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Produkte, WLAN
Japanische Forscher entwickeln 100 GBit-WLAN
Der neue Standard könnte Kabelverbindungen hinfällig machen. Dazu werden die bislang ungenutzten Frequenzbänder zwischen 300 GHz und 3 THz verwendet. Verbindungen sind allerdings nur auf eine Distanz von maximal zehn Metern möglich.weiterlesen
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Future, Tokio
Panasonic setzt 100.000 LEDs im Fluss aus
Vergangenes Wochenende fand in Tokio ein spektakulärer Event am und im Fluss Sumida statt. In einer modernen Interpretation von Traditionen mit der Hilfe von moderner Technologie wurde der Fluss mit 100.000 LED-Lichtkörpern erleuchtet, die den Sumida hinuntertrieben.weiterlesen
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B2B, Japan
Sony: Höchster Verlust der Firmengeschichte
Sony führte sein schlechtes Abschneiden unter anderem auf die Yen-Stärke, die Naturkatastrophen in Japan und Thailand und die schlechte Lage in etablierten Märkten zurück. Die jahrelange Verlustserie solle aber im laufenden Geschäftsjahr beendet werden.weiterlesen
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B2B, Wende
Sony kündigt strikten Sparkurs an
Der japanische Konzern zieht die Konsequenzen aus den massiven Verlusten und setzt den Rotstift an. Der Abbau von 10.000 Stellen soll die Kosten massiv senken. An der defizitären TV-Sparte hält man hingegen weiter fest.weiterlesen
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B2B, Bilanz
Sharp schließt Geschäftsjahr mit Rekord-Minus
Der Elektronikkonzern Sharp hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem noch höheren Rekordverlust als befürchtet abgeschlossen. Der japanische Konzern rechnet jetzt mit roten Zahlen von 380 Milliarden Yen (3,6 Mrd Euro). Zuvor hatte bereits Sony die Branche mit einer düsteren Prognose geschockt.weiterlesen
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Produkte, Japan
Ubi-Camera: Mit den Fingern fotografieren
Japanische Forscher haben eine Kamera entwickelt, bei der die Finger als Sucher verwendet werden können. Die Zoomstufe ist vom Abstand zum Fotografen abhängig, der den Auslöser per Daumen betätigt.weiterlesen
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Digital Life, Urteil
Japan: Google muss Suchbegriffe entfernen
Die automatische Vervollständigung von Suchbegriffen auf Google kostete einen Japaner offenbar seinen Job. Nun erwirkte er per Gerichtsurteil die Entfernung einiger Suchbegriffe aus Google Instant. Google möchte allerdings das Urteil nicht umsetzen.weiterlesen
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Future, Urlaubsidee
Japan: Weltraumlift in 36.000 km Höhe geplant
Ein japanisches Bauunternehmen will bis 2050 einen Lift zu einer Weltraumstation in 36.000 km Höhe bauen. In 96.000 km Höhe soll ein Gegengewicht für die nötige Balance sorgen.weiterlesen
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Digital Life, Japan
Android schuld an Netzausfall in Tokio
Der Netzbetreiber NTT Docomo will Google um eine Änderung von Android bittenweiterlesen
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B2B, Quartalszahlen
Canon steigert Gewinn trotz Naturkatastrophen
Nettogewinn um 0,8 Prozent auf 2,5 Mrd. Euro gestiegenweiterlesen
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B2B, Konkurrenz
Japanischer Internetriese attackiert Amazon
Rakuten, größtes Internetunternehmen Japans, will nach Europa expandierenweiterlesen
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B2B, Bilanzfälschung
Schadenersatz: Olympus verklagt 19 Ex-Manager
Nach einem milliardenschweren Skandal verlangt der Elektronikkonzern von 19 ehemaligen Mitgliedern des Vorstandes und Aufsichtsrates knapp 169 Millionen Euroweiterlesen
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B2B, Renaissance
Japan will Atomtechnologie exportieren
Einzige Bedingung bleibt die friedliche Nutzungweiterlesen
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Produkte, Strahlen
Geigerzähler für Smartphones
Japanische Firma entwickelt preisgünstige Lösungweiterlesen
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Digital Life, Interview
"Roboter werden unserer Roboter steuern"
Colin Angle (44) gilt als einer der Roboter-„Evangelisten“ - Angle ist Chef des US-Roboter-Herstellers iRobot, der nicht nur zivile, sondern auch militärische Roboter baut. Zuletzt waren seine Geräte beim Erdbeben in den Atomruinen in Fukushima im Einsatz. Im futurezone-Interview spricht er darüber, mit welchen Robotern wir künftig leben werden.weiterlesen
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B2B, Japan
Starke Umsatzeinbußen bei Sega und Capcom
Die japanische Spieleindustrie versucht sich von den Folgen des Erdbebens zu erholen, hat aber mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen.weiterlesen
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B2B, Quartalszahlen
Toshiba und Logitech verlieren stark
Der Computerhersteller Logitech hat noch mit den Folgen des Erdbebens in Japan zu kämpfen. Logitech tauscht nach enttäuschenden Zahlen Konzernchef aus.weiterlesen
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Future, Innovation
Handy fungiert als Simultanübersetzer
Der japanische Mobilfunker NTT Docomo hat ein Cloud-basiertes, automatisches Service für verschiedensprachige Gesprächsteilnehmer vorgestellt. Die Übersetzung funktioniert sowohl für gesprochene als auch für geschriebene Sprache. In Zukunft könnten Menschen in Echtzeit miteinander telefonieren. weiterlesen
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Digital Life, Probleme
Sonys Onlinedienste: Rückkehr mit Hindernissen
Der große Andrang beim Neustart von Sonys Onlinedienste führte zum Zusammenbrechen einiger Server. In Japan verzögert sich der Neustart des PlayStation-Networks außerdem aufgrund von behördlichen Problemen.weiterlesen
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B2B, Hardware
Erdbeben setzt dem Geschäft mit Festplatten zu
Die Katastrophe in Japan stört die Festplattenproduktion von Western Digital erheblich. Die Branche hofft auf Besserung durch Trends wie Cloud Computing und die weitere Digitalisierung der Privathaushalte.weiterlesen
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B2B, Zwischenbilanz
Mobilfunkbranche: Zittern vor Quartalszahlen
Mit Spannung werden die ersten Zahlen der Mobilfunkbranche zum ersten Quartal im Kalenderjahr 2011 erwartet. Lieferengpässe und Transportprobleme durch die Japan-Krise haben zuletzt Hersteller wie Nokia, Reasearch in Motion und Sony Ericsson getroffen. Das wahre Ausmaß bleibt aber weiterhin unklar.weiterlesen
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Digital Life, Atomunfall
Zoll checkt IT-Geräte aus Japan auf Strahlung
Während rund um die zerstörte AKW-Anlage in Japan bereits die großflächige Absiedelung der Bevölkerung vorbereitet wird, steigt im Rest der Welt die Angst vor verseuchten Waren im Wirtschaftskreislauf. Auch in Österreich treffen neben Lebensmitteln immer wieder Elektronikprodukte aus Japan ein, die auf Strahlung gecheckt werden. Experten und Behörden beruhigen.weiterlesen
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Produkte, Computer
Dell: Keine Preiserhöhungen durch Japan-Krise
Großkunden-Geschäft kaum betroffen weiterlesen
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Meinung, Kommentar
Sprachlosigkeit vs. Katastrophenvoyeurismus
Japan: Die Einen saßen geschockt vor ihrem Fernseher und sahen sich die furchtbaren Bilder der Zerstörung an. Andere hingegen nutzten diese Katastrophe und die daraus resultierende Aufmerksamkeit dazu, ihre Anliegen zu bewerben. Wäre ein Stückchen Sprachlosigkeit nicht viel eher angebracht gewesen? Ein Kommentar von Dominik Leitner.weiterlesen
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B2B, Japan
Sharp stoppt LCD-Panelproduktion bis Mai
Gasknappheit und Nachfragerückgang als Begründungweiterlesen
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Produkte, Lieferengpässe
Sony Ericsson verschiebt Start von Xperia Neo
Aufgrund von Zulieferer-Schwierigkeiten nach der Erdbeben-Katastrophe in Japan wird die Markteinführung des Modells erst im dritten Quartal erfolgen. weiterlesen
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B2B, Japan
Sony setzt Produktion in fünf Werken aus
Zulieferer sind nach der Erdbebenkatastrophe ausgefallenweiterlesen
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Digital Life, Japan
RDTN.org: Webseite will Strahlenwerte sammeln
Ein neuer Web-Dienst, der von Oregon aus betrieben wird, fordert Nutzer auf, Messgeräte zu kaufen. Das ambitionierte Projekt wird unter anderem vom japanischen Ministerium für Erziehung, Wissenschaft und Technologie unterstützt, ist bis dato aber noch nicht auf Japanisch übersetzt worden.weiterlesen
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Digital Life, Japan
YouTube will bei Suche nach Angehörigen helfen
Filme von Opfern online, die auf Nachrichten von Familienmitgliedern wartenweiterlesen
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Digital Life, Japan
Tsunami: Online-Hilfe bei Suche nach Eigentum
Ein Online-Dienst soll dabei helfen, verlorene Gegenstände wiederzufindenweiterlesen
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Netzpolitik, Analyse
Facebook: Online-Proteste ohne Offline-Effekt
Phänomen "Slacktivism": Hunderttausende schließen sich bei Facebook Gruppenaktionen zu Japan, Guttenberg oder Atomkraft an, doch der virtuelle Aktivismus bleibt meist ohne nennenswerte Folgen in der realen Welt.weiterlesen
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B2B, Industrie
Japan: Lieferengpass bei Handybildschirmen
Toshiba und Hitachi halten die LCD-Montage nach Katastrophe teilweise an. Der chinesische Computerkonzern Lenovo befürchtet Lieferprobleme, weil ihm nach Werkschließungen von Sony wichtige Bauteile fehlen.weiterlesen
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Digital Life
Groupon spendet 2,2 Millionen Euro für Japan
Das Rabatt-Portal verdoppelte Betrag der Nutzer, 10.000 Euro aus Österreichweiterlesen
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Digital Life, Katastrophen
Koordinierte Hilfe über Social Media für Japan
Weltweit unterstützen Freiwillige die Katastrophenkommunikation in Japan. Neben Social-Media-Diensten wie Twitter und YouTube spielt der kenianische Mapping-Dienst Ushahidi eine wichtige Rolle.weiterlesen
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B2B, Analyse
Ungewisse Zukunft für Japans Hightech-Industrie
Aufgrund direkter Beschädigung und der folgenden Stromknappheit mussten viele große japanische Elektronik-Hersteller wie Sony, Panasonic, Toshiba und Canon Produktionsstätten still legen. Da Japan auch wichtiger Lieferant von Bauelementen und Rohstoffen für elektronische Komponenten ist, rechnen Analysten mit weltweiten Folgen, die mehr als nur die Unterhaltungselektronik betreffen.weiterlesen
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B2B, Japan
Engpässe bei Elektronikproduktion erwartet
Die japanischen Elektronikhersteller haben mit den schwerwiegenden Folgen des Erdbebens und Tsunamis zu kämpfen. Neben Schäden an Fabriksgebäuden und menschlichen Opfern wird die Energieversorgung rund um Fukushima immer mehr zum Problem.weiterlesen
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Produkte, Games
Japan: Spiele aus Pietätsgründen verschoben
MotorStorm: Apokalypse erscheint in Japan später, Disaster Report 4 wurde gestrichenweiterlesen
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Netzpolitik, Protest
Atomkraft-Gegner formieren sich auf Facebook
Während stündlich neue Hiobsbotschaften von den durch die Erdbeben beschädigten Atomkraftwerken in Japan gemeldet werden, formieren Atomgegner sich nun im Web. Vor allem in Deutschland, wo der Atomausstieg zuletzt verschoben wurde, protestieren Zigtausende auf Facebook und organisieren Mahnwachen übers Web. Aber auch viele Österreicher äußern ihren Unmut im Netz.weiterlesen
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Digital Life, Fettnäpfchen
Bing entschuldigt sich für Japan-Tweet
Microsoft-Suchmaschine empört mit Spendenaufrufweiterlesen
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Future, Atomunfall
Österreichs Strahlenwerte online abrufbar
Die Lage rund um die durch die Erdbeben beschädigten japanischen Atomkraftwerke Fukushima I und II ist weiter dramatisch. Nach einer Explosion von Teilen des Reaktorgebäudes kann ein radioaktiver Austritt trotz Dementi der Betreibergesellschaft nicht ausgeschlossen werden. Für Österreich und Europa geben Experten Entwarnung. weiterlesen



