Musik-Streaming
Falsche Spotify-App im Windows Phone Store
Entwickler verlangt zudem Geld für den Download aus dem Marketplace
Vom beliebten Musik-Streaming-Dienst Spotify aus Schweden, der im vergangenen Jahr auch in Österreich gestartet ist, ist nun eine falsche App im Windows Phone Marketplace aufgetaucht. Die App heißt ebenfalls "spotify", doch statt des Musik-Streaming-Services bekommen Nutzer, die die App herunterladen, eine Sammlung von Musik-bezogenen Nachrichten-Feeds und YouTube-Videos. Die falsche App kostet zudem 0,99 US-Dollar (0,79 Cent), während die Original-App des Streaming-Anbieters kostenlos erhältlich ist, schreibt "The Verge".
Der Entwickler der App mit der Namensgleichheit, khanamish, hat zwei weitere Apps im Windows Phone Marketplace veröffentlicht, die jeweils über eigene Namenskreationen verfügen und sich den Themen Finanzen und Sport widmen. Nutzer beschweren sich bereits über die Irreführung des Angebots. Es ist daher fraglich, wie lange die App noch im Marketplace zu finden sein wird. Der App Store von Microsoft fürs Windows Phone hatte erst vor kurzem die Grenze von 50.000 veröffentlichten Apps überschritten.
Mehr zum Thema
Spotify integriert Apps in Plattform
Spotify zählt 2,5 Millionen zahlende Nutzer
Spotify: „Musikpiraterie noch nicht besiegt“
Spotify in Österreich: Nur für Facebook-Nutzer
Windows Phone Marketplace erreicht 50.000 Apps
Tags:
Apps, Spotify, Windows Phone 7
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...