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Heimlich Tesla erhöht Service-Preise, ändert Nutzungsbestimmungen.

Neue Tesla-Besitzer müssen künftig mehr für ihre Service-Leistungen zahlen.
Neue Tesla-Besitzer müssen künftig mehr für ihre Service-Leistungen zahlen. - Foto: Reuters/JAMES FASSINGER
Tesla hat still und heimlich seine Preise für Services erhöht und verbietet Kunden künftig, ihre erweiterte Garantie an Nachbesitzer weiterzugeben.

Tesla hat seine Datenschutz- und Servicebestimmungen angepasst. Darin ist neben einer Preiserhöhung für Service-Leistungen, die nach dem Auto-Kauf anfallen, auch eine neue Klausel versteckt. Diese verbietet künftigen Tesla-Besitzern, die erweiterte Garantie und Service-Pläne, für die bereits bezahlt wurde, an Nachbesitzer weiterzugeben, wenn sie das Auto etwa verkaufen. Das war bisher für eine Summe von 100 US-Dollar möglich. Für Tesla-Besitzer könnte es diese Änderung schwierig machen, ihre gebrauchten Autos weiterzuverkaufen. Für aktuelle Autos und Service-Pläne gilt die Änderung laut „The Verge“ übrigens nicht.

Neue Tesla-Besitzer müssen sich dann mit folgenden Service-Pauschalen abfinden: eine jährliche Servicepauschale für die nächsten vier Jahre kostete 1900 US-Dollar oder 3800 für acht Jahre. Diese Service-Pauschale wurde jetzt von 2100 US-Dollar für vier Jahre und 4000 US-Dollar für acht Jahre erhöht.

(futurezone) Erstellt am 15.02.2016, 15:26

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