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B2B
, Business
HP enthüllt Big-Data-Plattform für Unternehmen
Hadoop Autonomy Vertica Enterprise Security n' Apps, kurz HAVEn, soll Unternehmen helfen, die zunehmende Flut an Daten zu analysieren. Das System sammelt Daten aus verschiedensten Quellen, egal ob Mensch oder Maschine, und bereitet sie für die Analyse auf.HP enthüllt Big-Data-Plattform für Unternehmen
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Future
, Big Data
E-Health: "Sonst wären wir noch im Urwald"
Wie Patientendaten künftig für den medizinischen Fortschritt ausgewertet werden sollen und welche Rolle dabei dem Datenschutz zukommt, war das Thema einer kontrovers geführten Experten-Diskussion beim eHealth Summit Austria in Wien. E-Health: "Sonst wären wir noch im Urwald"
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Future
, Datenzeitalter
Wie Big Data Apps unser Leben verändern
Der Trendbegriff "Big Data" ist zwar schon seit einigen Jahren auf dem Tisch. Nach und nach wird aber klar, wie die Anwendungen der nächsten Generation tatsächlich in der Praxis funktionieren werden. Nicht nur Menschen stehen im Mittelpunkt der Daten-Jäger, auch Maschinen werden über kurz oder lang in jeder Sekunde ihrer Verwendung protokolliert und analysiert. Wie Big Data Apps unser Leben verändern
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Digital Life
, Analyse
US-Ostküste dominiert bei Hass-Tweets
Forscher haben Twitter auf negative Meldungen untersucht und diese verortet.US-Ostküste dominiert bei Hass-Tweets
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B2B
, EMC World
Big Data: "Die wissen, was ich im Flieger trinke"
Der Eröffnungstag der diesjährigen EMC World in Las Vegas war einmal mehr von den Themen Big Data und Cloud geprägt. Besonderes Augenmerk galt in diesem Jahr auch dem Schlagwort "Trust", also dem Vertrauen von Konsumenten und Unternehmen in die neuen Datendienste und -Infrastrukturen. "Es hat noch nie derartige Angriffsbedrohungen gegeben wie jetzt", meinte etwa Art Coviello, CEO der EMC-Tochter RSA Security. Big Data: "Die wissen, was ich im Flieger trinke"
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Future
, "Das Ende des Zufalls"
Big Data: Unser Leben wird berechenbar
Wir produzieren Daten, die uns nicht nur gläsern, sondern auch berechenbar machen. In seinem neuen Buch „Das Ende des Zufalls“ beschreibt Medienprofi Rudi Klausnitzer, wie mittels komplexer Analysen der Daten, die die Menschen tagtäglich erzeugen, unser Leben vorhersagbar ist.Big Data: Unser Leben wird berechenbar
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B2B
, EMC
„Cloud sorgt bei großen Firmen für Paranoia“
Mit Schlagwörtern wie „Cloud“ und „Big Data“ versuchen Industriegrößen wie EMC, IBM, Oracle oder auch Microsoft ihre Business-Kunden seit Jahren auf die nächste Generation von IT-Infrastruktur einzuschwören. In den Köpfen der IT-Verantwortlichen dürfte dies nun angekommen sein, schenkt man einer EMC-Studie unter mehr als 6.600 Führungskräften Glauben. In Österreich und Deutschland ist man aber noch zurückhaltend.„Cloud sorgt bei großen Firmen für Paranoia“
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B2B
, Konferenz
DLD 2013: "Big Data ist nicht Big Brother"
Eines der großen Themen der Münchner Konferenz für digitale Themen ist "Big Data". Für die einen ein gehypter Marketingbegriff, sehen andere die Analyse großer Datenbestände als essenziell für die Zukunft von Wirtschaft, Medizin oder Politik an - etwa der Datenwissenschaftler DJ Patil oder der Künstler Rick Smolan vom Projekt "The Human Face of Big Data".DLD 2013: "Big Data ist nicht Big Brother"
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Digital Life
, Österreich
Mehr Rechenleistung für bessere Wetterprognose
Die Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) nahm einen drei Millionen Euro teuren Hochleistungscomputer in Betrieb. Das Institut erwartet sich dadurch präziser und schnellere Vorhersagen beim Wetter.Mehr Rechenleistung für bessere Wetterprognose
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Future
, Big Data
„Echte Anonymität im Web gibt es nicht“
Die Business-Welt hat mit „Big Data“ den nächsten Hype-Begriff entdeckt, der für neue Geschäftsfelder gleichermaßen wie kühne Weltverbesserungs-Szenarien herhalten muss. Warum man vor falschen Schlüssen aus den riesigen Datenmengen nicht gefeit ist und ein kreativer Vordenker wie Steve Jobs die computergestützte Analyse auch in Zukunft schlagen könnte, erklärt Datenwissenschaftler Jake Porway im futurezone-Interview.„Echte Anonymität im Web gibt es nicht“
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Digital Life
, Datenschutz
Deutschland: Verkauf von Standortdaten verboten
Mit der Analyse und dem Verkauf von Big Data wollte der spanische Konzern Telefonica Geld aus Kundendaten machen. Anonymisiert sollen Werbeunternehmen Standortdaten, Alter und Geschlecht von Personen übermittelt bekommen. Datenschützer warnen den Telekommunikationskonzern nun davor, da das gegen geltendes Recht verstoßen würde.Deutschland: Verkauf von Standortdaten verboten
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Future
, Vision
Big Data soll Malaria und Polio ausrotten
Smartphones, soziale Netzwerke, Satelliten und Sensoren: Mit der rasanten Verbreitung von internetfähigen Geräten steigen auch die anfallenden digitalen Daten exponentiell. Der Begriff "Big Data", der dieses Phänomen beschreibt, hat in den Marketingabteilungen von Speicher- und Datenbank-Anbietern Hochkonjunktur. Wie diese Daten tatsächlich für gesellschaftliche Verbesserungen wie die Bekämpfung von Krankheiten eingesetzt werden können, zeigten Unternehmen diese Woche in London, New York und Singapur.Big Data soll Malaria und Polio ausrotten
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Digital Life
, The Human Face of Big Data
App sucht nach digitalem Doppelgänger
Per Crowdsourcing will der bekannt Fotograf Rick Smolan auf die Möglichkeiten von Big Data aufmerksam machen und das Leben der Nutzer verbessern. Die App sammelt Daten über die Sensoren des Smartphones und stellt private Fragen, um ein genaues Profil zu erstellen.App sucht nach digitalem Doppelgänger
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B2B
, Start-up
CIA will Zukunft mit Web-Tool vorhersagen
Ein Web-Dienst, der Millionen-Investments von Google und dem US-Geheimdienst bekommen hat, stellt sich als die Kristallkugel des Internet dar. Tatsächlich handelt es sich bei Recorded Future um einen kostenpflichtigen Dienst, der zehntausende Nachrichtenquellen auf zukünftige Ereignisse hin auswertet. Die futurezone konnte ihn bereits ausprobieren.CIA will Zukunft mit Web-Tool vorhersagen
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Future
, Technologie-Outlook
IBM: Big Data ist wie der Greißler ums Eck
Beim neuen Hype-Begriff "Big Data" denken viele an riesige Datenmengen, Speicherplatz und Analysetools. Dass die intelligente Auswertung der Datenflut aber gerade im Kleinen für individuell zugeschnittene, lokale Services sorgen kann, ist jedoch den wenigsten bewusst. "In Wahrheit ermöglicht Big Data die Rückkehr zum Prinzip der Tante-Emma-Läden", fasst Moshe Rappoport vom IBM Forschungszentrum in Zürich die Entwicklung zusammen.IBM: Big Data ist wie der Greißler ums Eck
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Digital Life
, Durchleuchtet
Big Data entscheidet über die Kreditwürdigkeit
Soziale Netzwerke, Einkaufsverhalten oder Telekommunikationsverkehrsdaten – weltweit setzen Startups im Zahlungsdienstleistungsbereich bei der Bonitätsprüfung zunehmend auf Big Data, auf das penible Auswerten verschiedenster Daten-quellen.Big Data entscheidet über die Kreditwürdigkeit
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B2B
, Technologie-Kongress
EMC: "Wird Hunderttausende private Clouds geben"
Unter dem Motto "Transform IT + Business" hat EMC seine jährlich stattfindende IT-Konferenz "EMC World" in Las Vegas eröffnet. In einer Fortführung der Themen Big Data und Cloud vom vergangenen Jahr hielt sich EMC-Chef Joe Tucci in seiner Keynote nicht lange mit Begriffs-Definitionen auf. Die anfallenden riesigen Datenmengen und die Cloud würden für die größten IT-Veränderungen seit Jahrzehnten sorgen.EMC: "Wird Hunderttausende private Clouds geben"
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Netzpolitik
, Föerderung
US-Regierung: 200 Mio. Dollar für "Big Data"
Auswertung großer Datenbestände auch zu SicherheitszweckenUS-Regierung: 200 Mio. Dollar für "Big Data"
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B2B
, Big Data
IBM: Alle Macht den Konsumenten
Allein an der Wall Street fallen im Tagesgeschäft täglich ein Terabyte an Daten an, die kommuniziert und verzeichnet werden, bei Twitter werden etwa 200 Millionen Tweets pro Tag veröffentlicht. Die digitale Datenexplosion, die derzeit gerne auch unter dem IT-Modebegriff "Big Data" diskutiert wird, macht Unternehmen zunehmend zu schaffen.IBM: Alle Macht den Konsumenten
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B2B
, EMC World 2011
Big Data: Kundeninfos als Goldgrube
Die digitale Datenflut stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Viele Milliarden Terabyte an Daten müssen in den kommenden Jahren gesichert und verwaltet werden - Schätzungen gehen von bis 35 Zettabyte (35 Milliarden Terabyte) bis zum Jahr 2020 aus. Doch die aus sozialen Netzwerken, Surf- und Einkaufsprofilen sowie Kundendatenbanken zusammengetragenen Datensätze können mit den richtigen Analysetools zu viel Geld gemacht werden. Datenschutzfragen bleiben bislang offen.Big Data: Kundeninfos als Goldgrube


