Fehleralarm
Störung bei A1-Webmail
Beim E-Mail-System von A1 kommt es seit den frühen Morgenstunden zu Störungen. Nutzer berichten, dass sie sich nicht mehr einloggen können - weder per Webmail, noch per Client. Die Ursache für den Ausfall sei ein Hardwarefehler, so eine A1-Sprecherin.
"Einige Mailboxen sind vorübergehend nicht erreichbar. Wir arbeiten an der Behebung. Bitte noch um etwas Geduld. Ihr A1 Service Team." Diese Störungsmeldung wird derzeit in einem Kasten eingeblendet, wenn man die A1 Webmail-Login-Seite aufsucht.
Laut Auskunft eines futurezone-Lesers gibt es die Störung seit acht Uhr in der Früh. Für einige Nutzer, die über eine aon.at-Mailadresse verfügen, ist es nicht mehr möglich, auf Webmails zuzugreifen. Die Störung hält damit bereits länger als fünf Stunden an.
Eine A1-Sprecherin bestätigte die Störung gegenüber der futurezone. Es seien zirka zehn Prozent der A1-Mailboxen von dem Ausfall betroffen. Grund dafür sei ein Hardwarefehler bei den Festplatten. "Wir arbeiten gemeinsam mit dem Lieferanten mit Hochdruck an der Behebung", heißt es.
Seit ca. 9h sind rd. 10% der Mailboxen von einem Ausfall betroffen. Grund ist ein Hardwarefehler (Festplatten), wir arbeiten gemeinsam mit dem Lieferanten mit Hochdruck an der Behebung.
Tags:
A1, E-Mail
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf futurezone.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.
- Mail an Editor
Kommentare werden geladen...