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Schichtwechsel

Ubisoft: "Innovation erfordert neue Konsolen"

Laut dem Ubisoft-Chef Yves Guillemot werde es erst wieder mit der nächsten Generation an Videospielkonsolen Innovationen geben. Ubisoft erhofft sich besonders viel von der neuen Nintendo-Konsole Wii U, die noch im Laufe dieses Jahres erscheinen soll.

Von der neuen Generation Spielkonsolen erhofft sich Ubisoft-Chef Yves Guillemot einen erheblichen Innovationsschub. Die Wii U von Nintendo und die offiziell noch nicht angekündigten Nachfolger von Xbox 360 und Playstation 3 böten den Entwicklern neue technische Möglichkeiten, gleichzeitig seien die Nutzer offen für Experimente: „Wenn Verbraucher sich ein neues Gerät kaufen, probieren sie gerne etwas aus", sagte der Franzose auf der Gamescom in Köln.

Langer Lebenszyklus
Die aktuellen Konsolen seien bereits deutlich länger auf dem Markt als ihre Vorgänger, die nach fünf Jahren ausgetauscht wurden. Am Ende des Lebenszyklus gebe es meist wenig Innovationen, die Hersteller konzentrierten sich auf ihre großen Marken, sagte Guillemot.

Gratisspiele sollen Branche helfen
Die neue Gerätegeneration werde auch den schwächelnden Markt anschieben. „Ich bin davon überzeugt, dass die Konsolenspiele wieder einen großen Teil des Marktes erobern können, wenn sie innovativ sind." Auch der Trend zu Gratis-Spielen werde dem Segment für hochwertige Konsolen-und PC-Titel nicht schaden. Diese Produkte sprächen andere Zielgruppen an, zeigte sich Guillemot überzeugt - etwa Nutzer, die kein Geld für klassische Spiele ausgeben würden. Von der Kombination der beiden Ansätze könne die gesamte Branche profitieren.

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Tags: ubisoft, Videospiel


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