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Digital Life, Malware-Report
Oracle Java ist verbreitetste Sicherheitslücke
Laut einer aktuellen Quartalsanalyse des Virenschutzherstellers Kaspersky stieg die Zahl der Bedrohungen über das Internet gegenüber dem Vorquartal um 1,5 Prozentpunkte. Den Spitzenplatz unter den Ländern, von denen Schadprogramme ausgehen, gab Russland wieder an die USA ab. Bei den Sicherheitslücken ist Oracle Java weiter führend.Oracle Java ist verbreitetste Sicherheitslücke
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Digital Life, Games
Realistischer Hacken mit Kaspersky-Hilfe
Spieleproduzent Ubisoft konsultiert für seinen neuen Titel "Watch Dogs" den Sicherheits-Spezialisten, um Hacking möglichst realitätsgetreu darzustellen. Im Spiel manipuliert der Protagonist mit seinem Smartphone Türen, Kameras, Autos, Laptops und Geldautomaten, um in der Handlung voran zu kommen.Realistischer Hacken mit Kaspersky-Hilfe
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Digital Life, CeBIT
Kaspersky: "Flash ist und bleibt ein Problem"
Adobe und Oracle kommen mit dem Stopfen von Sicherheitslücken in Flash und Java kaum nach. Woche für Woche werden neue Angriffe und Zero-Day-Exploits bekannt, was die Browserhersteller sogar dazu veranlasste, die besagten Plug-ins zu sperren oder vorübergehend zu deaktivieren. "Die Situation wird sich auf kurze Sicht nicht bessern", sagt Kaspersky-Virenanalyst Costin Raiu im Gespräch mit der futurezone auf der CeBIT.Kaspersky: "Flash ist und bleibt ein Problem"
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Netzpolitik, "Operation Roter Oktober"
Massive Cyberspionage in Osteuropa aufgedeckt
Kaspersky hat einen groß angelegten Spionage-Angriff über das Internet entdeckt. Die bereits seit 2007 laufende "Operation Roter Oktober" hatte vor allem öffentliche Einrichtungen, wie Botschaften, Regierungsorganisationen und Forschungsinstitute im Visier. Die Drahtzieher stammen laut Kaspersky vermutlich aus Russland.Massive Cyberspionage in Osteuropa aufgedeckt
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Digital Life, Cybercrime
Kaspersky: Mac OS X nicht mehr "unverwundbar"
Plattformen wie Mac OS X und Android sind laut Kaspersky mittlerweile für Cyberkriminelle ebenso attraktiv wie das immer noch dominierende Microsoft Windows. Das geht aus der aktuellen Jahresstatistik des Virenspezialisten hervor.Kaspersky: Mac OS X nicht mehr "unverwundbar"
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Produkte, Sicherheit
Kaspersky: Windows-Sicherheit stark verbessert
Der vierteljährliche Bericht von Kaspersky über die gefährlichsten Schwachstellen wartet erstmals ohne ein Microsoft-Produkt in den Top 10 auf. Kaspersky macht vor allem den automatischen Update-Prozess von Windows dafür verantwortlich.Kaspersky: Windows-Sicherheit stark verbessert
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Produkte, OS
Kaspersky arbeitet an Industrie-Betriebssystem
Der russische Virenexperte und Firmengründer Eugene Kaspersky bestätigte die Arbeiten an einem für die Industrie zugeschnittenen Betriebssystem. Dieses soll das größte Maß an Sicherheit vor Angriffen wie Stuxnet bieten.Kaspersky arbeitet an Industrie-Betriebssystem
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Digital Life, Cyberwar
Neue Spionage-Malware im Flame-Stil entdeckt
Die Virenschutz-Experten bei Kaspersky haben einen neuen Schädling entdeckt, der in enger Beziehung zu jenen Viren und Trojanern steht, die als Cyberwaffe zum Einsatz kommen. MiniFlame, so der Namen, attackiert vor allem Computer im Libanon und Iran.Neue Spionage-Malware im Flame-Stil entdeckt
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B2B, Koop
Kaspersky-Gründerin beteiligt sich bei G Data
Natalya Kaspersky steigt bei dem deutschen Software-Experten ein.Kaspersky-Gründerin beteiligt sich bei G Data
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Digital Life, Cyberkriminalität
Westeuropa: Jeder dritte Rechner attackiert
Mehr als ein Drittel (33,4 Prozent) der Internetnutzer in Westeuropa und Nordamerika wurden im ersten Halbjahr 2012 mindestens einmal beim Internetsurfen attackiert. Cyberkriminelle nutzen dafür deutsche Infrastruktur und greifen am häufigsten die Länder Italien und Spanien an. Das geht aus einem Bericht von Kaspersky hervor. Westeuropa: Jeder dritte Rechner attackiert
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Netzpolitik, Kaspersky
Gauss: Virus späht Bankdaten aus
Im Nahen Osten wurde ein neuer Virus vom IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky entdeckt. "Gauss", wie er von den Sicherheitsexperten genannt wird, spioniert Bankdaten aus und verbreitet sich unter anderem über USB-Laufwerke. Bereits jetzt gibt es zehntausende Opfer.Gauss: Virus späht Bankdaten aus
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Digital Life, Kaspersky
Madi: Neuer Trojaner im Nahen Osten entdeckt
Das Sicherheitsunternehmen Kaspersky hat offenbar einen neuen Trojaner entdeckt, der Teil einer Cyberspionage-Kampagne im Iran und in Israel sein soll. Angreifer könnten damit sensible Daten von Windows-Systemen stehlen.Madi: Neuer Trojaner im Nahen Osten entdeckt
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Digital Life, Virus
Flame infiziert Computer per Windows Update
Kaspersky hat neue Erkenntnisse über Flame veröffentlicht. Der Virus, der hauptsächlich Rechner im Nahen Osten attackiert, versucht sich als Windows Update getarnt über das Netzwerk auszubreiten. Viele der Domains, die angelegt wurden um Flame zu steuern, wurden mit falschen Adressen in Wien registriert.Flame infiziert Computer per Windows Update
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Netzpolitik, Virus
Experten: Flame keine "Cyber-Superwaffe"
Das von Kaspersky entdeckte Schadprogramm Flame ist laut deutschen Experten nicht so machtvoll wie ursprünglich gedacht.Experten: Flame keine "Cyber-Superwaffe"
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Produkte, Unverwundbar
Kaspersky: "Apple 10 Jahre hinter Microsoft"
In Sicherheitsfragen sei Apple laut Eugene Kaspersky, dem Gründer des gleichnamigen Softwareunternehmens, noch weit zurück. Zu lange habe man sich auf den kleinen Marktanteil und dem geringen Interesse von Entwicklern von Schadsoftware ausgeruht. Kaspersky: "Apple 10 Jahre hinter Microsoft"
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Produkte, Sicherheit
Kaspersky: Mac-Unverwundbarkeit ist ein Mythos
Die Sicherheitsexperten warnen Mac-User und erwarten einen deutlichen Anstieg an Schadsoftware für die Apple-Computer. Eine neue Statistik zeigt zudem, dass Apple im ersten Quartal 2012 deutlich mehr Sicherheitslücken gemeldet hat als die Konkurrenz.Kaspersky: Mac-Unverwundbarkeit ist ein Mythos
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Digital Life, Gefahr
Kaspersky: Neuer Mac-Trojaner entdeckt
Der Antivirenhersteller warnt vor einem neuen Schadprogramm für Mac OS, das, ähnlich wie der Flashback-Trojaner, ein Botnetz aufbauen könnte. Der Trojaner wurde explizit an Tibet-Aktivisten versandt und mit einer Ankündigung des Dalai Lama gekennzeichnet.Kaspersky: Neuer Mac-Trojaner entdeckt
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Digital Life, Interview
Kaspersky: "iPhone wird zum Nischenprodukt"
Der Gründer und CEO des russischen Sicherheitsunternehmens zählt zu den schillerndsten Figuren der Security-Branche. Im Interview mit der futurezone erklärt Eugene Kaspersky die Auswirkungen der Cyberkrieg-Ära, warum Apple als Nischen-Player an Bedeutung verlieren wird, und wie ihn die Entführung seines Sohnes verändert hat.Kaspersky: "iPhone wird zum Nischenprodukt"
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Produkte, CeBIT 2012
Kaspersky will die Cloud besser schützen
Der europäische Sicherheitsanbieter Kaspersky hat auf der CeBIT eine Lösung zum Schutz von virtueller Infrastruktur vorgestellt. Mit "Kaspersky Security for Virtualization" wird die Zusammenarbeit mit VMware vertieft. Die Lösung, die auf dem vShield Endpoint Security Framework von VMware aufsetzt, ermöglicht virtuelle Maschinen zentral zu verwalten und zu schützen. Kaspersky will die Cloud besser schützen
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Digital Life, Geiselnahme
Kaspersky: „Moskau ist ein sicherer Ort“
Firmenchef Eugene Kaspersky hat sich erstmals öffentlich zur unblutig beendeten Geiselnahme seines Sohnes geäußert. Auf Facebook dankte er für den zahlreichen Zuspruch der vergangenen Tage und lobte die professionelle Arbeit der Behörden und des eigenen Unternehmens. An Moskau als Hauptsitz will der Gründer des gleichnamigen Security-Unternehmens festhalten.Kaspersky: „Moskau ist ein sicherer Ort“
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Digital Life, Russland
Kaspersky-Sohn von Geheimdienst befreit
Bei der Lösegeldübergabe wurden fünf Verdächtige festgenommenKaspersky-Sohn von Geheimdienst befreit
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Digital Life, Kolportiert
Entführter Kaspersky-Sohn wieder frei
Software-Unternehmer hat angeblich drei Millionen Euro Lösegeld bezahltEntführter Kaspersky-Sohn wieder frei
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Digital Life, Security
Kaspersky: "Gegen Cybersabotage machtlos"
Computerviren und -Würmer jagen Eugene Kaspersky, Gründer der gleichnamigen Security-Schmiede, längst keine Angst mehr ein. Im Interview mit der futurezone verrät der Virenjäger jedoch, warum selbst Antivirus-Spezialisten bei Cybersabotage so gut wie machtlos sind und wie viele verseuchte Computer es braucht, um Österreich oder die USA offline gehen zu lassen.Kaspersky: "Gegen Cybersabotage machtlos"


