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Future, Durchbruch
TU Wien entwickelt neues Material am Computer
Mit der Hilfe von Simulationen wurde ein Material entwickelt, dessen elektronische Struktur über Magnetfelder verändert werden kann. So könnten in Zukunft Linsen, deren Brechungsindex stufenlos steuerbar ist, hergestellt werden.weiterlesen
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Future, Forschung
TU Wien will Logistikketten verbessern
Ein Forschungsprojekt der TU Wien zeigt, wie man im Bereich Transport und Logistik noch einiges besser machen könnte als bisher, obwohl dieser Bereich oft nicht einfach kalkulierbar ist. Das Projekt "KoWaLo" soll dabei helfen, die Prozesse zu vereinfachen. weiterlesen
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Future, TU Wien
Elektroautos: Umstieg für Mehrheit sinnvoll
In einer neue Studie der TU Wien wurde untersucht, in welchen Bereichen der Umstieg auf Elektroautos ohne Komfortverlust möglich ist und welche Bedeutung das für Stromnetze und Ladestationen haben wird.weiterlesen
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Digital Life, Vergleich
Computer unterliegt Mensch bei Baumerkennung
Das österreichische Programm "Deep Green" konnte im Duell mit einer Biologin und einem Förster nicht mithalten.weiterlesen
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Future, TU Wien
Ausbeute von "Wunderwellen" gesteigert
Forschern der TU Wien gelang es, die Intensität von Terahertz-Strahlen zu steigernweiterlesen
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English, Science
Vienna: Nano-3D-Printer sets new world record
A new Ultra-high-resolution 3D Printer breaks Speed-Records at Vienna University of Technology. The technology could open up completely new areas of application, such as in medicine.weiterlesen
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Future, 3D-Druck
TU Wien: Nano-3D-Drucker bricht Weltrekord
Ein neuartiger Hochpräzisions-3D-Drucker der TU Wien bricht alle Geschwindigkeitsrekorde. Mit ihm können auf Basis der Zwei-Photonen-Lithographie Objekte im Nanometer-Bereich ausgedruckt werden.weiterlesen
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Digital Life, Frauentag
TU Wien macht Technikerinnen im Web sichtbar
Anlässlich des internationalen Frauentages hat die Technische Universität (TU) Wien die Website frauenspuren.at gestartet. Dort sind ab sofort Einblicke in das Leben und den Werdegang von Technikerinnen aus über 90 Jahren Frauengeschichte an der TU Wien zu finden.weiterlesen
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Future, TU Wien
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Eine Entwicklung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach und zwar selbst dann, wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind. Diese Methode Der Raman-Spektroskopie ermöglicht es, Chemikalien auf eine Entfernung von über hundert Metern genau zu untersuchen. Damit könnte man künftig Sicherheitskontrollen auf Flughäfen einfacher machen.weiterlesen
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Future, Österreich
Forscher skeptisch gegenüber Google Brille
Google will Ende des Jahres eine serienreife Augmented-Reality-Brille auf den Markt bringen. In Österreich gibt es seit 2007 mit Spectacles ein ähnliches Projekt, das vorerst auf Eis gelegt wurde. Die futurezone sprach mit österreichischen Forschern über die Herausforderungen bei der Entwicklung einer Augmented-Reality-Brille für den Massenmarkt.weiterlesen
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Future, TU Wien
Runde Vierecke: Mathematik in der Architektur
Die moderne Architektur beschränkt sich längst nicht mehr auf einfache Formen. Das macht aber auch die Berechnung deutlich aufwändiger. Daran forscht unter anderem die TU Wien, mit deren Know-How nun in der Türkei ein High-Tech-Technologiepark entsteht.weiterlesen
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B2B, Server-Dienste
Die geheimnisvollen Wege von Facebook-Fotos
Der Content-Beschleuniger Akamai, der auch für Apple arbeitet, sorgt täglich für die Auslieferung von 250 Millionen Bildern, die Mitglieder des Online-Netzwerks Facebook hochladen. Die Daten kommen dabei auch auf Hunderten Servern zu liegen, die in Österreich stehen.weiterlesen
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Future, Forschung
Wie man Wasserstoff aus Biomasse gewinnt
An der TU Wien wird ein Verfahren entwickelt, um aus Biomasse Wasserstoff zu gewinnen. Erdölraffinerien könnten durch Einsatz dieses Wasserstoffs deutlich umweltfreundlicher werden.weiterlesen
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Future, TU Wien
Algorithmen bestimmen unser Leben
Kaum jemand ist sich bewusst, wieviel im Alltag eigentlich durch mathematische Formeln bestimmt wird. Dabei dominieren Algorithmen neben unserem Konsumverhalten mittlerweile auch die Finanzmärkte. Stefan Szeider und Helmut Veith forschen an der TU Wien an solchen Algorithmen. Im Gespräch mit der futurezone erzählen die beiden, wieso Facebook Nachrichten vor uns versteckt und ob der Turing-Test jemals bestanden werden kann.weiterlesen
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Future, Gründung
TU Wien: VCLA soll internationale Marke werden
Mit dem Vienna Center for Logic and Algorithms will sich die TU Wien stärker international vernetzen. In den Bereichen Verifikation, Wissenspräsentation und Constraint Satisfaction sollen künftig Tagungen und Workshops abgehalten werden.weiterlesen
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Future, TU Wien
Wie Elektronen Party feiern
Erst vor einem halben Jahr wurde das "Vienna Microkelvin Laboratory" an der TU Wien eröffnet und schon ein Durchbruch - Prof. Silke Bühler-Paschen konnte mit neuen Tieftemperatur-Messungen bisherige Theorien zum „Kondo-Effekt“ widerlegen und sorgte so international für Aufsehen.weiterlesen
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Future, Forschung
TU-Wien: Nanodrähte wachsen durch Ionenstrahl
Wissenschaftlern an der Technischen Universität Wien ist es gelungen, mit einer neuen Methode Nanodrähte aus Silizium schneller und effektiver herzustellen. Die Siliziumdrähte spielen heute in der Materialwissenschaft eine wichtige Rolle und finden ihren Einsatz etwa in speziellen LEDs.weiterlesen
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Future, Forschung
TU Wien zählt Atome mit Lichtwellen
Die TU Wien experimentiert mit der Messung von Atomen durch Lichtwellen. Dabei kommen ultradünne Glasfasern zum Einsatz, die nur fünfhundert Millionstel eines Millimeters dick sind. Mithilfe der bahnbrechenden und weltweit einzigartigen Methode sollen zukünftig hochempfindliche Detektoren gebaut werden, um etwa winzige Stoffmengen nachweisen zu können.weiterlesen
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Digital Life, iCTF
TU Wien-Team gewann Hacker-Wettbewerb
In die Rechner von anderen Teams einbrechen und zwischendurch versteckte Dateien auffinden - das waren die Herausforderungen, die sich ein Wiener Hacker-Team der TU Wien beim diesjährigen internationalen Hacker-Wettbewerb „international Capture the Flag“ (iCTF) gestellt hat - erfolgreich. Das Team konnte sich gegen 87 Crews aus der ganzen Welt durchsetzen. weiterlesen
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Future, Forschung
TU: Kleine Kristalle verändern Eigenschaften
Winzige Kristalle verblüffen mit unerwarteten Eigenschaften: Ein österreichisch-indisches Forschungsprojekt klärt Mechanismen mit einer Computersimulation. Mögliche Anwendungen liegen in der Computertechnik.weiterlesen
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Future, Forschung
Roboter-Woche startet in Österreich
Automatische Butler, Feuerwehr-Androide, Robo-Kicker, humanoide Roboter, Apparate zur Erforschung fremder Planeten - im Rahmen der „European Robotics Week“ geben auch in Österreich zahlreiche Forschungseinrichtungen Einblick in ihre Robotik-Werkstättenweiterlesen
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Future, Ranking
Supercomputer: TU Wien bleibt in Top 100
Im halbjährlichen Supercomputer-Ranking hat Österreich seinen Top 100 Platz verteidigen können. Das Feld führt weiterhin Japan mit dem "K Computer" des Riken-Forschungsinstituts an. Dieser verwies wie schon beim Ranking im Juni 2011 den chinesischen "Tianhe-1A" auf den zweiten und den in den USA beheimateten "Jaguar" Supercomputer auf den dritten Platz.weiterlesen
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Future, Festakt
Erste Rektorin an TU Wien inauguriert
Sabine Seidler wurde am Freitag als erste Rektorin der Technischen Universität (TU) Wien inauguriert. Sie sprach sich für eine "verantwortungsvolle, autonome Universität" aus und betonte die Stellung der TU Wien als "moderne Forschungsuniversität". weiterlesen
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Future, TU Wien
Reaktionen in Brennstoffzellen entschlüsselt
An der Technischen Universität (TU) Wien wurde ausgiebig erforscht, wie Sauerstoff in Brennstoffzellen für elektrischen Strom sorgt. Auch die unterschiedlichen Reaktionen an der Oberfläche und im Inneren wurden untersucht. weiterlesen
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Future, Raumfahrt
TU Wien forscht für Marsmission
Ein neues Gerät soll Knochen- und Muskelschwund bei langen Weltraummissionen verhindern. Auch Komapatienten könnten von den Forschungsergebnissen profitieren. weiterlesen
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Future, Vortrag
Lektion in Nachhaltigkeit an der TU Wien
Die ehemalige Vorsitzende der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, Gro Harlem Brundtland, wird am 12. Oktober in Wien einen Vortrag halten. weiterlesen
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Future, Vernetzung
TU Wien forscht am "Internet der Geräte"
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Unternehmen Pacific Controls werden an der Technischen Universität Wien Technologien erforscht, mit denen Geräte und Energienetzwerke selbstständig untereinander kommunizieren und permanent Informationen austauschen sollen. weiterlesen
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Future, Video
Plasma-Instabilitäten als Computersimulation
Teilchenphysiker der TU Wien forschen seit geraumer Zeit an ultraheißen Materiezuständen. Nun haben sie ihre Ergebnisse in einem Video analysiert, das die entsprechenden Abläufe des Quark-Gluon-Plasma auf extrem kurzen Zeitskalen darstellt. In Originalgeschwindigkeit abgespielt wäre es das kürzeste Video der Welt.weiterlesen
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Future, Computerspiele
Computergrafik: Programmieren statt designen
Wie fällt ein Schatten korrekt? Wie werden Lichtreflexionen realistisch dargestellt? Dieses Wissen, das für Computerspiele essenziell ist, wird an der TU Wien am Institut für Computergrafik Studenten so gut vermittelt, dass sie in der Branche gefragte Absolventen sind. Im futurezone-Gespräch räumt Michael Wimmer, Leiter des Bereichs Echtzeitgraphik, mit falschen Vorstellungen auf und macht künftige Trends aus.weiterlesen
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Future, Konstruktion
TU Wien testet neuartige Klappbrücke
Techniker der TU Wien haben ein eine Klappbrücke entwickelt, die ganz ohne Hydraulik und Zugseile auskommt. Am Donnerstag wurde das Modell in Wien getestet.weiterlesen
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Future, Forschung
TU Wien auf der Suche nach der perfekten Linse
Da herkömmliche Linsen physikalisch bedingt von ihrer Auflösung her immer mehr an ihre Grenzen stoßen, sind Forscher seit Jahren auf der Suche nach Alternativen. Als vielversprechender Ausweg gelten Materialien, die Licht durch eine negative Brechungszahl in die entgegengesetzte Richtung lenken, als das normalerweise geschieht. Die TU Wien konnte nachweisen, dass das Phänomen auch bei ganz normalen Metallen reproduzierbar ist.weiterlesen
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Future, TU Wien
Quantencomputer aus Diamant und Mikrowellen
An der Technischen Universität Wien (TU) wurde ein weiterer Schritt in der Forschung von Quantenrechnern gemacht. Forschern gelang es, Mikrowellen mit einer Diamantschicht zu koppeln, der als Quantenspeicher für komplexe Rechenoperationen dienen kann.weiterlesen
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Future, Medizin
Software soll Ärzten bei Diagnose helfen
An der TU Wien wird an Computer-Programmen, die Ärzten hilfreich zur Seite stehen sollen, gearbeitet. Denn diese können besser mit großen Datenmengen umgehen als Menschen. Das an der TU Wien entwickelte Programm "VisuExplore" stellt die Daten in einer Art und Weise dar, dass die Ärzte dadurch bessere Diagnosen stellen können.weiterlesen
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Future, Forschung
Graphen überträgt bis 30 GB Daten pro Sekunde
Das Material Graphen gilt in Wissenschaftskreisen als großer Hoffnungsträger für neue Produktentwicklungen. Graphen, das eine wabenförmige Kohlenstoffstruktur aus nur einer einzigen Atomschicht aufweist, besitzt eine Reihe von interessanten optischen und elektronischen Eigenschaften. Am Institut für Photonik der TU Wien konnten Wissenschaftler nun zeigen, wie Graphen zur raschen Umwandlung von Lichtpulsen in elektrische Signale verwendet werden kann.weiterlesen
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Future, TU Wien
Mit ultratiefen Temperaturen auf Materialsuche
Am Mittwoch wird an der TU Wien das "Vienna Microkelvin Laboratory" eröffnet. Das 200 Quadratmeter große Tieftemperatur-Labor direkt neben der Karlskirche ist damit einer der kältesten Orte Österreichs. Hier wird Materie erforscht. Was für die Einrichtung alles notwendig war und was es bringen soll, erzählt Martin Müller vom Institut für Festkörperphysik der futurezone.weiterlesen
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Future, Forschung
Supercomputer der TU Wien erstmals in Top 100
Zum ersten Mal hat es ein österreichischer Supercomputer unter die Top 100 der schnellsten Rechner der Welt geschafft. Der neue „VSC-2“ belegt im heute veröffentlichten internationalen Ranking der Top-500-Supercomputer den 56. Platz. Das Erfolgsgeheimnis des Geräts liegt laut den Forschern in der enormen Anzahl der parallel arbeitenden Prozessorkerne. weiterlesen
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Future, Interview
User Interface: „Das Wichtigste ist Weglassen“
Obwohl wir täglich viele Stunden mit Computern und vor Bildschirmen verbringen, sind sich nur wenige bewusst darüber, wie viel Aufwand hinter einer gut designten Benutzeroberfläche steckt. Die Schnittstelle zwischen Technik und User ist mit der wichtigste Part an moderner Technik. Peter Purgathofer, Wissenschaftler und Professor an der TU Wien, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit User Interface Design und spricht im futurezone-Interview über die Zukunft der Bedienoberflächen, das Revolutionäre an der Einfachheit und was sich mit dem Durchbruch von Touchscreens verändert hat. weiterlesen
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B2B, Fachkräftemangel
Österreich gehen die Techniker aus
In den kommenden drei Jahren entstehen zwar 10.000 neue Jobs in der Technologie-Branche, allerdings fehlen die Fachkräfte. Nun soll den Digital Natives in den Schulen Lust auf Technik gemacht werden, da Österreich sonst weiter im Innovations-Ranking der EU absinkt. weiterlesen
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Future, TU Wien
Körperwärme als Energielieferant im Flugzeug
EADS Deutschland forscht in Kooperation mit der Technischen Universität Wien an einer Technologie, die Wärmegewinnung durch Temperaturunterschiede in Flugzeugen ermöglichen soll. Mit dieser Technik kann sowohl der Unterschied zwischen Innenraum und Außenluft als auch die Körperwärme der Passagiere genützt werden.weiterlesen
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Digital Life, Mobilfunk
Strahlenbelastung in Öffis am stärksten
Die gesundheitliche Gefährdung durch Mobilfunk kann auch nach Berücksichtigung 100 aktueller Studien nicht nachgewiesen werden. Zu diesem Schluss kommt das alljährlich einberufene Expertenforum des Wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF). Aber auch überraschende Ergebnisse wurden präsentiert. So ist der Elektrosmog in öffentlichen Verkehrsmitteln am stärksten. Schnurlostelefone werden zudem als Strahlenquelle weitgehend unterschätzt.weiterlesen



