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Digital Life, Terror-Drohung
Facebook-Post: Teenager drohen 20 Jahre Haft
Der Schüler Cameron D'Ambrosio ist seit einigen Wochen in Haft, weil er auf Facebook Lyrics eines selbstgeschriebenen Rap-Songs gepostet hat. Ihm drohen 20 Jahre Haft. Der Grund: Die Lyrics würden terroristische Drohungen enthalten, die sich auf den Vorfall beim Boston-Marathon beziehen würden, heißt es. Facebook-Post: Teenager drohen 20 Jahre Haft
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Netzpolitik, Konferenz
Experte warnt vor extremistischen Webseiten
Im Rahmen der Internationalen Konferenz zur Terrorismusbekämpfung in Singapur warnte ein Experte vor der Ausnutzung des Internets durch Extremisten. DieZahl der extremistischen Seiten wird auf 10.000 geschätzt. Experte warnt vor extremistischen Webseiten
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Netzpolitik, Datenabkommen
Terrorangst hilft USA bei Wirtschaftsspionage
Die im digitalen Zeitalter anfallenden Datenberge bieten Geheimdiensten, Unternehmen und Finanzmarktakteuren völlig neue Möglichkeiten, um Wirtschaftsspionage zu betreiben. Dabei spielen die im Zuge der globalen Terrorbekämpfung beschlossenen diversen Datenabkommen vor allem einem Akteur in die Hände – den USA. Terrorangst hilft USA bei Wirtschaftsspionage
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Netzpolitik, Deutschland
Verfassungsschutz fürchtet "Online-Dschihad"
Hinweise auf Radikalisierung von Einzeltätern durch InternetVerfassungsschutz fürchtet "Online-Dschihad"
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Netzpolitik, Bericht
Computervirus befällt US-Drohnen
Flugkörper des CIA betroffen, die in Afghanistan und Pakistan zum Einsatz kommenComputervirus befällt US-Drohnen
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Digital Life, Twitter
Zwei Mexikaner wegen Panik-Tweets angeklagt
Kinder-Geiselnahme-Gerücht könnte zu 30 Jahren Gefängnis führen. Zwei Mexikaner wegen Panik-Tweets angeklagt
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Netzpolitik, UnManifest
Anonymous nimmt Breivik ins Visier
Im Rahmen der "Operation UnManifest" sollen der Attentäter von Norwegen und sein mehr als 1500 Seiten umfassendes Manifest lächerlich gemacht werden.Anonymous nimmt Breivik ins Visier
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Netzpolitik, Rechtsextremismus im Web
Radikale nutzen Facebook und soziale Netzwerke
Auf der Suche nach Gleichgesinnten nutzte der Oslo-Attentäter intensiv Facebook. Eine Studie zeigt, dass das Social Web unter Rechtsextremen Konjunktur hat. Das Problem der Behörden - da die Server in den USA stehen, können sie die rechtsradikalen Seiten nicht sperren. Dort fällt die Wiederbetätigung unter "freie Meinungsäußerung".Radikale nutzen Facebook und soziale Netzwerke
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Netzpolitik, Norwegen
Im Netz: Das Tagebuch des Oslo-Terroristen
Der Norweger Anders B., der für das Massaker auf Utøya und die Bombe in Oslo verantwortlich ist, protokollierte über Jahre seine Vorbereitungen in einer Art Tagebuch. Diese Aufzeichnungen dokumentieren auch seine Aktivitäten im Internet.Im Netz: Das Tagebuch des Oslo-Terroristen
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Digital Life, Terrorismus
Bin Laden war fleißiger E-Mail-Schreiber
Elektronische Post über umständliches System ausgeliefertBin Laden war fleißiger E-Mail-Schreiber
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Netzpolitik, World Check
Die Datenbank des globalen Terrors
Seit 2000 werden sämtlichen Informationen über Terroristen in einer Datenbank zusammengetragen, die ihren Ursprung in Österreich hatte. 300 Geheimdienste weltweit haben einen Zugang zu dieser größten privaten terroristischen Datensammlung, mit der – so die Betreiber – Attentate verhindert werden.Die Datenbank des globalen Terrors


