-
Netzpolitik, E-Government
"Potenzial von Open Data noch nicht erschöpft"
Apps für Bürgeranliegen gibt es in Österreich bereits in einigen Regionen. Auch Bürgerinitiativen kann man online abrufen. Doch die Open Government-Lösungen sind noch nicht umfassend vernetzt. Das Fraunhofer Institut Fokus hat auf der CeBIT ein Konzept von Open Government für moderne Verwaltungen vorgestellt, das ebendiese Vernetzung vorsieht. "Potenzial von Open Data noch nicht erschöpft"
-
Netzpolitik, Justiz
Estland: Gerichtsvorladung per Facebook
Im EU-Land gestaltet sich das Zusenden von Vorladungen oft schwierig, da die Einwohner ihren aktuellen Wohnort den Behörden nicht bekannt geben müssen. Daher werden nun Adressen im Internet recherchiert und im Notfall auch Vorladungen über Soziale Netzwerke zugestellt.Estland: Gerichtsvorladung per Facebook
-
Digital Life, Bürgerbeteiligung
Linz: Probleme per Smartphone melden
Stadt Linz startet Plattform für Bürgeranliegen Linz: Probleme per Smartphone melden
-
Netzpolitik, E-Government
Virtuelles Amt help.gv.at feiert 15. Geburtstag
Das Behördenportal help.gv.at wurde vor 15 Jahren ins Leben gerufen und zählt mittlerweile zu einer zentralen Plattform im E-Government-Bereich in Österreich. 2012 wurden mehr als neun Millionen Anwendersitzungen registriert. Was mit dem einfachen Angebot von Formularen begonnen hat, führt heute bis hin zu Handy-Apps.Virtuelles Amt help.gv.at feiert 15. Geburtstag
-
Netzpolitik, "Government 2027"
Wettbewerb: "Führerschein aus dem 3D-Drucker"
Die futurezone sucht gemeinsam mit der Donau-Universität Krems im Rahmen des Wettbewerbs "Government 2027" Ideen für die Verwaltung der Zukunft. Die ersten Vorschläge sind bereits in der Redaktion eingelangt. Einreichungen sind noch bis Ende November möglich.Wettbewerb: "Führerschein aus dem 3D-Drucker"
-
Netzpolitik, Government 2027
Gesucht: Ideen für die Verwaltung der Zukunft
Die Donau-Universität Krems sucht gemeinsam mit der futurezone Ideen für die Verwaltung der Zukunft. Zum Start des Ideenwettbewerbs "Government 2027" spricht der E-Government-Experte Peter Parycek im futurezone-Interview über neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Verwaltung.Gesucht: Ideen für die Verwaltung der Zukunft
-
Digital Life, E-Government
Handy-Signatur im Test: Mühsam zum Ziel
Die bereits 2003 eingeführte Bürgerkarte hat den Durchbruch in Österreich nie geschafft, nur etwas mehr als 100.000 Personen haben sich seitdem eine digitale Identität geschafft. Die Handy-Signatur wirkt deutlich vielversprechender und ist einfacher zu bedienen. Die futurezone hat das Angebot getestet.Handy-Signatur im Test: Mühsam zum Ziel
-
Netzpolitik, Neue Initiativen
Gemeinden: Österreich bei E-Government führend
Die Zahlen der neuesten Studie bestätigen einmal wieder die Vorreiterrolle Österreichs im E-Government. 70 Prozent aller Bürger nützen das große Angebot und sind durchaus zufrieden damit. Während einer gestrigen Pressekonferenz zeigten sich politische Vertreter sehr bemüht und stellten die neuesten Projekte vor. Gemeinden: Österreich bei E-Government führend
-
Netzpolitik, Netzpolitik
OC12: Open Commons Kongress in Linz
Experten erörtern gesellschaftliche Fragen digitaler Gemeinschaften im Bereich Bildung, Wirtschaft und öffentlicher VerwaltungOC12: Open Commons Kongress in Linz
-
Digital Life, E-Government
Österreicher vertrauen Bürgerkarte nicht
Studie zeigt Skepsis gegenüber E-Government und digitaler IdentitätÖsterreicher vertrauen Bürgerkarte nicht
-
Netzpolitik, Studie
E-Government: Österreich im Spitzenfeld
Eine neue E-Government Studie bestätigt erneut die österreichische Vorreiterrolle im Bereich E-Government. Bereits rund 70 Prozent der Österreicher nutzen die heimischen E-Government Angebote und rund 80 Prozent sind damit zufrieden. E-Government: Österreich im Spitzenfeld
-
Netzpolitik, Zwischenbilanz
E-Government: Österreich bleibt Vorzeigeland
Österreich nimmt beim Thema E-Government weiterhin eine Vorreiterrolle ein. Neben europäischen Staaten und der EU würden selbst Länder wie Japan, Russland und Ägypten immer wieder auf die Expertise Österreichs bei E-Government-Projekten zurückgreifen. Das berichteten österreichische E-Government-Verantwortliche bei einer Informationsveranstaltung in Wien.E-Government: Österreich bleibt Vorzeigeland
-
Netzpolitik, EU-Förderung
Polen: Kampf um Förderung für E-Verwaltung
Die Zahlung von mehr als 800 Millionen Euro, die für den Ausbau der E-Verwaltung in Polen vorgesehen waren, wurde von der EU-Kommission nach Korruptionsvorwürfen gestoppt. Polen beharrt aber auf der Auszahlung und trifft sich nun mit EU-Kommissar Hahn.Polen: Kampf um Förderung für E-Verwaltung
-
Netzpolitik, E-Government
Microsoft stellt Projekt "Neustadt" vor
Microsoft hat auf der Computermesse CeBIT vergangene Woche in Hannover seine Vision einer "digitalen Stadt" gezeigt. Das vorgestellte Projekt heißt "Neustadt" und ist Teil der Innovationsinitiative "Chancenrepublik Deutschland". Auf Touchtables wurden Beispiele gezeigt, wie IT-Städte und Kommunen effizienter und bürgerfreundlicher machen kann.Microsoft stellt Projekt "Neustadt" vor
-
B2B, Innovation
Post-Chef: "Ich kann ein Paket nicht beamen"
Die gelbe Post will ihr Image aufpolieren und digitaler werden. Im futurezone-Interview kündigt Post-Generaldirektor Georg Pölzl eine Innovations-Offensive an. Im Herbst starten Pilotversuche mit Selbstbedienungsautomaten, intelligenten Postkästen und der digitalen Rechnung. Die Papierrechnung hält Pölzl aber weiterhin für ein Muss, weil 60 Prozent der Kunden ohnehin die Rechnung ausdrucken.Post-Chef: "Ich kann ein Paket nicht beamen"
-
Produkte, E-Versand
Österreichische Post setzt auf Online
Die Post trägt dem Trend zur elektronischen Zustellung von Briefen und Dokumenten Rechnung und baut ihre Services in diesem Bereich aus. Österreichische Post setzt auf Online
-
B2B, Telekommunikationsgesetz
Papierberge statt elektronischer Rechnung
Die Novelle zum Telekommunikationsgesetz beinhaltet eine Forderung, die die Telekombetreiber als „absurd“ bezeichnen: Sie interpretieren einen Punkt der Novelle so, wonach sie jedem Kunden wieder Rechnungen im Papierform schicken müssen. Papierberge statt elektronischer Rechnung
-
Netzpolitik, Internet
USA treiben Online-ID voran
Die US-Regierung hat gestern, Freitag, ihre Pläne zur geplanten elektronischen Identität konkretisiert. Anders als in anderen Ländern soll die primäre Umsetzung nicht zentral von staatlicher Stelle erfolgen, sondern durch eine Reihe von Unternehmen. Wirtschaftsstaatssekretär Gary Locke betonte weiters, eine Big-Brother-Überwachung sei nicht geplant.USA treiben Online-ID voran
-
B2B, Positionspapier
Österreich auf IT-Talfahrt
Innerhalb eines Jahres ist Österreich im internationalen IT-Ranking um vier Plätze auf Rang 20 zurückgefallen. In einem Positionspapier wird nun eine Innovations- und Infrastruktur-Offensive gefordert, da Österreich sonst noch weiter abrutscht.Österreich auf IT-Talfahrt


