HUD
Google arbeitet an Augmented Reality Brille
Der Suchmaschinenkonzern soll Gerüchten zufolge an einem Prototypen einer Brille mit Heads Up Display arbeiten, das auf einem Auge nützliche Informationen einblenden soll. Google ist sich allerdings über die Tauglichkeit für den Massenmarkt unsicher.
Während Googles App Goggles Smartphone-Benutzer bereits jetzt direkt per Bilder Texte übersetzen und Sudokus lösen lässt, geht Google dieses Maß an Augmented Reality wohl noch nicht weit genug. Denn einem Bericht des Blogs 9to5Google zufolge arbeitet der Suchmaschinenkonzern an einer Brille, die, ganz wie im Actionfilm Terminator, ein Heads Up Display für den Alltag bieten könnte. Der Quelle des Blogs zufolge soll die Google Brille stark den Modellen des amerikanischen Unternehmens Oakley ähneln und verfügt über eine nach vorne gerichtete Kamera, die neben der Funktion Bilder aufzunehmen auch in Augmented Reality Apps zum Einsatz kommen könnte.
Veröffentlichung unsicher
Zusätzlich zur Kamera verfügt die Brille auch über ein Licht, das vermutlich neben der besseren Ausleuchtung von Aufnahmen auch einfach nur als Taschenlampe verwendet werden kann. Das HUD selbst ist nur auf einem Auge und auf der Seite zu sehen - vermutlich soll so die Sicht nicht zu stark beeinträchtigt werden. Die Bedienung erfolgt über Kopfbewegungen und Spracheingabe. Das Gerät soll dabei auch sehr lernfähig sein und passt sich mit der Zeit den Bewegungen des Benutzers an. Die Technik hinter der Brille soll der eines älteren Smartphones entsprechen. Zur Zeit ist noch unklar wie und ob das Projekt überhaupt veröffentlicht wird. Laut 9to5Google ist sich Google unsicher, ob das Gerät für den Massenmarkt tauglich wäre.
Mehr zum Thema
Google kauft Gesichtserkennungs-Software
Google X: Teaser-Seite gestartet
Tags:
Google, Augmented Reality
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...