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Netzpolitik
, London
Assange fürchtet Auslieferung in die USA
WikiLeaks-Gründer Julian Assange fürchtet ein Jahr nach seiner Flucht in die Botschaft von Ecuador in London weiterhin eine Auslieferung an die USA. Dort warte bereits eine versiegelte Anklageschrift auf ihn, sagte Assange am Mittwoch. Assange fürchtet Auslieferung in die USA
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Netzpolitik
, Auslieferung
Schweden will weiter auf Julian Assange warten
Die schwedische Staatsanwaltschaft beharrt weiter auf dem europäischen Haftbefehl, der für Wikileaks-Gründer Julian Assange vor einem Jahr ausgestellt wurde. Der Australier hält sich seitdem in der Botschaft von Ecuador in London versteckt. Eine Alternative, beispielsweise freies Geleit, wird als unwahrscheinlich bezeichnet.Schweden will weiter auf Julian Assange warten
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Netzpolitik
, Aus Archiven
WikiLeaks veröffentlicht weitere US-Depeschen
Die Enthüllungs-Website WikiLeaks hat die Veröffentlichung weiterer Depeschen der US-Diplomatie und des US-Geheimdienstes angekündigt. Insgesamt würden ab Montag mehr als 1,7 Millionen Dokumente aus den Jahren 1973 bis 1976 ins Internet gestellt, teilte Wikileaks-Gründer Julian Assange mit. WikiLeaks veröffentlicht weitere US-Depeschen
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Digital Life
, Wikileaks
Ecuadors Präsident fordert Assange-Lösung
Die britische Weigerung, dem Wikileaks-Gründer einen Passierschein auszustellen, sei “Neokolonialismus”. Correa ruft "die juristischen Instanzen Europas" auf, den Fall schnell zu erledigen, denn für Assange bestehe Lebensgefahr. Der 41-jährige Australier verharrt in der ecuadorianischen Botschaft in London. Ecuadors Präsident fordert Assange-Lösung
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Netzpolitik
, Großbritannien
Assange-Bewachung kostete 3,3 Mio. Euro
Die Bewachung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der Londoner Botschaft Ecuadors hat den britischen Steuerzahler bisher rund 2,9 Millionen Pfund (3,3 Millionen Euro) gekostet. Dies berichteten britische Medien am Samstag. Assange-Bewachung kostete 3,3 Mio. Euro
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Netzpolitik
, Australien
Assange will für Parlament kandidieren
Der Aktivist will mit einer eigenen Wikileaks-Partei im September bei den australischen Parlamentswahlen antreten. Obwohl er sich derzeit noch für Asyl in der ecuadorianischen Botschaft befindet, könnte er dennoch in eine politisches Amt gewählt werden. Ein Stellvertreter würde die Position dann für ihn übernehmen.Assange will für Parlament kandidieren
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Digital Life
, Medienkunst
Künstlergruppe schickt Assange "Foto"-Paket
Der Wikileaks-Gründer Julian Assange dürfte am Donnerstag ein ungewöhnliches Paket erhalten haben. Dieses ist mit einem Mobiltelefon sowie einer Kamera ausgestattet und hat den Weg aus der Schweiz zu ihm in die ecuadorianische Botschaft dokumentiert. Verschickt wurde es von der Schweizer Künstlergruppe Bitnik.Künstlergruppe schickt Assange "Foto"-Paket
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Netzpolitik
, WikiLeaks
Assange: Internet dient staatlicher Überwachung
„Die Staaten verflechten sich mit dem Internet“, sagte der Netz-Aktivist am Dienstag per Live-Schaltung auf der Internet-Konferenz „Convention Camp“ in Hannover. Private Kommunikation im Internet könne jederzeit staatlich überwacht werden. „Verschlüsselung ist die letzte Form des gewaltlosen Widerstands“, so Assange. Assange: Internet dient staatlicher Überwachung
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Netzpolitik
, Netzpolitik
Cypherpunks: Assange-Buch über Netzpolitik
WikiLeaks-Gründer Julian Assange veröffentlicht gemeinsam mit Jacob Appelbaum und anderen Netzaktivisten ein Buch über Datenschutz und die Zukunft und Gegenwart der Netzpolitik. Appelbaum erzählte der futurezone mehr über den Inhalt und die Herangehensweise, wie das Buch zustande kam. Cypherpunks: Assange-Buch über Netzpolitik
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Digital Life
, Wikileaks
Designerin Westwood unterstützt Wikileaks
Die 71-jährige britische Modedesignerin Vivienne Westwood will "T-Shirts für Julian" verkaufen. Der Erlös soll an Wikileaks gehen. Dessen nach Ecuador geflüchteter Mitbegründer ist ein langjähriger Freund Westwoods.Designerin Westwood unterstützt Wikileaks
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Netzpolitik
, Wikileaks
Ecuadors Staatschef meldet sich zu Fall Assange
Ecuadors Staatschef Rafael Correa hat die Gespräche zur Lösung des Konflikts um Wikileaks-Gründer Julian Assange als „schwierig“ bezeichnet. „Es fehlte der Wille, eine Lösung zu finden“, sagte Correa der Nachrichtenagentur dpa, vor seinem Abflug in Santiago de Chile, wo er seinem Amtskollegen Sebastián Piñera einen Staatsbesuch abstattete. Ecuadors Staatschef meldet sich zu Fall Assange
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Netzpolitik
, WikiLeaks
Julian Assange: FBI hat Anonymous infiltriert
Der WikiLeaks-Gründer hat sich in einem Online-Statement zu den Vorwürfen seitens Anonymous-Aktivisten geäußert, er wolle mit den Stratfor-E-Mails Geld machen. Assange rechtfertigte die Notwendigkeit zu Spendenaufrufen und meinte außerdem, dass das FBI Server und Führerschaft von Anonymous kompromittiert hätte.Julian Assange: FBI hat Anonymous infiltriert
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Netzpolitik
, Reportage
Island weist den Weg in die Internet-Zukunft
Zuerst eine Revolution, die die Regierung aus dem Amt jagt, dann eine crowdgesourcte Verfassung und das modernste Medien- und Internetgesetz der Welt, und schließlich eine Liebesaffäre mit WikiLeaks und Netzaktivisten im Parlament - was ist bloß los in Island? Die kleine Insel am Rande Europas zeigt vor, wie es nach der Finanzkrise mit Hilfe des Internet weitergehen kann.Island weist den Weg in die Internet-Zukunft
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Netzpolitik
, Angriffe
Zahlreiche DDoS-Attacken in Schweden
Polizei vermutet Zusammenhang mit Assange-AuslieferungsbegehrenZahlreiche DDoS-Attacken in Schweden
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Netzpolitik
, Wikileaks
USA erklären Assange offiziell zum Staatsfeind
Für das US-Militär gilt der Wikileaks-Gründer offiziell als Staatsfeind und steht damit auf eine Stufe mit dem Terror-Netzwerk al-Qaida und den Taliban. Das zeigen Dokumente, die nun von Wikileaks veröffentlicht wurden. USA erklären Assange offiziell zum Staatsfeind
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Netzpolitik
, Asyl
Ecuador sucht nach Lösung für Assange
Gespräche mit britischen Außenminister angekündigtEcuador sucht nach Lösung für Assange
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Netzpolitik
, Wikileaks
Assange: Ecuador will Dialog auf Ministerebene
Außenminister Patino will britischen Kollegen treffenAssange: Ecuador will Dialog auf Ministerebene
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Netzpolitik
, Wikileaks
Assange: London will mit Ecuador verhandeln
Außenminister Hague für "diplomatische Lösung"Assange: London will mit Ecuador verhandeln
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Digital Life
, WikiLeaks
DoS-Attacken auf schwedische Websites
Assange-Anhänger hinter Angriffen auf Websites von schwedischen Regierungsstellen vermutetDoS-Attacken auf schwedische Websites
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Netzpolitik
, Asyl
Assange bleibt in Londoner Botschaft Ecuadors
Wikileaks-Gründer stellt sich auf längeren Aufenthalt einAssange bleibt in Londoner Botschaft Ecuadors
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Netzpolitik
, Ecuador-Botschaft
Assange: Pläne zu Festnahme aufgeflogen
Fotograf machte Aufnahmen von Polizei-Notizen vor OrtAssange: Pläne zu Festnahme aufgeflogen
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Netzpolitik
, Wikileaks
Verhandlungen über Assange wieder gestartet
Britische und ecuadorianische Diplomaten reden über den Wikileaks-GründerVerhandlungen über Assange wieder gestartet
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Netzpolitik
, Wikileaks
Unterstützung für Ecuador im Fall Assange
Das Tauziehen um Julian Assange geht weiter. Nun will sich die Organisation Amerikanischer Staaten mit dem Fall befassen. Unterdessen kündigte ein Rechtsberater von Assange eine "Überraschung" an. Die Verteidigung sei im Besitz neuer Informationen zu dem Fall.Unterstützung für Ecuador im Fall Assange
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Netzpolitik
, Julian Aassange
Schweden: Keine Auslieferung in die Todeszelle
Die schwedische Regierung hat versichert, dass sie den WikiLeaks-Gründer Julian Assange unter keinen Umständen der Todesstrafe überantworten wird. Assange fürchtet, dass die USA eine Auslieferung fordern, sobald er nach Schweden kommt. Dem schwedischen Justizministerium zufolge hätte es eine solche Forderung bis dato aber nicht gegeben.Schweden: Keine Auslieferung in die Todeszelle
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Netzpolitik
, #OpFreeAssange
Anonymous greift britische Regierungsseiten an
Die anonymen Hacktivisten haben in der "Operation Free Assange", kurz #OpFreeAssange, Rache für den WikiLeaks-Gründer Julian Assange geübt. Dieser sitzt nach wie vor in der Botschaft von Ecuador in London fest. Großbritannien will ihm kein freies Geleit in sein Exil geben.Anonymous greift britische Regierungsseiten an
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Netzpolitik
, Hilfe
Assange: Südamerika zeigt sich solidarisch
In Südamerika schließen sich die Reihen hinter Julian Assange. Nach dem erfolgreichen Asylantrag in Ecuador haben nun auch zahlreiche andere Staaten aus der Region ihre Solidarität signalisiert.Assange: Südamerika zeigt sich solidarisch
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Netzpolitik
, Öffentlicher Auftritt
"US-Krieg gegen Whistleblower muss aufhören"
Wie erwartet, hat sich Wikileaks-Gründer Julian Assange heute in der Öffentlichkeit gezeigt. In seiner Stellungnahme vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London dankte er seinen Anhängern und Ecuador für die Unterstützung. An die USA richtete er klare Worte."US-Krieg gegen Whistleblower muss aufhören"
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Netzpolitik
, Wikileaks
Assange: Ausreise nach Schweden denkbar
Im Ringen um die Ausreise von Wikileaks-Gründer Julian Assange aus Großbritannien scheint eine Lösung möglich zu sein. Die britische Zeitung „Sunday Times“ berichtete, Assange sei bereit nach Schweden auszureisen, wenn Stockholm ihm garantiere, ihn nicht an die USA auszuliefern. Assange: Ausreise nach Schweden denkbar
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Netzpolitik
, Asyl
Wikileaks: Nervenkrieg um Julian Assange
Zwischen Ecuador und Großbritannien ist ein diplomatischer Krieg über den Wikileaks-Gründer Julian Assange ausgebrochen. Die Briten belagern die ecuadorianische Botschaft und wollen Assange nicht gehen lassen. Ecuador kämpft für freies Geleit seines Schützlings in das südamerikanische Land. Wikileaks: Nervenkrieg um Julian Assange
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Netzpolitik
, Wikileaks
Ecuador gewährt Assange politisches Asyl
Außenminister Ricardo Patino erklärte am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz, dass Wikileaks-Gründer Julian Assange unter dem Schutz des Staates steht. Zuvor hatte Großbritannien angekündigt, die Botschaft unter Umständen auch zu stürmen.Ecuador gewährt Assange politisches Asyl
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Netzpolitik
, London
Assange: Briten drohen Ecuador mit Razzia
Ecuador gibt am Donnerstag seine Entscheidung über den Asylantrag von Wikileaks-Gründer Julian Assange bekannt. Laut Informationen des ecuadorianischen Außenministers droht die britische Polizei offen damit, die Botschaft zu stürmen, falls sich das Land weigert, Assange auszuliefern.Assange: Briten drohen Ecuador mit Razzia
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Digital Life
, Wikileaks
Ecuador: Keine Entscheidung über Assange
Ecuadors Präsident Raffael Correa hat Berichte der britischen Zeitung "Guardian“ über eine Asyl- Entscheidung zugunsten des Wikileaks-Gründers Julian Assange dementiert. Es sei noch nichts entschieden.Ecuador: Keine Entscheidung über Assange
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Netzpolitik
, USA
TrapWire: Wikileaks schürt Überwachungsängste
Ein geheimes Überwachungs-Netzwerk von ehemaligen CIA-Mitarbeitern, das global zum Einsatz kommt: Die jüngsten Veröffentlichungen der Enthüllungs-Plattform WikiLeaks von Gründer Julian Assange schüren derzeit einmal mehr die Ängste vor “Big Brother”. Doch während die Infos aus dem Leak teilweise nicht stimmen oder veraltet sind, könnte WikiLeaks von der neu gewonnenen Aufmerksamkeit profitieren.TrapWire: Wikileaks schürt Überwachungsängste
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Digital Life
, Auswanderung
Ecuador entscheidet über Assange Asylantrag
Präsident Correa erwartet letzte Berichte am MittwochEcuador entscheidet über Assange Asylantrag
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Digital Life
, Wikileaks
Assanges Mutter kämpft um Asyl für ihren Sohn
Bei ihrem Besuch in Ecuador appelliert Christine Assange an Präsident Correa um Hilfe für ihren Sohn und Wikileaks-Grüner Julian: "Sein Leben ist in Gefahr." Eine Entscheidung, ob er Asyl im südamerikanischen Land erhält, soll am 12. August, nach den Olympischen Spielen, fallen.Assanges Mutter kämpft um Asyl für ihren Sohn
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Netzpolitik
, Wikileaks
Assange: Ecuador will nach Olympia entscheiden
Der Wikileaks-Gründer hat einen Asylantrag gestelltAssange: Ecuador will nach Olympia entscheiden
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Netzpolitik
, Wikileaks
Spanischer Starrichter vertritt Julian Assange
Baltasar Garzon ist unter anderem für die Verhaftung des Diktators Augusto Pinochet 1998 bekannt und führt nun das Anwaltsteam von Wikileaks-Gründer Assange an. Dieser hat bereits um politisches Asyl in Ecuador angefragt, um der Auslieferung nach Schweden zu entgehen.Spanischer Starrichter vertritt Julian Assange
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Netzpolitik
, Auslieferungsverfahren
Assange will nicht zum Polizeiverhör
Der Wikileaks-Gründer will in der ecuadorianischen Botschaft in London bleiben.Assange will nicht zum Polizeiverhör
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Digital Life
, Julian the Movie
Berliner Firma plant Film über Julian Assange
Es soll keine Filmbiografie oder Skandalgeschichte werdenBerliner Firma plant Film über Julian Assange
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Netzpolitik
, Auslieferung
Assange will "diplomatische Garantien"
Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange will dadurch verhindern, dass ihm bei einer Auslieferung von Großbritannien an Schweden in einem zweiten Schritt der Prozess in den USA gemacht wird.Assange will "diplomatische Garantien"


