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Event-Tipp Diskussion über das "Internet der Dinge".

Rudolf Gifflinger von der TU Wien spricht bei "twenty.twenty" über smarte Technologien

Es sind längst nicht nur Menschen, die über das Netz miteinander kommunizieren. 2020 werden laut einer Cisco-Studie 50 Milliarden „Dinge“ über das Internet vernetzt sein. Wenn im „Internet of Things“ alle Geräte mit einer eigenen IP-Adresse ausgestattet sind, können sie über Sensoren eine Vielzahl von Daten aus der Umgebung melden, die wiederum für die Steuerung komplexer Prozesse verwendet werden. Intelligente Technologien kommen beispielsweise zum Einsatz, um Verkehr und Energie zu managen oder Informationen und Services punktgenau und kontextbezogen zur Verfügung zu stellen.

Doch wie werden die Menschen 2020 in Smart Cities mit dem „Internet of Things“ leben? Wie sollen faire Rahmenbedingen aussehen, damit möglichst alle von diesen Entwicklungen profitieren? Darüber diskutieren im bei der sechsten Veranstaltung von "twenty.twenty"am Mittwoch, den 19. Oktober 2011, Rudolf Gifflinger von der TU Wien, Johannes Grenzfurthner von monochrom, Christian Köllerer, Produktmanager bei A1 und Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds. Gifflinger leitet den Fachbereich für Stadt- und Regionalforschung an der TU Wien. Im Rahmen der Projekte European Smart Cities(2007/2008) und POLYCE – Metropolisation and Polycentric Development in Central Europe (2010, laufend) erfasst und klassifiziert er mit seinem Team Mittelstädte bzw. Großstädte als Smart Cities systematisch.

Die Veranstaltung von A1 und The Gap "twenty.twenty" findet am 19. Oktober um 19 Uhr in "The Hub Vienna" in der Lindengasse 56, Top 18-19, in 1070 Wien statt.

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(futurezone) Erstellt am 17.10.2011, 14:40

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