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Smartphone-Test LG G3 im Test: Scharf aufs Schöne reduziert.

LG G3
LG G3 - Foto: Gregor Gruber
Das Android-Smartphone LG G3 punktet mit einem ausgezeichneten Quad HD Display, ansprechendem Design und Glückskeks-ähnlichen Wettertipps.

„Simple is the new smart“. Mit diesem Slogan bewirbt LG sein neues Spitzenmodell, das gegen das Samsung Galaxy S5, HTC One (M8) und Sony Xperia Z2 antritt. Das G3 soll bei Usern durch eine Reduktion auf das Wesentliche punkten – sowohl beim Design als auch der Benutzeroberfläche. Die futurezone hat das LG G3 getestet.

Randlos glücklich

Das G3 gehört zu den Smartphones, die ausgeschaltet eine Augenweide sind. Die Ränder rund um das Display sind sehr dünn – sowohl seitlich als auch oben. Auch der untere Teil, der das LG-Logo trägt, ist angenehm klein ausgefallen. Dieser Teil ist unter dem durchgängigen Display-Glas, wodurch er nicht so angestoppelt wie die Aluminiumleiste des HTC One wirkt.

Die Ränder des G3 sind konisch und werden in der Tiefe breiter. Zwischen dem Frontrand und der gleichfärbigen Rückseite ist ein silberner Streifen, der die Illusion eines Metallgehäuses verstärken soll. Die Plastikrückseite hat ein gebürstetes Finish – hier soll Aluminium vorgetäuscht werden. Optisch funktioniert das sehr gut, haptisch ist es in Ordnung. Das Plastik vermittelt ein hochwertigeres Gefühl, als dies etwa bei Samsungs S3 und S4 der Fall war. Mit dem Feeling des metallenen HTC One kann es aber nicht mithalten.

Zum edlen Design trägt auch die Farbe bei. Das der futurezone vorliegende Testgerät in „Metallic Black“ ist zwar eher Dunkelgrau als Schwarz, sieht aber um einiges besser aus als die beim Vorstellungs-Event ausprobierten Varianten in Gold und Weiß. Positiv fällt auf, dass Fingerschmierer auf der Plastikrückseite kaum erkennbar sind.

Durch die dünnen Ränder liegt das G3 trotz großem 5,5-Zoll-Display gut in der Hand. Die Ränder sind großzügig abgerundet, es gibt keine scharfen Kanten. Die Abrundung lässt das Smartphone aber bauchig wirken. Manchmal hat man das Gefühl, dass das G3 ungewöhnlich dick ist, obwohl es nur um 0,7 mm dicker als Sonys Z2 ist.

Tasten an der Rückseite

LG bleibt der mit dem G2 eingeführten Designlinie treu. Die Standby- und Lautstärkentasten befinden sich mittig an der Rückseite. Dadurch stehen keine Tasten seitlich am Smartphone hervor, was für eine harmonische Frontansicht sorgt. Die Tasten an der Rückseite sind dezenter als beim G2. Aufgrund der Farbwahl und der symmetrischen Platzierung unter der mittigen Kameralinse sind sie auf den ersten Blick gar nicht als Tasten wahrnehmbar.

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Foto: Gregor Gruber
Der Vorteil der rückseitigen Tasten ist, dass sie gleich gut (oder schlecht) zu erreichen sind, egal ob man das Smartphone in der linken oder rechten Hand hält. Das „blinde“ Bedienen der Tasten an der Rückseite ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Da sie flacher als beim G2 sind, wischt man öfters versehentlich mit dem Finger über die Kameralinse, wenn man die Lautstärke-Höher-Taste erfühlen will. Durch das Knock-On-Feature, bei der das Smartphone durch zweimaliges Antippen auf das Display aufgeweckt oder in den Standby-Modus versetzt wird, muss man die Tasten an der Rückseite nicht verwenden, wenn man nicht will.

Display

Das G3 hat seinen Konkurrenten Z2 und S5 eines voraus: das Display. Der Bildschirm hat die Quad HD Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Hat man zuvor ein Smartphone mit FullHD-Display verwendet, wie das S5, merkt man zwar, das irgendwas anders ist, kann es aber nicht genau bestimmen. Denn das Display ist zwar schärfer, aber eben nicht um so viel schärfer, dass es sofort ins Auge sticht.

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Foto: Gregor Gruber
Am ehesten fällt das Schärfeplus bei Schriften auf, etwa beim Lesen von E-Mails oder dem Surfen im Web. Fotos und Videos sehen am G3 ebenfalls sehr gut aus, im direkten Vergleich fällt es aber schwer, die höhere Schärfe mit freiem Auge auszumachen. Neben der hohen Auflösung bietet das G3 auch eine gute Farbdarstellung. Sie ist angenehm ausgeglichen – neutraler als beim Samsung Galaxy S5 und kräftiger als beim Sony Z2 und Apple iPhone 5S. Im direkten Vergleich ist ein leichter Rotstich bemerkbar, während etwa das iPhone 5S ins Gelbliche tendiert.

Sehr gut ist die maximale Helligkeit, die das Display des G3 bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar macht. Die Betrachtungswinkel sind in Ordnung, wenn auch nicht so gut, wie man es von anderen IPS-Displays gewohnt ist. Blickt man schräg auf das Display ist die Darstellung deutlich dunkler. Bei maximaler Helligkeit ist das Display aber aus nahezu allen Winkeln ablesbar.

Gelungene Oberfläche

Mit dem bereits erwähnten Slogan „Simple is the new smart“ bringt sich LG in eine schwierige Position. Der südkoreanische Hersteller verspricht eine einfachere Bedienung, will aber gleichzeitig neue Features bieten, die weder Stock-Android noch die Konkurrenz hat.

Die Simplifizierung beginnt bei der Benutzeroberfläche. Die Icons, Widgets und Flächen sind glatter, das gesamte Interface wirkt dadurch sauberer und aufgeräumter. In der Statusleiste ist die zusätzliche QSlide-Leiste standardmäßig deaktiviert, was ebenfalls der Übersichtlichkeit förderlich ist.

Verwirrend

Auch die Einstellungen sind sauberer und organisierter – solange man nicht in die Untermenüs geht. Unter Anzeige, Navigations-Buttons und Button-Kombination kann man etwa einstellen, welche Symbole in welcher Reihenfolge in der Navigationsleiste zu sehen sind. Diese Freiheit ist zwar gut, aber das Menü zum Einstellen der Buttons sieht sehr verwirrend aus.

Dazu kommen noch mäßig eingedeutschte Erklärungen wie etwa für die Funktion Bildschirm-Schatten: „Reduzieren Sie die Hintergrundbeleuchtung,damit sie dann kaum sichtbaren die Batterie schonen“ (sic!)

In einigen Punkten hat es LG mit der Simplifizierung sogar zu gut gemeint. Die Kamera-App ist zwar angenehm aufgeräumt, dafür wird aber auf erweiterte Einstellungen, wie Weißabgleich und Belichtungskorrektur, komplett verzichtet.

Glückskeks-Widget

Mit dem Widget Smart Notice will LG dem User eine Art persönlichen Assistenten zur Seite stellen. Dieses soll bei bevorstehenden Wetteränderungen Alarm schlagen, den User erinnern, wenn er nach einem verpassten Anruf noch nicht zurückgerufen hat und vorschlagen einen Kontakt einzuspeichern, wenn mehrmals dieselbe Nummer gewählt wurde.

Im Test hat sich Smart Notice nur mit Tipps zur Verwendung des G3 gemeldet (kann deaktiviert werden) und mit Hinweisen den Stromsparmodus zu aktivieren, wenn der Akkustand 30 Prozent erreichte. Ansonsten wurden Textprognosen zum aktuellen Wetter angezeigt. Diese sind aufgrund ihrer Formulierungen eine Mischung aus Glückskeks-Spruch, Horoskop-Einzeilern und buddhistischen Weisheiten. Hier ein paar Beispiele für die charmanten Meldungen:

  • Der Regen am Nachmittag wird allmählich aufhören. Die Temperatur wird sich stark ändern, stellen Sie also sicher, dass Sie für sich vorgesorgt haben.
  • Es wird während des Abends heiteres Wetter geben.
  • Es wird heute sonnig sein. Die Temperatur wird sich stark ändern, so dass es vielleicht besser ist, wenn Sie eine entsprechende Kleidung tragen.
  • Einem wolkigen Nachmittag wird eine klare Nacht folgen.
  • Es wird eine klare Nacht und Sie werden in der Lage sein, die Sterne zu sehen.

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Foto: Gregor Gruber

Anleitungen als YouTube Video

Der Homescreen ganz links ist für Smart Bulletin reserviert (kann deaktiviert werden). Bei den Orientierungspunkten für den aktiven Homescreen ist Smart Bulletin mit einem G-Symbol markiert, was auf ein spezielles Menü hindeutet. Wischt man dort hin, sieht man das LG Health Widget, eine Antwort auf Samsungs S Health. Hier werden die zurückgelegten Schritte und daraus berechneten, verbrannten Kalorien angezeigt.

Die zweite Display-Hälfte von Smart Bulletin ist für Smart Tips reserviert. Neben einer grinsenden Blondine ist der Text: „Tippen Sie, um auf nützliche Handbuchaktualisierungen zu überprüfen“ zu sehen. Tippt man wirklich darauf, stehen mehrere Themen zur Auswahl. Die meisten werden mit einer Skizze und maximal zwei Sätzen abgehandelt. Bei einigen Funktionen, die LG wohl als kompliziert zum Erklären eingestuft hat, ist lediglich ein YouTube-Video eingebunden. Das ist vielleicht gut gemeint, aber zumindest ein Shortcut, um zu der im Video beschriebenen Funktion zu kommen, hätte LG noch in diese „Smart Tips“ einbauen können.

Sinnvolle Funktionen

Das G3 bietet auch eine Reihe sinnvoller Funktionen und Details. Mit Knock-Code kann eine Kombination aus drei bis acht Fingertippern auf das Display das Smartphone gleichzeitig aus dem Standby-Modus aufwecken und entsperren. Man sollte drauf achten, dass Smartphone mit der Display-Seite nach außen in die Hosentasche zu stecken. Bei dünnen Hosentaschen kann es sonst vorkommen, dass der Oberschenkel als falsche Eingabe des Knock-Codes erkannt wird. Nach fünf falschen Versuchen muss der zuvor eingestellte Sicherheits-Pin eingegeben und der Knock-Code neu konfiguriert werden.

In die Schnellwahlleiste können bis zu sechs Apps für Shortcuts frei platziert werden. Mit Quick Remote ist wieder eine Infrarot-Fernbedienung an Bord. Die Höhe der Onscreen-Tastatur ist konfigurierbar, um sie den eigenen Tipp-Bedürfnissen anzupassen. Die höheren Tasten helfen vor allem beim Thumbing im Hochformat, was aufgrund des großen Displays gut funktioniert. Leider ist nicht einstellbar, dass Umlaute direkt als Tasten angezeigt werden. Die Tastatur kann mit Fingergesten geteilt oder zur Seite verschoben werden, um das Tippen mit zwei Händen odereinhändig zu erleichtern.

Wischt man von der Home-Taste nach oben, öffnet sich ein Radialmenü mit der Sprachbefehl-App Voice Mate, Google Now und LGs Notiz-App QuickMemo+. In den Einstellungen können die Navigationstasten für ausgewählte Apps ausgeblendet werden, um die volle Größe des Displays zu nutzen.

Kamera

Die Kamera-App präsentiert LGs Simplifizierung am deutlichsten. Beim ersten Start werden überhaupt keine Bedienelemente angezeigt. Ausgelöst wird durch das Tippen auf das Display. Tippt man auf die drei Punkte am linken Rand, werden die Onscreen-Tasten eingeblendet. Der Touch-Auslöser ist dann blockiert, Fotos und Videos werden mit den Bedienelementen an der rechten Seite gemacht.

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Foto: Gregor Gruber
Die Kamera-Einstellungen sind nur rudimentär: Blitz, die Modi Automatisch, Magischer Fokus, Panorama, Dual und HDR ein/aus/Auto. Belichtungskorrektur, Weißabgleich und ähnliches stehen nicht zur Verfügung. Immerhin kann die Auflösung der Fotos gewählt werden. Bei Fotos sind es bis zu 13 Megapixel, Videos können in UHD (4K) aufgenommen werden.

Für Selfies gibt es zwei zusätzliche Selbstauslöser-Funktionen. Bei der Stimmerkennung wird „Cheese“, „Smile“, „Whisky“, „LG“ oder „Kimchi“ gesagt, um sofort auszulösen. Im Test funktionierte dies nicht verlässlich. Wird die Frontkamera verwendet, kann durch das Ballen einer Faust vor der Linse ein drei-sekündiger Countdown gestartet werden. Das klappte bei fast jedem Versuch.

Laser Fokus

LG bewirbt das G3 mit einem Laser Fokus. Dieser beleuchtet im für das Auge unsichtbaren Infrarot-Spektrum das Motiv, was zu einem schnelleren Fokussieren führen soll. Im Vergleichstest mit dem Samsung Galaxy S5 war bei guten und bei schwierigen Lichtverhältnissen kein Geschwindigkeitsvorteil bemerkbar. Immerhin sieht es professioneller aus, wenn beim G3 die neun kleinen Fokuspunkte, ähnlich wie bei einer DSLR, aufleuchten, während es beim S5 nur ein großer grüner Kreis ist.

Auch wenn der Laser Fokus keine deutlichen Vorteile gegenüber dem Samsung S5 hat, erfüllt er seinen Zweck und stellt flott auf das Motiv scharf. Auch im Dunklen wird, zumindest auf kurze Entfernungen, verlässlich scharfgestellt.

Bildqualität

Am Display sehen die Fotos sehr gut aus, in der 100-Prozent-Ansicht auf einem großen Bildschirm ist erkennbar, dass die Detailzeichnung bei Motiven in der Ferne stark nachlässt. Kanten fransen dadurch aus. Motive in der Nähe, wie etwa Gesichter bei Porträts, sehen sehr gut aus. Hier passen Schärfe, Details, Belichtung und Weißabgleich. Die Farbdarstellung ist auch gut, allerdings tendiert das G3 zu einem Gelbstich bei Tageslicht-Aufnahmen.

Bei wenig Licht neigt das G3 dazu das ISO-Rauschen zu stark zu reduzieren, wodurch ähnlich farbige Flächen manchmal zu einem Brei verschwimmen und so Details verloren gehen.

Der HDR-Modus liefert gute Resultate. Ist er im Auto-Modus, wird er aber kaum automatisch angewandt, auch wenn die Lichtsituation es erfordern würde.

Leistung

Das G3 hat einen MicroSD Slot, um den Speicher um bis zu 128 GB zu erweitern. In den Einstellungen findet sich die Option Smart Cleaning, mit der temporäre Dateien und unbenutzte Apps entfernt werden können, um Speicherplatz freizuschaufeln.

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Foto: Gregor Gruber
Der tauschbare Akku ist 3.000 mAh groß. Trotz des hochauflösenden Displays hält der Akku ausreichend lange durch. Bei moderater Nutzung und einer Display-Helligkeit zwischen 60 und 70 Prozent sind bis zu zwei Tage möglich. Schießt man mehrere Fotos sollte das G3 am Abend an die Steckdose.

Im Alltagsgebrauch ist das G3 so flott, wie man es von einem Spitzenmodell erwartet. Die Benchmarks liefern folgende Werte:

  • 3DMark Ice Storm Unlimited: 15701
  • AnTuTu X: 31722
  • Vellamo Browser 2974
  • Vellamo Metal 1541
  • Quadrant 22415

 

Die Sprachqualität beim Telefonieren ist gut, der Lautsprecher bei der Musikwiedergabe nur mittelmäßig. Dafür sind im Lieferumfang aber In-Ear-Kopfhörer enthalten, die im Vergleich zu denen anderer Smartphone-Hersteller sogar brauchbar sind.

Quick Circle Case

Wie die meisten anderen Hersteller auch, bietet LG ein optionales Flip Cover an. Zum Test wurde der futurezone ein Quick Circle Case (24,90 Euro) in Türkis zur Verfügung gestellt – die Farbe ist mehr als nur gewöhnungsbedürftig. Das G3 wird einfach in das Case eingeklemmt, wodurch es dicker als andere Smartphones ist, bei denen das Flip Cover die Gehäuserückseite ersetzt.

Die Rückseite des Circle Case ist geriffelt im Metallic-Look, die Vorderseite soll samtig aussehen. Beide Seiten fühlen sich nicht hochwertig an. Ungewöhnlich ist nicht nur das runde Bullauge, sondern dass es einfach nur ein Loch im Cover ist. Bei anderen Herstellern ist im Sichtfenster eine Folie, damit das Cover das gesamte Display schützt.

Immerhin ermöglicht die fehlende Folie einen optischen Trick. Durch den innenliegenden, silbernen Ring und dem darunter liegendem Display sehen die eingeblendeten Analoguhren sehr plastisch aus. Wischt man die Uhr zur Seite, stehen Schnellanwendungen zur Verfügung, die genutzt werden können ohne das Cover öffnen zu müssen. Dazu gehört etwa der Musikplayer und die Kamera.

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Foto: Gregor Gruber

Fazit

Das LG G3 muss sich nicht vor Samsungs S5 oder Sonys Xperia Z2 verstecken. Zwar ist der Laser Fokus und das Quad HD Display kein Must Have, das G3 ist aber ein sehr gutes Gesamtpaket. Durch die dünnen Ränder sieht es eleganter, moderner und hochwertiger als das S5 und Z2 aus. Dafür ist es aber dicker als die beiden Konkurrenzmodelle und nicht wasserfest.

Die Tasten an der Rückseite sind zwar gewöhnungsbedürftig, durch Knock-On und Knock-Code wird man diese aber ohnehin nicht oft benötigen. Die Benutzeroberfläche ist gelungen und wirkt weniger überfrachtet als bei Samsungs S5, verwirrt aber mit teils unverständlichen Erklärungen. Abgesehen von solchen Kleinigkeiten hat das G3 keine nennenswerten Schwächen.

Technische Daten

Modell:
LG G3 D855
Betriebssystem:
Android KitKat 4.4.2
Maße und Gewicht:
146,3 x 74,6 x 8,9 mm, 149 Gramm
Chipsatz, CPU:
Qualcomm Snapdragon 801 Quad Core 2,5 GHz
RAM:
2 GB
Bildschirm:
5,5-Zoll Quad HD IPS (2.560 x 1.440 Pixel, 538 ppi)
Speicher:
16 GB (per microSD um bis zu 128 GB erweiterbar)
Kamera:
13 Megapixel Haupt, 2,1 Megapixel Front
Akku:
3.000 mAh
Sonstiges:
802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0, Micro-USB 2.0, A-GPS, GLONASS, NFC, Infrarot
Preis:
599 Euro (UVP)

Produktwebsite des Herstellers

(futurezone) Erstellt am 04.07.2014, 06:00

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