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Digital Life, Deutschland
Knapp vier Jahre Haft wegen Torrentseite
Das Amtsgericht Aachen hat eine der schärfsten Strafen gegen den Betreiber einer Torrentseite verhängt. Der 33-jährige Jens R. wurde zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Ihm wird vorgeworfen, von 2005 bis 2008 das Portal torrent.to betrieben und sich damit illegal bereichert zu haben.Knapp vier Jahre Haft wegen Torrentseite
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Netzpolitik, Filesharing
Italien sperrt Uploaded und 26 weitere Portale
Aufgrund einer Beschwerde eines italienischen Filmvertriebs hat die Staatsanwaltschaft in Rom die Blockade von 27 Filesharing-Plattformen angeordnet, darunter das in Österreich recht populäre Portal Uploaded. Die entsprechenden Portaldomains waren in Italien nicht bzw. nur über Umwege erreichbar. Italien sperrt Uploaded und 26 weitere Portale
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Digital Life, Neue Adresse
Grönland verbannt The Pirate Bay
Nach zwei Tagen mit .gl-Domain ist das Portal unter der Endung wieder offlineGrönland verbannt The Pirate Bay
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B2B, Diskussion
"Shareconomy" als neues Paradigma
Bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des "eDay" am Donnerstagabend wurde ein Phänomen beleuchtet, auf das sich Wirtschaft und Legislative künftig besser einstellen sollten. Neben dem Kauf von Produkten rücken neue Vertriebsmodelle, wie das "Sharing" in den Vordergrund."Shareconomy" als neues Paradigma
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Netzpolitik, Copyright
USA: Six-Strikes-Regel soll am Montag starten
Wer beim illegalen Tausch erwischt, dessen Netz-Zugang wird eingeschränkt.USA: Six-Strikes-Regel soll am Montag starten
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Digital Life, Filesharing
US-Regierung verteidigt Filesharing-Urteil
Die US-Regierung verteidigt ein bereits 2007 gefälltes Urteil vor dem Supreme Court. Jammie Thomas-Rasset wurde zur Zahlung von 220.000 US-Dollar Schadenersatz verurteilt nachdem sie 24 Songs über die P2P-Plattform Kazaa heruntergeladen hatte. Die Strafe sei unverhältnismäßig hoch, die Regierung argumentiert jedoch mit einer abschreckenden Wirkung.US-Regierung verteidigt Filesharing-Urteil
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Digital Life, Bonusprogramm
Mega: Sieben Sicherheitslücken in einer Woche
Nachdem vergangene Woche ein neues Belohnungssystem für Sicherheitslücken angekündigt wurde, vermeldet der One-Click-Hoster bereits erste Erfolge. Demnach wurden in der ersten Woche sieben Lücken geschlossen und die Finder entlohnt. Die Höhe der Belohnungen wurde nicht bekannt gegeben.Mega: Sieben Sicherheitslücken in einer Woche
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Netzpolitik, Musikstreaming
Spotify-Sperre im US-Repräsentantenhaus
Das US-Repräsentatenhaus hat den Musikstreaming-Dienst Spotify für seine Abgeordneten und Mitarbeiter gesperrt. Dagegen protestiert nicht nur der Online-Musikdienst selbst, auch der US-Musikindustrieverband RIAA läuft gegen die Blockade Sturm. Spotify-Sperre im US-Repräsentantenhaus
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Digital Life, Mega-Search.me
Mega-Suchmaschine findet jähes Ende
Die Suchmaschine Mega-Search.me erhält, nachdem sie am Mittwoch über zahlreiche Medienberichte bekannt wurde, keinen Zugang zu Mega mehr, alle gelisteten Dateien wurden entfernt. Laut Kim Dotcom würde der Dienst gegen die Prinzipien von Mega verstoßen, da der Key veröffentlicht werden muss.Mega-Suchmaschine findet jähes Ende
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Digital Life, Filesharing
Mega: Verschlüsseltes Video-Streaming geplant
Der Sharehoster könnte trotz verschlüsselter Daten schon bald auch Video-Streaming anbieten. Ein API-Partner arbeitet laut Dotcom an einer entsprechenden Lösung, die dem Dienst Megavideo ähneln könnte.Mega: Verschlüsseltes Video-Streaming geplant
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Digital Life, Internet
Studie: File-Sharer kaufen mehr Musik
Eine neue Untersuchung an der US-amerikanischen Columbia Universität bringt neue Einblicke in Sachen File-Sharing. So wurde untersucht, wie Menschen an ihre Musik kommen und welche Meinungen zum Thema Urheberrechtsschutz vertreten werden.Studie: File-Sharer kaufen mehr Musik
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Produkte, Cloudspeicher
Mega ist online: Lob und Kritik zum Start
Der Dienst Mega, der Samstagabend pünktlich von Kim Dotcom gestartet wurde, will mit Verschlüsselung der User-Dateien und viel Gratis-Speicher punkten. In ersten Tests macht das Service eine gute Figur. Kritik gibt es jedoch für fehlende Basis-Funktionen sowie fehlende Anonymität, da IP-Adressen gespeichert werden.Mega ist online: Lob und Kritik zum Start
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Digital Life, Filesharing
Kim Dotcom bewirbt Mega.co.nz mit Eiscreme
Der Nachfolger von Megaupload soll am Sonntag an den Start gehen. Mit "Goldenen Tickets" in Eisbechern, die den glücklichen Gewinnern einen Besuch am Anwesen Dotcom Mansion erlaubten, bewarb Dotcom sein neuestes Projekt medienwirksam. Doch auch vor Gericht hat Dotcom derzeit Glück.Kim Dotcom bewirbt Mega.co.nz mit Eiscreme
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Netzpolitik, Filesharing
Irische Musikindustrie droht mit Klagewelle
Vertretern der irischen Musikindustrie genügt eine Sperre der BitTorrent-Suchmaschine The Pirate Bay in Irland derzeit nicht, weswegen im Rahmen eines Gerichtsverfahrens die Blockade von insgesamt 260 verschiedenen Filesharing-Webseiten angestrebt wird.Irische Musikindustrie droht mit Klagewelle
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Digital Life, BitTorrent
US-Filmstudios laden illegal Filme herunter
Die US-Website TorrentFreak will mittels des Service Scaneye herausgefunden haben, dass Mitarbeiter der großen Filmstudios auf ihren Arbeitsplätzen BitTorrent nutzen, um illegal Filme und Spiele herunterzuladen.US-Filmstudios laden illegal Filme herunter
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Digital Life, Szene
Rekordstrafe: 40 Monate Haft für Filesharer
Der "sysop" von iMAGiNE, einer unter Downloadern bekannte Gruppe, die Mitschnitte von aktuellen Kinofilmen bereitstellte, wurde zu einer Geldstrafe von 15.000 US-Dollar sowie 40 Monaten Haft verurteilt. Die Höhe seiner Strafe sei laut dem Gericht aufgrund seiner hohen Position in der Gruppe und des Schadens angemessen.Rekordstrafe: 40 Monate Haft für Filesharer
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Digital Life, Copyright
Kanadischen Filesharern droht Klagewelle
Nach einem Gerichtsbeschluss will ein Anti-Piratierie-Verband unzählige BitTorrent-Nutzer klagen, die über das Service urheberrechtlich geschützte Inhalte geladen haben. Hierfür hat der Verband im Vorfeld Millionen Nutzerdaten gesammelt.Kanadischen Filesharern droht Klagewelle
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Digital Life, Dotcom
Akten beweisen "doppeltes Spiel" mit Megaupload
Der Filesharing-Dienst von Kim Dotcom kooperierte bereits 2010 mit den Behörden und wurde mittels eines Durchsuchungsbefehls an der Löschung von 39 urheberrechtlich geschützten Filmen gehindert. Diese Filme wurden 2012 als Argument für die Domain-Beschlagnahmung angeführt.Akten beweisen "doppeltes Spiel" mit Megaupload
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Netzpolitik, Deutschland
Filesharing: "Durchleitung" bereits ein Verstoß
Über einen Nutzer der Filesharing-Software RetroShare wurde vom Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung verhängt, weil sein Computer an der "Durchleitung urheberrechtlich geschützter Daten beteiligt war. Der Nutzer wusste allerdings nichts davon und konnte das als Mitglied des Peer-to-Peer-Netzwerkes auch nicht verhindern.Filesharing: "Durchleitung" bereits ein Verstoß
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Netzpolitik, Deutschland
Eltern haften nicht für illegale Downloads
Einem Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zufolge haften Eltern in Deutschland grundsätzlich nicht für den illegalen Online-Musiktausch ihres minderjährigen Kindes, wenn sie dieses ausreichend auf das Verbot illegaler Downloads in Internettauschbörsen hingewiesen haben.Eltern haften nicht für illegale Downloads
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Netzpolitik, Radikal
UK: Sperre weiterer Torrent-Seiten gefordert
Nach der Blockade von The Pirate Bay wollen Vertreter der Musikindustrie, dass Internet-Provider drei weitere Seiten sperren: Fenopy, H33t und Kickass Torrents sollen für Briten nicht mehr erreichbar sein.UK: Sperre weiterer Torrent-Seiten gefordert
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Netzpolitik, Copyright
USA: Warnung bei illegalen Downloads startet
Nutzer werden mit Warnmeldung informiert, dass sie illegal Inhalte laden.USA: Warnung bei illegalen Downloads startet
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Digital Life, Musikbranche
Studie: Filesharer kaufen mehr Musik
Einer Studie von American Assembly zufolge kaufen Nutzer von Filesharing-Diensten deutlich mehr Musik im Internet. Im Vergleich zu Personen, die derartige Dienste nicht nutzen, finden sich bis zu 30 Prozent mehr legale Dateien in den recht großen Musikbibliotheken der Downloader.Studie: Filesharer kaufen mehr Musik
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Netzpolitik, Download
Japan führt schwere Strafen für Filesharing ein
Bis zu zehn Jahre Haft drohen Uploadern von urheberrechtlich geschütztem Material. Downloader können mit bis zu zwei Jahren Haft oder einer Geldstrafe von bis zu 20.000 US-Dollar belangt werden. Das Gesetz folgt massiven Lobbying durch Musikverlage wie Sony.Japan führt schwere Strafen für Filesharing ein
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English, Pirate Party
"Protests Against ACTA are Hard to Repeat"
Amelia Andersdotter is 25. She is the youngest deputy of the European Parliament for the Swedish Pirate party. Her biggest concern is to find out how to reform the copyright law. Andersdotter heavily criticizes that the debate has been moving in the wrong direction for years. She thinks that a success like ACTA cannot be repeated easily. In an interview with futurezone.at she also criticizes party leader Rick Falkvinge's blog entry about child pornography."Protests Against ACTA are Hard to Repeat"
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Netzpolitik, Piratenpartei
"ACTA-Erfolg lässt sich nur schwer wiederholen"
Amelia Andersdotter ist mit ihren 25 Jahren die jüngste EU-Abgeordnete, die derzeit für die schwedische Piratenpartei im Parlament sitzt. Sie beschäftigt sich intensiv mit den Reformmöglichkeiten des Urheberrechts. Die junge Schwedin kritisiert scharf, dass sich die Debatte seit Jahren in die "falsche Richtung" bewegt hat. Im futurezone-Interview übt sie außerdem an Rick Falkvinge, den Gründer der Piratenpartei, Kritik für seine jüngsten Aussagen über Kinderpornografie. "ACTA-Erfolg lässt sich nur schwer wiederholen"
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Digital Life, Filesharing
222.000 Dollar Strafe für 24 Song-Downloads
Sechs Musik-Labels verfolgten die US-Amerikanerin Jammie Thomas-Rasset wegen illegal erworbener und weiterverbreiteter Musik-Dateien. Der Fall zieht sich seit 2006 mit wechselndem Strafausmaß dahin. Die Beklagte gibt aber noch nicht auf und zieht nun vor den US Supreme Court.222.000 Dollar Strafe für 24 Song-Downloads
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Netzpolitik, BitTorrent
Torrents: Filesharer werden massiv überwacht
Eine Studie der Birmingham University besagt, dass Nutzer von Torrent-Software wie BitTorrent viel stärker überwacht werden als bisher angenommen. Innerhalb weniger Stunden könnten Daten über sie gesammelt werden und theoretisch Rechteinhabern Auskunft über illegale Aktivitäten geben.Torrents: Filesharer werden massiv überwacht
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Netzpolitik, Filesharing
Pirate Bay-Blockade ohne Effekt
Wie sich jetzt herausstellte, verlief die Providersperre von ''The Pirate Bay'' erfolglos. Der durch Filesharing verursachte Datenverkehr ist in Großbritannien nicht zurückgegangen. Die britische Piratenpartei hatte diesen Misserfolg bereits vor Monaten vorausgesagt. Pirate Bay-Blockade ohne Effekt
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Digital Life, Megaupload
Schmitz unter Bedingungen zu Ausreise bereit
Per Tweet gab Schmitz, der Gründer des Filesharing-Dienstes Megaupload, seine Bedingungen für eine Ausreise in die USA bekannt. Das Justizministerium soll seine Gelder freigeben, sodass er seine Schulden bezahlen kann. Schmitz rechnet jedoch nicht mit einem Einlenken der Behörden.Schmitz unter Bedingungen zu Ausreise bereit
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Netzpolitik, Joel Tenenbaum
"Durchs Filesharing droht mir der Bankrott"
675.000 US-Dollar Strafe für das Tauschen von 30 Songs über die Tauschbörse Kazaa. Diese Summe blüht dem mittlerweile 28-jährigen US-Bürger und Doktor der Physik, Joel Tenenbaum. Er hat in seiner Schulzeit Songs von Nirvana oder Green Day geteilt - etwas, das Jugendliche heutzutage täglich über Dienste wie Spotify machen. Die futurezone traf den Filesharer in Wien zum Interview."Durchs Filesharing droht mir der Bankrott"
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Netzpolitik, Urheberrecht
Studie: Moral spielt für Filesharer keine Rolle
Die unerlaubte Weitergabe von Daten im Internet ist kaum mehr aus dem Alltag vieler Konsumenten wegzudenken. Die WU Wien hat im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts untersucht, wie moralisch besetzt das Thema Filesharing ist. Am Freitag und Samstag findet dazu auch eine Konferenz in Wien statt.Studie: Moral spielt für Filesharer keine Rolle
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Digital Life, Megaupload
Richterin: Razzia bei Kim Dotcom war illegal
Der Durchsuchungsbefehl sei zu allgemein gehalten und daher ungültig. Unklar ist nun, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf das Auslieferungsverfahren hat. Dotcom wurde im Januar als Betreiber des Filehosters Megaupload festgenommen.Richterin: Razzia bei Kim Dotcom war illegal
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Netzpolitik, Urheberrecht
Musikwirtschaftstage mit HADOPI-Vertreterin
Die Urheberrechtsdebatte wird nicht erst seit ACTA geführt, doch dank ACTA hat das Thema an Bedeutung zugelegt. Am Freitag und Samstag, 29. und 30. Juni, finden in Wien zum dritten Mal Tage der Musikwirtschaftsforschung statt. Dieses Mal wird vor allem der Frage nachgegangen, wie sich das Musikkonsumverhalten im digitalen Zeitalter verändert hat.Musikwirtschaftstage mit HADOPI-Vertreterin
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Netzpolitik, Internet-Nutzung
Japan: Filesharing wird zur Straftat
Das neue Gesetz tritt am 1. Oktober in KraftJapan: Filesharing wird zur Straftat
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Digital Life, Prozess
Kino.to: Gründer legt Geständnis ab
Gericht schlägt "Deal" vor Kino.to: Gründer legt Geständnis ab
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Netzpolitik, Großbritannien
Sky UK blockiert Zugang zu The Pirate Bay
Der britische Provider hat damit auf eine Beschwerde der British Phonographic Industry (BPI) reagiert. Auch andere Anbieter haben die Torrent-Seite bereits gesperrt.Sky UK blockiert Zugang zu The Pirate Bay
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Produkte, Bittorrent
Microsoft fördert Anti-Filesharing-Startup
Das russische Startup Pirate Pay will laut eigenen Angaben BitTorrent -Downloads von urheberrechtlich geschütztem Material ein Ende bereiten. Microsoft investierte 100.000 US-Dollar in das Unternehmen, das bereits Großaufträge von Sony Pictures und den Walt Disney Studios erhielt. Microsoft fördert Anti-Filesharing-Startup
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Digital Life, Prozess
Kino.to-Gründer kommt vor Gericht
Fünf Urteile sind im Fall des unlizensierten Streaming-Filmportals Kino.to bereits gesprochen worden, von Dienstag an steht nun auch der Gründer und Chef des Film-Streaming-Angebots in Deutschland vor Gericht.Kino.to-Gründer kommt vor Gericht
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Digital Life, USA
Urteil: IP-Adresse identifiziert keine Person
Abmahnungen auf Basis von IP-Adressen könnte in den USA nun ein Riegel vorgeschoben werden. Ein Richter in New York entschied, dass IP-Adressen nicht zur Bestimmung von Personen herangezogen werden dürfen, da durch die Verbreitung von drahtlosen Netzwerken keine eindeutige Identifizierung möglich ist.Urteil: IP-Adresse identifiziert keine Person


