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Netzpolitik, Aus Archiven
WikiLeaks veröffentlicht weitere US-Depeschen
Die Enthüllungs-Website WikiLeaks hat die Veröffentlichung weiterer Depeschen der US-Diplomatie und des US-Geheimdienstes angekündigt. Insgesamt würden ab Montag mehr als 1,7 Millionen Dokumente aus den Jahren 1973 bis 1976 ins Internet gestellt, teilte Wikileaks-Gründer Julian Assange mit. WikiLeaks veröffentlicht weitere US-Depeschen
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Netzpolitik, Justiz
WikiLeaks: Manning gesteht Dokument-Weitergabe
Der 25-jährige Ex-Soldat habe mit der Weitergabe von Geheimdokumenten eine “öffentliche Debatte” lostreten wollen, sagt er bei einer Anhörung vor Gericht. In zehn der 22 Anklagepunkte bekennt er sich schuldig, gegen die schwersten davon will er ankämpfen.WikiLeaks: Manning gesteht Dokument-Weitergabe
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Netzpolitik, Offen
Wikileaks: US-Armee veröffentlicht Dokumente
Die US-Armee hat Dutzende Dokumente zum Fall des mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Unterlagen aus der Voranhörung vor einem Militärgericht in Fort Meade. Mehr als 30 Medien und eine Nichtregierungsorganisation hatten die Herausgabe der Dokumente verlangt.Wikileaks: US-Armee veröffentlicht Dokumente
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Digital Life, Wikileaks
Ecuadors Präsident fordert Assange-Lösung
Die britische Weigerung, dem Wikileaks-Gründer einen Passierschein auszustellen, sei “Neokolonialismus”. Correa ruft "die juristischen Instanzen Europas" auf, den Fall schnell zu erledigen, denn für Assange bestehe Lebensgefahr. Der 41-jährige Australier verharrt in der ecuadorianischen Botschaft in London. Ecuadors Präsident fordert Assange-Lösung
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Netzpolitik, Großbritannien
Assange-Bewachung kostete 3,3 Mio. Euro
Die Bewachung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der Londoner Botschaft Ecuadors hat den britischen Steuerzahler bisher rund 2,9 Millionen Pfund (3,3 Millionen Euro) gekostet. Dies berichteten britische Medien am Samstag. Assange-Bewachung kostete 3,3 Mio. Euro
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Digital Life, Medienkunst
Künstlergruppe schickt Assange "Foto"-Paket
Der Wikileaks-Gründer Julian Assange dürfte am Donnerstag ein ungewöhnliches Paket erhalten haben. Dieses ist mit einem Mobiltelefon sowie einer Kamera ausgestattet und hat den Weg aus der Schweiz zu ihm in die ecuadorianische Botschaft dokumentiert. Verschickt wurde es von der Schweizer Künstlergruppe Bitnik.Künstlergruppe schickt Assange "Foto"-Paket
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Netzpolitik, Gericht
Haftstrafe für Bradley Manning reduziert
Ein kleiner Erfolg: 112 Tage von der zukünftigen Hafstrafe des WikiLeaks-Informanten werden erlassen Haftstrafe für Bradley Manning reduziert
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Netzpolitik, Wikileaks
Assange will mit den Behörden verhandeln
Nach einem halben Jahr Zuflucht in der Londoner Botschaft Ecuadors hat sich Wikileaks-Gründer Julian Assange am Donnerstag auf dem Balkon der Vertretung seinen Anhängern gezeigt. Der 41 Jahre alte Australier forderte die Behörden in Großbritannien und Schweden auf, über seine Ausreise aus der Botschaft zu verhandeln. Assange will mit den Behörden verhandeln
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Netzpolitik, Wikileaks
Manning: Haftumstände sind eine "Schande"
Der Anwalt des mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning hat die Haftbedingungen seines Mandanten scharf kritisiert. Manning: Haftumstände sind eine "Schande"
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Netzpolitik, Wikileaks
Bradley Manning sagt erstmals vor Gericht aus
Der mutmaßliche Wikileaks-Informant Bradley Manning hat sich erstmals seit seiner Verhaftung öffentlich zu Wort gemeldet. Der Soldat äußerte sich am Donnerstag in einer Anhörung vor einem Militärgericht in Fort Meade (Maryland).Bradley Manning sagt erstmals vor Gericht aus
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Digital Life, Wikileaks
Ecuador: Assange leidet unter Lungenerkrankung
Nach Angaben der ecuadorianischen Regierung leidet Wikileaks-Gründer Julian Assange an einer chronischen Lungenkrankheit, die sich jederzeit verschlechtern könnte. Das sagte der Botschafter des südamerikanischen Staates in Großbritannien, Ana Alba, bei einem Besuch in Quito am Mittwoch.Ecuador: Assange leidet unter Lungenerkrankung
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Netzpolitik, Wettbewerb
WikiLeaks kämpft mit EU-Beschwerde um Spenden
Boykott von Kreditkartenanbietern soll rechtlich geklärt werdenWikiLeaks kämpft mit EU-Beschwerde um Spenden
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Netzpolitik, WikiLeaks
Assange: Internet dient staatlicher Überwachung
„Die Staaten verflechten sich mit dem Internet“, sagte der Netz-Aktivist am Dienstag per Live-Schaltung auf der Internet-Konferenz „Convention Camp“ in Hannover. Private Kommunikation im Internet könne jederzeit staatlich überwacht werden. „Verschlüsselung ist die letzte Form des gewaltlosen Widerstands“, so Assange. Assange: Internet dient staatlicher Überwachung
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Netzpolitik, Netzpolitik
Cypherpunks: Assange-Buch über Netzpolitik
WikiLeaks-Gründer Julian Assange veröffentlicht gemeinsam mit Jacob Appelbaum und anderen Netzaktivisten ein Buch über Datenschutz und die Zukunft und Gegenwart der Netzpolitik. Appelbaum erzählte der futurezone mehr über den Inhalt und die Herangehensweise, wie das Buch zustande kam. Cypherpunks: Assange-Buch über Netzpolitik
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Netzpolitik, Wikileaks
Manning übernimmt offiziell Verantwortung
Bradley Manning, der US-Offizier, der beschuldigt wird, sensible US-Dokumente an die Enthüllungsplattform Wikileaks weitergegeben zu haben, hat erstmals formal die Verantwortung für die Vorwürfe übernommen.Manning übernimmt offiziell Verantwortung
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Digital Life, Wikileaks
Designerin Westwood unterstützt Wikileaks
Die 71-jährige britische Modedesignerin Vivienne Westwood will "T-Shirts für Julian" verkaufen. Der Erlös soll an Wikileaks gehen. Dessen nach Ecuador geflüchteter Mitbegründer ist ein langjähriger Freund Westwoods.Designerin Westwood unterstützt Wikileaks
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Netzpolitik, Wikileaks
Ecuadors Staatschef meldet sich zu Fall Assange
Ecuadors Staatschef Rafael Correa hat die Gespräche zur Lösung des Konflikts um Wikileaks-Gründer Julian Assange als „schwierig“ bezeichnet. „Es fehlte der Wille, eine Lösung zu finden“, sagte Correa der Nachrichtenagentur dpa, vor seinem Abflug in Santiago de Chile, wo er seinem Amtskollegen Sebastián Piñera einen Staatsbesuch abstattete. Ecuadors Staatschef meldet sich zu Fall Assange
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Netzpolitik, Whistleblower
Wikileaks veröffentlicht neue Militärdokumente
Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat mit der Veröffentlichung von mehr als hundert neuen US-Militärdokumenten begonnen. Auch ein frühes Handbuch für das Gefangenenlager Guantanamo ist darunter.Wikileaks veröffentlicht neue Militärdokumente
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Netzpolitik, WikiLeaks
Julian Assange: FBI hat Anonymous infiltriert
Der WikiLeaks-Gründer hat sich in einem Online-Statement zu den Vorwürfen seitens Anonymous-Aktivisten geäußert, er wolle mit den Stratfor-E-Mails Geld machen. Assange rechtfertigte die Notwendigkeit zu Spendenaufrufen und meinte außerdem, dass das FBI Server und Führerschaft von Anonymous kompromittiert hätte.Julian Assange: FBI hat Anonymous infiltriert
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Netzpolitik, Reportage
Island weist den Weg in die Internet-Zukunft
Zuerst eine Revolution, die die Regierung aus dem Amt jagt, dann eine crowdgesourcte Verfassung und das modernste Medien- und Internetgesetz der Welt, und schließlich eine Liebesaffäre mit WikiLeaks und Netzaktivisten im Parlament - was ist bloß los in Island? Die kleine Insel am Rande Europas zeigt vor, wie es nach der Finanzkrise mit Hilfe des Internet weitergehen kann.Island weist den Weg in die Internet-Zukunft
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Netzpolitik, Finanzierungsversuch
WikiLeaks: Spende für Zugriff auf Stratfor-Mails
Whistleblower-Plattform muss sich Paywall-Vorwurf gefallen lassenWikiLeaks: Spende für Zugriff auf Stratfor-Mails
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Netzpolitik, Wikileaks
USA erklären Assange offiziell zum Staatsfeind
Für das US-Militär gilt der Wikileaks-Gründer offiziell als Staatsfeind und steht damit auf eine Stufe mit dem Terror-Netzwerk al-Qaida und den Taliban. Das zeigen Dokumente, die nun von Wikileaks veröffentlicht wurden. USA erklären Assange offiziell zum Staatsfeind
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Netzpolitik, Asyl
Ecuador sucht nach Lösung für Assange
Gespräche mit britischen Außenminister angekündigtEcuador sucht nach Lösung für Assange
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Netzpolitik, Wikileaks
Assange: Ecuador will Dialog auf Ministerebene
Außenminister Patino will britischen Kollegen treffenAssange: Ecuador will Dialog auf Ministerebene
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Netzpolitik, Alec Ross
"21. Jahrhundert ist nichts für Kontroll-Freaks"
Alec Ross, der im US-Außenministerium Hillary Clinton in Technologiefragen berät, war am Donnerstag zu Gast in Wien. Im Gespräch mit der futurezone äußerte er sich zum Einsatz von Facebook und Twitter im Wahlkampf, die Forderungen nach mehr direkter Demokratie sowie den WikiLeaks-Enthüllungen und dem neuen Zeitalter der politischen Transparenz."21. Jahrhundert ist nichts für Kontroll-Freaks"
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Netzpolitik, Wikileaks
Assange: London will mit Ecuador verhandeln
Außenminister Hague für "diplomatische Lösung"Assange: London will mit Ecuador verhandeln
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Digital Life, WikiLeaks
DoS-Attacken auf schwedische Websites
Assange-Anhänger hinter Angriffen auf Websites von schwedischen Regierungsstellen vermutetDoS-Attacken auf schwedische Websites
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Netzpolitik, Asyl
Assange bleibt in Londoner Botschaft Ecuadors
Wikileaks-Gründer stellt sich auf längeren Aufenthalt einAssange bleibt in Londoner Botschaft Ecuadors
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Netzpolitik, USA
Prozess gegen WikiLeaks-Informanten im Februar
Bradley Manning muss vors US-MilitärgerichtProzess gegen WikiLeaks-Informanten im Februar
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Netzpolitik, Ecuador-Botschaft
Assange: Pläne zu Festnahme aufgeflogen
Fotograf machte Aufnahmen von Polizei-Notizen vor OrtAssange: Pläne zu Festnahme aufgeflogen
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Netzpolitik, Wikileaks
London sichert Ecuadors Botschaft Immunität zu
Julian Assange hält sich nach wie vor in dem Gebäude in GB aufLondon sichert Ecuadors Botschaft Immunität zu
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Netzpolitik, Wikileaks
Unterstützung für Ecuador im Fall Assange
Das Tauziehen um Julian Assange geht weiter. Nun will sich die Organisation Amerikanischer Staaten mit dem Fall befassen. Unterdessen kündigte ein Rechtsberater von Assange eine "Überraschung" an. Die Verteidigung sei im Besitz neuer Informationen zu dem Fall.Unterstützung für Ecuador im Fall Assange
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Netzpolitik, Julian Aassange
Schweden: Keine Auslieferung in die Todeszelle
Die schwedische Regierung hat versichert, dass sie den WikiLeaks-Gründer Julian Assange unter keinen Umständen der Todesstrafe überantworten wird. Assange fürchtet, dass die USA eine Auslieferung fordern, sobald er nach Schweden kommt. Dem schwedischen Justizministerium zufolge hätte es eine solche Forderung bis dato aber nicht gegeben.Schweden: Keine Auslieferung in die Todeszelle
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Netzpolitik, #OpFreeAssange
Anonymous greift britische Regierungsseiten an
Die anonymen Hacktivisten haben in der "Operation Free Assange", kurz #OpFreeAssange, Rache für den WikiLeaks-Gründer Julian Assange geübt. Dieser sitzt nach wie vor in der Botschaft von Ecuador in London fest. Großbritannien will ihm kein freies Geleit in sein Exil geben.Anonymous greift britische Regierungsseiten an
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Netzpolitik, Hilfe
Assange: Südamerika zeigt sich solidarisch
In Südamerika schließen sich die Reihen hinter Julian Assange. Nach dem erfolgreichen Asylantrag in Ecuador haben nun auch zahlreiche andere Staaten aus der Region ihre Solidarität signalisiert.Assange: Südamerika zeigt sich solidarisch
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Netzpolitik, Öffentlicher Auftritt
"US-Krieg gegen Whistleblower muss aufhören"
Wie erwartet, hat sich Wikileaks-Gründer Julian Assange heute in der Öffentlichkeit gezeigt. In seiner Stellungnahme vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London dankte er seinen Anhängern und Ecuador für die Unterstützung. An die USA richtete er klare Worte."US-Krieg gegen Whistleblower muss aufhören"
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Netzpolitik, Wikileaks
Assange: Ausreise nach Schweden denkbar
Im Ringen um die Ausreise von Wikileaks-Gründer Julian Assange aus Großbritannien scheint eine Lösung möglich zu sein. Die britische Zeitung „Sunday Times“ berichtete, Assange sei bereit nach Schweden auszureisen, wenn Stockholm ihm garantiere, ihn nicht an die USA auszuliefern. Assange: Ausreise nach Schweden denkbar
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Netzpolitik, Asyl
Wikileaks: Nervenkrieg um Julian Assange
Zwischen Ecuador und Großbritannien ist ein diplomatischer Krieg über den Wikileaks-Gründer Julian Assange ausgebrochen. Die Briten belagern die ecuadorianische Botschaft und wollen Assange nicht gehen lassen. Ecuador kämpft für freies Geleit seines Schützlings in das südamerikanische Land. Wikileaks: Nervenkrieg um Julian Assange
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Netzpolitik, Wikileaks
Ecuador gewährt Assange politisches Asyl
Außenminister Ricardo Patino erklärte am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz, dass Wikileaks-Gründer Julian Assange unter dem Schutz des Staates steht. Zuvor hatte Großbritannien angekündigt, die Botschaft unter Umständen auch zu stürmen.Ecuador gewährt Assange politisches Asyl
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Netzpolitik, London
Assange: Briten drohen Ecuador mit Razzia
Ecuador gibt am Donnerstag seine Entscheidung über den Asylantrag von Wikileaks-Gründer Julian Assange bekannt. Laut Informationen des ecuadorianischen Außenministers droht die britische Polizei offen damit, die Botschaft zu stürmen, falls sich das Land weigert, Assange auszuliefern.Assange: Briten drohen Ecuador mit Razzia


