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Rückschlag Project Ara: Googles Smartphone-Module fielen auseinander.

Googles Modular-Smartphone-Projekt hat mit Rückschlägen zu kämpfen
Googles Modular-Smartphone-Projekt hat mit Rückschlägen zu kämpfen - Foto: Google
Die Verzögerung bei seinem Modular-Smartphone Project Ara erklärt Google mit dem Versagen von Magnetverschlüssen bei Falltests.

Erst kürzlich hat Google angekündigt, sein Modular-Smartphone Project Ara werde erst 2016 präsentiert werden. Nun twittert das Projekt-Team eine Erklärung dafür. "Keine Elektropermanent-Magneten mehr" hieß es am Mittwoch unter zusätzlicher Verwendung des Hashtags "#FailedTheDropTest". Kurz darauf ergänzte Das Projekt-Team, an einer neuen Methode zum Anbringen und Entfernen einzelner Module an dem Smartphone zu arbeiten. Bei Falltests hat die Lösung mit Magneten also offenbar schlecht abgeschnitten. Wie genau eine neue Befestigungsmethode funktionieren könnte, wurde nicht weiter ausgeführt.

Bei Project Ara soll ein Smartphone aus mehreren austauschbaren Modulen zusammengesetzt sein. Damit sollen Kunden einzelne Hardware-Komponenten - etwa Prozessor, Kamera oder Speicher - erneuern können ohne das komplette Gerät gegen ein neueres Modell eintauschen zu müssen.

(futurezone) Erstellt am 20.08.2015, 10:47

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