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Netzpolitik
, Strongbox
"New Yorker" stellt Whistleblower-Plattform vor
Strongbox soll einen sicheren Weg für anonyme Tippgeber darstellen, um Informationen mit Journalisten zu teilen. Die Lösung basiert auf einem Open Source-Projekt, das unter anderem vom verstorbenen Netzaktivisten Aaron Swartz initiiert wurde. Das als sicher geltende Konzept kann auch auf anderen Seiten eingesetzt werden."New Yorker" stellt Whistleblower-Plattform vor
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Meinung
, Österreich
Whistleblower-Website bald barrierefrei
Das Justizministerium bessert nach und will spät aber doch Maßnahmen zur Barrierefreiheit seiner vor kurzem präsentierten Whistleblower-Website treffen. Ein fahler Nachgeschmack bleibt: Professionelle Beschaffungen sehen anders aus. Ein Gastkommentar von Martin Ladstätter.Whistleblower-Website bald barrierefrei
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Netzpolitik
, Österreich
Kritik an Whistleblower-Website der Justiz
Seit Mittwoch gibt es in Österreich einen Whistleblower-Dienst des Justizministeriums, bei dem anonym Korruptionsfälle gemeldet werden können. IT-Experten kritisieren, dass die Anonymität der Informanten nicht ausreichend gewährleistet ist. Kritik an Whistleblower-Website der Justiz
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Netzpolitik
, 29C3
Hacker fürchten vernetzte Neuauflage der DDR
Sie warnen vor einem totalitären Überwachungsstaat im Schafspelz der Demokratie und wollen sich mit der Verschlüsselung ihrer persönlichen Daten und der Veröffentlichung staatlicher Geheimnisse dagegen wehren: Hacker, Cypherpunks und Whistleblower rund um Szene-Star Jacob Appelbaum blasen auf dem Hamburger Kongress 29C3 zum Angriff auf die "DDR 2.0".Hacker fürchten vernetzte Neuauflage der DDR
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Netzpolitik
, Tippgeber
Whistleblower-Gesetz für Österreich in Planung
Auch Anonymität des Beschuldigten soll gewährleistet seinWhistleblower-Gesetz für Österreich in Planung
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Netzpolitik
, Whistleblower
Vatikan: Ermittlungen gegen "Vatileaks"
Nach Weitergabe vertraulicher Informationen an die MedienVatikan: Ermittlungen gegen "Vatileaks"
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Digital Life
, Whistleblower
Wikileaks kündigt neue Verschlüsselung an
Informanten sollen durch neues Sicherheitssystem besser geschützt werden.Wikileaks kündigt neue Verschlüsselung an
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Netzpolitik
, USA
Erster Gerichtstermin für Wikileaks-Informanten
Anhörung von Bradley Manning beginnt am 16. DezemberErster Gerichtstermin für Wikileaks-Informanten
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Netzpolitik
, Rezension
Julian Assange: Lückenhafte Erinnerungen
Über Wikileaks und seinen Gründer Julian Assange ist in den letzten Monaten so viel geschrieben worden, dass es kaum noch etwas geben zu scheint, was nicht schon längst beleuchtet worden wäre. Die jetzt im englischsprachigen Raum erschienene „unautorisierte Autobiografie“ von Assange verspricht nun den Blick hinter die Kulissen. Julian Assange: Lückenhafte Erinnerungen
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Netzpolitik
, Diskret
GlobaLeaks geht an den Start
GlobaLeaks will die erste Open-Source-Plattform für Whistleblower werden. Nicht nur Medien, sondern auch Unternehmen, Behörden und Aktivisten sollen GlobaLeaks kostenlos für eigene Zwecke verwenden können.GlobaLeaks geht an den Start
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Netzpolitik
, Whistleblower
Wikileaks veröffentlicht sämtliche US-Depeschen
Nach der schweren Datenpanne um geheime US-Depeschen hat Wikileaks-Gründer Julian Assange die Flucht nach vorn angetreten und die heiklen Dokumente selbst ungeschwärzt ins Internet gestellt. Wikileaks veröffentlicht sämtliche US-Depeschen
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Netzpolitik
, Wikileaks
Wikileaks erhebt Vorwürfe gegen "Guardian"
Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat im Zusammenhang mit der von ihr nicht gewollten Veröffentlichung geheimer US-Botschaftsdokumente schwere Vorwürfe gegen einen Journalisten der britischen Zeitung „The Guardian“ erhoben. Wikileaks erhebt Vorwürfe gegen "Guardian"
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Netzpolitik
, Whistleblower
USA: "WikiLeaks gefährdet Menschenleben"
Depeschen im Netz teilweise mit Quellen-Angaben. US-Außenministerium entrüstet.USA: "WikiLeaks gefährdet Menschenleben"
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Netzpolitik
, Whistleblower
WikiLeaks: Registrar musste Daten herausgeben
Der kalifornische Domain-Registrar Dynadot hat unter dem Deckmangel der "Patriot Act" Daten über WikiLeaks an die Behörden aushändigen müssen. WikiLeaks: Registrar musste Daten herausgeben
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Netzpolitik
, USA
US-Spionage enttarnt: Whistleblower droht Haft
Sie sind die Whistleblower hinter dem größten Geheimdienstskandal des vergangenen Jahrzehnts in den USA: Thomas Tamm, Mark Klein und Thomas Drake. Stückchenweise enthüllten sie das weltumfassende Spionageprogramm des US-Geheimdiensts National Security Agency (NSA), das Kommunikationen und soziale Netzwerke in Echtzeit auswertet. Thomas Drake drohen jetzt 35 Jahre Haft.US-Spionage enttarnt: Whistleblower droht Haft


