ für Cyber-Agenden zuständig.
China hat erstmals zugegeben, eine eigene Armee für Cyber-Kriegsagenden zu besitzen. 10.000 Mann soll sie stark sein und „The Blue Army“ soll sie heißen, berichtet „The Next Web“. Das Team soll für die Sicherheit des Militärs sorgen und verhindern, dass die Netzwerke der Armee von außen angegriffen werden.
Die „Blaue Armee“ soll bereits seit etwa zwei Jahren existieren und ist derzeit dem Guangdong Militärkommando unterstellt. Die Armee greife zudem aktiv keine anderen Ländern oder Organisationen an, sondern diene lediglich der eigenen Verteidigung, heißt es auf die Frage, ob die Armee hinter so manchem Angriff auf Organisationen oder Länder stecken könnte.
„Das Internet kennt keine Grenzen, also können wir nicht sagen, wer unser Feind sein wird und angreifen wird. Aber wir werden von selbst keine Initiative ergreifen“, so Xu Guangyu, von der Regierungsorganisation „China Arms Control and Disarmament Association“.
Tags:
Cyberwar, China
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...