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Digital Life, Social Media
ORF: Kein Aufschub bei Facebook-Verbot
Verfassungsgericht räumt ORF keine aufschiebende Wirkung einweiterlesen
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Produkte, Experiment
So.cl: Microsoft launcht Social Network
Der Dienst soll allerdings keine Konkurrenz zu Facebook sein, sondern lediglich ein Experiment im Bereich der "offenen Suche". Nutzer können Beiträge zu bestimmten Themen teilen und diese mit anderen So.cl-Nutzern editieren und kommentieren.weiterlesen
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Digital Life, Aus
ORF zieht sich von Social-Media-Seiten zurück
Ö3 und FM4 verabschiedeten sich mit einer kurzen Nachricht von Facebook.weiterlesen
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Digital Life, re:publica 2012
re:publica: Netz-Zukunft zwischen Gut und Böse
Auf der Berliner Konferenz re:publica kann man leicht ins Träumen geraten: Ideen, wie Hightech und Social Media unser aller Leben verbessern können, gab es dort zuhauf zu sehen und zu hören. Jedoch: Wissenschaftler, Blogger und Aktivisten holten die Netzschwärmer schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.weiterlesen
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Digital Life, Veranstaltung
Spendentag: "Online die Welt bewegen"
Beim Spendentag, der am kommenden Dienstag in Wien stattfindet, erörtern Social-Media- und Fundraising-Experten die Chancen der Online-Kommunikation für gemeinnützige Organisationen. Beim futurezone-talk wird über die umstrittene Online-Kampagne "Kony 2012" diskutiert. Die futurezone verlost zwei Freikarten für den Spendentag.weiterlesen
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Netzpolitik, Social Media
Studie: Facebook-Verbot des ORF ist "unsinnig"
Studienautor sieht bei Politik fehlendes Verständnis für das Wesen des Internets weiterlesen
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Digital Life, Teil II
Kony-Kampagne: Weiteres Video veröffentlicht
Die Macher der Kampagne zur Festnahme und Verurteilung des berüchtigten ugandischen Rebellenführers Joseph Kony haben ein weiteres Video im Netz veröffentlicht. Der 20-minütige Film sei eine Antwort auf die Kritik an ihrem Vorgehen, teilte die US-Kinderhilfsorganisation Invisible Children mit.weiterlesen
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Digital Life, USA
Twitter-Algorithmus sagt Börsenkurs voraus
US-amerikanische Forscher an der University of California haben einen Algorithmus entwickelt, der den Börsenkurs einzelner Aktien voraussagen kann. Die Twitter-Methode benötigt allerdings knapp 30 Tage um wirklich effizient zu arbeiten.weiterlesen
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English, Interview
Rangaswami: "Filter Tools Must be a Choice"
Social media offers certain ways of filtering information. But what happens when it is not the user’s choice anymore to filter? In an interview with futurezone at the CeBIT, JP Rangaswami criticized Google for personalizing search results. The technology visionary also talks about the power of the Internet and social media, as well as the end of the age of privacy.weiterlesen
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Netzpolitik, Interview
Tech-Visionär: "Filter müssen freiwillig sein"
Social Media bietet viele Möglichkeiten, um Informationen zu filtern. Doch was passiert, wenn der Nutzer nicht mehr frei darüber entscheiden kann, welche Informationen er bekommt? Die futurezone hat auf der CeBIT mit dem wissenschaftlichen Leiter von Salesforce, JP Rangaswami, über die Gefahren von Filter-Blasen und über das Ende der Privatsphäre gesprochen.weiterlesen
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Digital Life, Richtlinien
US Army warnt vor Einsatz von Social Media
In Nachrichten auf sozialen Netzwerken könnten heikle Informationen preisgegeben werden.weiterlesen
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Produkte, Konkurrenz
Sankt Onlein: "Österreich-Netzwerk" gestartet
Das österreichische Soziale Netzwerk will bis zum Ende des Jahres mehr als 100.000 Mitglieder anziehen. Mit dem Onleiner gibt es auch einen Bereich, der redaktionell betreut wird und stark diskutierte Themen auf der Plattform behandelt.weiterlesen
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Digital Life, CeBIT
Mit Software dem Social Web zuhören
Auf der Computermesse CeBIT sprachen im Web mehr Menschen über Angela Merkel als über die Keynote von Eric Schmidt. Ultrabooks waren ein heißeres Thema als das neue iPad. Mit der Software Radian6 von Salesforce lässt sich der Social Media-Fluss im Netz beobachten. Warum die Software nicht zur Überwachung einzelner Nutzer verwendet wird, erklärt Marketing-Vizepräsident Rob Begg der futurezone.weiterlesen
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Digital Life, Internet-Kampagne
Kony2012: Online-Jagd auf Kriegsverbrecher
Ein Netz-Video der Organisation "Invisible Children" ruft zu Spenden und Aktionen gegen den afrikanischen Rebellenführer Joseph Kony auf, der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesucht wird. Die stark emotionalisierende Kampagne hat aber auch ihre Kritiker.weiterlesen
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B2B, Österreich
E-Day: Wie Firmen mit Social Media ringen
Apps, Google, NFC, Twitter, die Cloud und natürlich Facebook: Am E-Day der Wirtschaftskammer Österreich waren jene Themen omnipräsent, die auch sonst die IT-Welt derzeit prägen. Sollen wir oder sollen wir nicht? Diese Frage stellt sich für viele österreichische Unternehmen bezüglich Social Media kaum mehr. Vielmehr suchten die etwa 3000 Besucher der Konferenz eher eine Antwort auf das "Wie".weiterlesen
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Netzpolitik, Social Media
ORF will gegen Facebook-Verbot ankämpfen
Wrabetz geht von einer "falschen Interpretation" des Gesetzes ausweiterlesen
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Digital Life, Ungesund
Twitter-Gründer warnt vor exzessiver Nutzung
Biz Stone glaubt, dass zu viel Twitter ungesund istweiterlesen
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Digital Life, KLM
Flugzeug-Sitznachbar per Facebook auswählen
"Social Seating" heißt der Trend, den die Fluglinie KLM Anfang Februar ins Leben gerufen hat. Auf ausgewählten Flügen kann man sich nun den Sitznachbarn per Facebook- oder LinkedIn-Profil aussuchen, sofern genügend Menschen ihre Daten preisgeben wollen. Das Programm "Meet & Seat" soll laut KLM rasch ausgebaut werden. weiterlesen
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Digital Life, Leben
Psychologe warnt vor "Social Media Burnout"
Die Informationsflut durch Online-Netzwerke wie Facebook und Twitter kann Stress verursachen - nach Ansicht eines Experten auch so sehr, dass es die Gesundheit gefährdet. Man müsse daher Abschalt-Strategien entwickeln, um Überlastung vorzubeugen.weiterlesen
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Produkte, Fiasko
Online-Netzwerk Path entschuldigt sich
Bisher gesammelte Adressdaten werden gelöscht, in einer neuen Version wird aber die fehlende Erlaubnis jetzt eingeholt.weiterlesen
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Digital Life, Studie
Social Media macht süchtiger als Zigaretten
Das Suchtpotential von Social Media ist einer aktuellen Studie zufolge höher als das von Alkohol und Zigaretten. Grund dafür seien die vergleichsweise niedrigen "Kosten" - zum Beispiel drohen bei Facebook und Twitter keine gesundheitlichen Folgen.weiterlesen
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Digital Life, Überwachung
USA verweigert Briten Einreise wegen Tweet
Der 26-jährige Brite Leigh Van Bryan freute sich auf seinen Urlaub in Los Angeles. Auf Twitter schrieb er, dass er die USA "zerstören" und Marilyn Monroe ausgraben werde. Das US-Heimatschutzministerium überwachte jedoch den Twitter-Account des Mannes und verweigerte ihm und seiner Freundin daraufhin die Einreise in die USA. weiterlesen
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Netzpolitik, USA
FBI will Facebook und Twitter überwachen
Nach dem US-Heimatschutzministerium will nun auch das FBI Social-Media-Dienste wie Twitter und Facebook überwachen. Das FBI sucht derzeit nach einem Unternehmen, das diese Aufgabe für sie künftig erledigen soll. Das FBI will die öffentlich verfügbaren Daten auch mit Karten und Bildern von Überwachungskameras verknüpfen. weiterlesen
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Netzpolitik, Social Media Monitoring
US-Behörde überwachte gezielt Kritiker im Web
Über Social Media-Dienste und Leser-Kommentare unter Nachrichten-Berichten wurden in den USA während der Testphase des Social Media Monitorings auch die kritischen Meinungen von Internet-Nutzern im Auftrag des US-Heimatschutzministeriums überwacht. Das geht aus einem Dokument hervor, dass die Bürgerrechtsorganisation EPIC am Freitag ins Netz gestellt hat. weiterlesen
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Netzpolitik, Geleakt
US-Behörden überwachen Facebook und Twitter
Twitter, Facebook, MySpace, YouTube und Flickr - all diese Dienste werden laut einer geheimen Liste vom US-Heimatschutzministerium (DHS) überwacht. Die Eingabe von bestimmten Schlagwörtern wie "Bombe" oder "Virus" sollen den Behörden ihre Beobachtungstätigkeit erleichtern. Eine US-Organisation hat nun eine Klage eingereicht, weil das Ministerium monatelang keine entsprechenden Auskünfte über die neue Form Überwachung erteilt hat.weiterlesen
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Digital Life, Copyrights
Whosay.com: Elitäres Netzwerk beschützt Promis
Wer Inhalte in Social Networks postet, gibt laut AGB der Webseiten zumindest teilweise die Rechte daran an die Plattformen ab. Für Künstler, Promis und Menschen, die allgemein im Licht der Öffentlichkeit stehen, will das exklusive Netzwerk Whosay.com Abhilfe schaffen. Doch Experten orten das Urheberrechtsproblem im Grunde an ganz anderer Stelle.weiterlesen
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Digital Life, Abstimmung
"Servicepauschale" ist Unwort des Jahres 2011
Die Wahl zum Technologie-Unwort des Jahres ist geschlagen. Die futurezone-Leser haben abgestimmt und die ungeliebte „Servicepauschale“, die 2011 bei Mobilfunkern und Internetanbietern eingeführt wurde, zum eindeutigen Sieger gekürt. Auf den weiteren Plätzen landeten – angeregt durch den Samsung-Apple-Streit - die „Patentklage“ sowie der Hype-Begriff „Cloud“.weiterlesen
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B2B, Social Media
Buffer App: Start-up erreicht Finanzierungsziel
Das Start-up rund um den 21-jährigen Wiener Leo Widrich hat nach knapp fünfmonatiger Präsenz im Silicon Valley sein Ziel für die Anschubfinanzierung von 400.000 US-Dollar erreicht. 19 Investoren sind mit an Bord, die das Team rund um Buffer App ganz transparent offen legt - und damit anderen Start-ups zeigen will, wie man an Investoren rankommen kann.weiterlesen
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Netzpolitik, 28C3
Morozov: "Im Netz entsteht eine neue Ideologie"
Im futurezone-Interview spricht Buchautor und Internet-Forscher Evgeny Morozov, Gastredner auf der Hacker-Konferenz 28C3 in Berlin, über die steigende Nachfrage nach Überwachungstechnologien, politische Bewegungen im Internet und den Anbruch der "Silicon Democracy". weiterlesen
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Netzpolitik, Social Media
Faymann: 37.010 Euro jährlich für Webauftritt
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) gab in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung Auskunft über die Kosten seiner Social-Media-Offensive. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf rund 37.000 Euro. Betreut werden die Kanzler-Accounts im Web von zwei Mitarbeitern des Bundespressedienstes.weiterlesen
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Digital Life, Studie
Briten meist betrunken auf Facebook-Fotos
76 Prozent der Bilder von 1.781 befragten britischen Facebook-Nutzern enthalten Alkohol-Kontext, behauptet Studie der Foto-Hosting-Seite MyMemory. Zwei Drittel stellen Bekannte durch Markierungen absichtlich bloß. Dennoch herrscht große Offenheit beim Herzeigen der Bilder.weiterlesen
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Netzpolitik, Interview
Nordafrika: “Die Revolution wurde exportiert”
Der weltbekannte TV-Journalist Riz Khan ist derzeit als Experte für Nordafrika auf internationalen Konferenzen unterwegs. Im futurezone-Interview spricht der Ex-Al-Jazeera-Anchorman über den Einfluss des Senders und Social Media auf den Arabischen Frühling und die Occupy-Bewegung.weiterlesen
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Digital Life, Kampagne
Bierkühler gegen Online-Peinlichkeiten
Im Rahmen einer Werbekampagne für eine argentinische Biermarke wurde ein Bierkühler mit integriertem Blitzsensor entwickelt, der Kamera-Aufnahmen anderer Personen absichtlich überbelichten soll - frei nach dem Motto: "Was im Club passiert, bleibt im Club."weiterlesen
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Digital Life, Studie
Social Sharing: "Jeder will Aufmerksamkeit"
Forscher der Uni Wien haben in einer qualitativen Untersuchung analysiert, warum Nutzer von Social-Media-Diensten Medieninhalte veröffentlichen. Das sogenannte "Sharen" passiert laut Studienergebnis eher zufällig - nämlich dann, wenn Nutzer über Interessantes im Web stolpern.weiterlesen
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Netzpolitik, Vorstoß
Indien will Facebook & Co kontrollieren
Mechanismen zur Löschung von anstößigen Inhalten gefordertweiterlesen
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Netzpolitik, Österreich
Social Media: Faymann räumt Fehler ein
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) räumt Fehler bei seinem Social-Media-Auftritt ein und glaubt, die Erwartungen zu hoch geschraubt zu haben. Von den Fake-Accounts distanziert sich der Bundeskanzler. weiterlesen
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Netzpolitik, Social Media
Faymann im Netz: Kanzlerteam rechtfertigt sich
Das viel kritisierte „Social Media“-Team des Kanzleramts erklärt sich. In einer via Facebook und der Website des Bundeskanzlers verbreiteten Botschaft werden die Kosten für das Projekt relativiert und der schwierige Kampf gegen Fake-Fans beschrieben.weiterlesen
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Netzpolitik, Facebook
Team Faymann beklagt Invasion falscher Fans
Das Team um den Facebook-Auftritt von Bundeskanzler Werner Faymann hat in dem Online-Netzwerk offen von "gekauften Fans" gesprochen, die der Seite "unaufgefordert spendiert" wurden. Die Verantwortlichen seien bemüht, die falschen Freunde wieder loszuwerden.weiterlesen
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Digital Life, Online-Netzwerke
Falsche Freunde als Geschäftszweig
Mit gefälschten Profilen wird im Web versucht, Stimmung zu machen. Fake-User tummelten sich zuletzt auch auf der Facebook-Seite von Bundeskanzler Werner Faymann. Gewinn aus der gefälschten Meinungsmache in Foren und Online-Netzwerken schlagen meist Agenturen.weiterlesen
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Netzpolitik, Bundeskanzler
Faymanns Online-Offensive kostete 98.000 Euro
Laufende Kosten von 1.880 Euro pro Monatweiterlesen



