Fashion
Warm anziehen: Touchscreen-Handschuhe im Test
Bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt, ist es ohne Handschuhe im Freien nur sehr schwer auszuhalten. Wer trotzdem plant, Tablet oder Smartphone zu nutzen, muss zu Spezialmodellen greifen.
Wären nicht die andersfärbigen Fingerkuppen, würde man den Handschuhen von Fivepoint ihre Besonderheit gar nicht anmerken. Durch spezielle Fasern in in den Kuppen lassen sich Smartphone & Co problemlos bedienen. Das Ganze funktioniert, weil kapazitive Touchscreens unsere Berührungen durch Spannungsveränderungen auf der jeweiligen Oberfläche wahrnehmen. Diese Spannung kann in der Regel nur durch unsere bloße Fingerkuppe entstehen und nicht etwa durch Textilien. Die in den Handschuhen eingearbeiteten Fasern leiten ebenfalls, was die Bedienung ermöglicht.
Der Praxiseinsatz
Im ersten Moment ist es etwas ungewohnt, die Displays ohne direkte Berührung zu steuern, das Gefühl stellt sich jedoch sehr schnell ein. Auch bei längerem Einsatz klappt die Bedienung ohne weiteres. Zwar ist man mit den Handschuhen nicht ganz so präzise, wie man es mit bloßen Fingern wäre, Alltagsaufgaben auf Smartphones und Tablets lassen sich aber problemlos erledigen.
Was potenzielle Käufer aber bedenken sollten: Die Handschuhe sind eher dünn gestrickt und eignen sich eher nicht für den Einsatz an strengen Wintertagen. Dieser Umstand macht sich auch beim Radfahren bei kälteren Temperaturen unangenehm bemerkbar. Auch die Verarbeitung macht einen zwiespältigen Eindruck. So bestehen die Handschuhe aus reiner Wolle, nach einigen Tagen Einsatz lösen sich aber schon die ersten Fäden und die Oberfläche wird deutlich rauer. Es entsteht der Eindruck, dass man, abgesehen von Touchscreens, nicht viel mit den Handschuhen berühren sollte, damit sie auch lang genug überleben.
Fazit
Die Handschuhe funktionieren wie versprochen, wie lang sie bei Dauereinsatz aber wirklich durchhalten, ist trotz des stolzen Preises aber eher fraglich. Die Fivepoint Gloves sind um 40 britische Pfund (48 Euro) im Online-Shop erhältlich.
Die Bedienung klappt problemlos...
...auch bei kälteren Temperaturen.
Die Handschuhe sind um rund 48 Euro erhältlich.
Die Handschuhe in Bildern Bild 1/3
close
Die Bedienung klappt problemlos...
Tags:
Gadgetzone, gadget
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...