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Netzpolitik, Meldestelle Stopline
Kinderpornos: 95 Prozent der Inhalte gelöscht
Im Jahr 2012 sind bei der österreichischen Internet-Meldestelle Stopline mehr als 2600 Meldungen eingegangen, davon wurden 445 Inhalte aus den Bereichen Kinderpornografie und Nationalsozialismus als illegal eingestuft. Es gab nur zwei Fälle aus Österreich, der Rest lag im Ausland. Rund 95 Prozent der gemeldeten Inhalte wurden gelöscht. Kinderpornos: 95 Prozent der Inhalte gelöscht
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Netzpolitik, Wien
UNO fordert Überwachung von Social Media
Verfassungschutzpräsident aus Deutschland: "Vom Internet geht eine Gefahr einer unsichtbaren Radikalisierung aus"UNO fordert Überwachung von Social Media
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Netzpolitik, Copyright
USA: Warnung bei illegalen Downloads startet
Nutzer werden mit Warnmeldung informiert, dass sie illegal Inhalte laden.USA: Warnung bei illegalen Downloads startet
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Netzpolitik, Big Brother Awards
BBA: IFPI, IMS Health und Raiffeisen nominiert
Der Verband der Musikindustrie IFPI hält Netzsperren nach wie vor für eine "adäquate Methode", um gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz vorzugehen. Dafür wurde der IFPI-Vertreter Franz Medwenitsch für die "Big Brother Awards" in der Kategorie "Business und Finanzen" nominiert. Zudem landen Frank Wartenberg von IMS Health für die Datensammlung von Patienten für Marketing-Zwecke sowie Gerald Kubu von der Raiffeisen Bank International (RBI) für sein Engagement bei Bezahlmöglichkeiten per NFC auf der Nominierungsliste. BBA: IFPI, IMS Health und Raiffeisen nominiert
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Netzpolitik, Internet
Iran will Google-Dienste und Gmail blockieren
Der Iran will den Internetverkehr im Land auf ein eigenes System umstellen und Seiten wie die von Google künftig blockieren. Dies solle die Sicherheit im Internet verbessern, teilten die Behörden am Sonntag mit. Viele Iraner befürchten jedoch, dass es sich nur um einen weiteren Schritt zur Kontrolle der Regierung über den Internet-Verkehr der Bürger handelt.Iran will Google-Dienste und Gmail blockieren
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Netzpolitik, Frankreich
HADOPI: 14 Usern drohen Netzsperren
Neue französische Regierung denkt laut über Abschaffung der Internet-Sperr-Behörde nach HADOPI: 14 Usern drohen Netzsperren
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Netzpolitik, Kunst hat Recht
"Idol-Marketing funktioniert nur bei Lady Gaga"
Die Schauspielerin Raina Mercedes Echerer setzt sich für Kreative ein. Sie ist Teil der Initiative "Kunst hat Recht.", die sich in Österreich für eine Reform des Urheberrechts stark macht. An oberster Stelle steht dabei die Forderung nach einer Festplattenabgabe, Netzsperren für private Nutzer stehen nicht auf der Wunschliste. Die futurezone hat mit der Künstlerin darüber gesprochen, wie man das Urheberrecht ins Internet-Zeitalter transferieren könnte. "Idol-Marketing funktioniert nur bei Lady Gaga"
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Netzpolitik, Urheberrecht
Musikindustrie hält an Netzsperren fest
Einem geheimen internen Papier des Weltverbands der Musikindustrie IFPI zufolge wollen die Vertreter der Musikindustrie weiterhin an Netzsperren festhalten, um Urheberrechtsverletzungen im Internet zu bekämpfen.Musikindustrie hält an Netzsperren fest
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Netzpolitik, Filesharing
Pirate Bay-Blockade ohne Effekt
Wie sich jetzt herausstellte, verlief die Providersperre von ''The Pirate Bay'' erfolglos. Der durch Filesharing verursachte Datenverkehr ist in Großbritannien nicht zurückgegangen. Die britische Piratenpartei hatte diesen Misserfolg bereits vor Monaten vorausgesagt. Pirate Bay-Blockade ohne Effekt
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Netzpolitik, Internetsperre
China sperrt Websuche nach Vizepräsident Xi
Medienbericht über Reichtum seiner Familie als AuslöserChina sperrt Websuche nach Vizepräsident Xi
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Netzpolitik, Propagandavorwurf
Internet abschalten: Iran widerspricht heftig
Meldungen, wonach der Iran im Sommer den Zugang zum Internet komplett blockieren will, sorgen derzeit für Aufregung. Wie die Nachrichtenagentur AFP nun berichtet, hat der Iran das Vorhaben in Abrede gestellt und das vielfach zitierte Interview mit dem iranischen Minister für Informations- und Kommunikationstechnik als Fälschung bezeichnet.Internet abschalten: Iran widerspricht heftig
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Netzpolitik, USA
CISPA: Widerstand gegen das neue SOPA
Ein Gesetzesentwurf in den USA sorgt nach dem "Stop Online Piracy Act" für neuerliche Aufregung: Dem "Cyber Intelligence Sharing and Protection Act" wird vorgeworfen, im Namen des Kampfes gegen Cyber-Kriminalität Meinungsfreiheit und Privatsphäre zu untergraben. Grundproblem ist die vage Formulierung des Gesetzestextes, der viel Raum für Interpretationen lässt.CISPA: Widerstand gegen das neue SOPA
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Netzpolitik, Nach Toulouse
Frankreich: Strafe für Nutzer von Terrorseiten
Vorschlag Sarkozys in Realität kaum umsetzbarFrankreich: Strafe für Nutzer von Terrorseiten
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Netzpolitik, Meldestelle
Kinderporno: "Übel an der Wurzel packen"
Im Jahr 2011 sind bei der österreichischen Internet-Meldestelle Stopline mehr als 3500 Meldungen eingegangen, davon wurden 518 Inhalte als tatsächlich illegal eingestuft. Es war dabei nur ein österreichischer Server betroffen. Man werde auch weiterhin gegen die Anbieter der Inhalte vorgehen, so die Leiterin der Meldestelle. In vielen Fällen erweist sich diese Strategie als erfolgreich. Kinderporno: "Übel an der Wurzel packen"
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Netzpolitik, Zensur
Italien: Netzsperren wegen "übler Nachrede"
Italienischen Internetprovidern wurde vor wenigen Tagen auferlegt, den Zugang zu einer Website namens vajont.info zu blockieren. Darauf war ein Zitat zu finden, das zwei italienische Politiker mit der Mafia in Verbindung bringt. Genau vor dieser Art Zensur hatte die italienische Wikipedia gewarnt, als sie im Oktober in "Streik" getreten ist.Italien: Netzsperren wegen "übler Nachrede"
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Netzpolitik, Sopa
Facebook, Google & Amazon planen Blackout
Eine Reihe von großen Internet-Unternehmen, darunter Facebook, Google und Amazon, diskutieren derzeit darüber, ihre Internet-Dienste vorübergehend für einen Tag abzuschalten, um gegen das US-Gesetzesvorhaben SOPA zu protestieren. Unterdessen ließen sich auch Unternehmen wie Nintendo, Electronic Arts und Sony von der Liste der SOPA-Unterstützer streichen. Facebook, Google & Amazon planen Blackout
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Netzpolitik, Zensur
Website von Irans Ex-Präsident gesperrt
Auf Anordnung der RegierungWebsite von Irans Ex-Präsident gesperrt
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Netzpolitik, USA
Entscheidung zu SOPA aufgeschoben
Experten sollen umstrittenen Anti-Piraterie-Gesetzesentwurf bewerten.Entscheidung zu SOPA aufgeschoben
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Netzpolitik, EU-Politik
Guttenberg wirbt für Internet-Freiheit
Mit Neelie Kroes präsentiert er EU-Pläne für die Unterstützung von Netzaktivisten in autoritären RegimenGuttenberg wirbt für Internet-Freiheit
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Netzpolitik, Copyright
British Telecom soll PirateBay blockieren
Musikverband fordert den Telko auf, die Seite in Großbritannien zu sperrenBritish Telecom soll PirateBay blockieren
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Netzpolitik, EU-Parlament
Kinderpornografie soll besser bekämpft werden
Kinderschänder und Betrachter von kinderpornografischen Bildern im Internet werden künftig europaweit härter bestraft. Das beschloss das EU-Parlament am Donnerstag in Straßburg in einer Richtlinie. Bei den Netzsperren kam ein Kompromiss zu tragen. Sie sind für Mitgliedstaaten nicht verpflichtend. Kinderpornografie soll besser bekämpft werden
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Netzpolitik, Frankreich
Hadopi: 60 Nutzern drohen Netzsperren
Bisher gab es 650.000 Verwarnungen, 60 Nutzer wurden bereits zum dritten Mal verwarnt.Hadopi: 60 Nutzern drohen Netzsperren
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Netzpolitik, Netzsperren
"The Pirate Bay" in Belgien blockiert
In Belgien müssen die Internet-Provider innerhalb der nächsten 14 Tage DNS-Sperren für elf URLs von "The Pirate Bay" umsetzen. Das hat ein Berufungsgericht am Montag entschieden. "The Pirate Bay" in Belgien blockiert
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Netzpolitik, Kaudergate
Copyright-Hardliner verletzt Urheberrecht
Der CDU-Politiker Siegfried Kauder kann sich eine Sperrung des Internetanschlusses bei Urheberrechtsverletzungen vorstellen. Doch nun ist der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestags in Deutschland selbst durch eine Urheberrechtsverletzung aufgefallen. Copyright-Hardliner verletzt Urheberrecht
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Netzpolitik, Deutschland
Urheberrecht: Politiker will Internet-Entzug
Der CDU-Politiker Siegfried Kauder kann sich für Deutschland einen Internetentzug bei Urheberrechtsverletzungen vorstellen. Er spricht von „drei Wochen“. In der Koalitionsvereinbarung ist ein derzeitiger Vorstoß allerdings nicht vorgesehen. Urheberrecht: Politiker will Internet-Entzug
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Netzpolitik, "Freiheit statt Angst"
Aktionstag für mehr Bürgerrechte
Am Samstag finden europaweit Aktionen und Demonstrationen für Freiheitsrechte, Datenschutz und ein freies Internet statt. Auch in Wien informieren und diskutieren Bürgerrechtsgruppen und Datenschützer über digitale Bürgerrechte.Aktionstag für mehr Bürgerrechte
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Netzpolitik, Zensur
Iran: Maßnahmen gegen "Internet im Koffer"
Regierung will gegen US-Plan, Handy-Netze für Dissidenten aufzubauen, vorgehenIran: Maßnahmen gegen "Internet im Koffer"
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Netzpolitik, Six Strikes
USA: Provider gehen gegen illegale Downloads vor
Die größten Anbieter haben sich mit Film- und Musikstudios zusammengeschlossen und werden künftig den Internet-Verkehr auf illegale Aktivitäten überwachen. Wer gegen das Urheberrecht verstößt und etwa Filme und Musik unrechtmäßig lädt, bekommt eine Warnung. Bei Wiederholungstätern wird die Verbindung gedrosselt.USA: Provider gehen gegen illegale Downloads vor
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Netzpolitik, Richtlinie
EU: Kompromiss bei Netzsperren-Gesetz
Netzsperren werden in Europa nicht verpflichtend eingeführtEU: Kompromiss bei Netzsperren-Gesetz
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Netzpolitik, Filmportal
Kino.to: Justiz erwartet lange Ermittlungen
Zwölf Beschuldigte sind nach der Razzia weiterhin in Haft. Auf diese wollen sich die Ermittler nun konzentrieren. Nutzer haben vorerst nichts zu befürchten, da die Rechtslage nicht eindeutig geklärt ist. Kino.to: Justiz erwartet lange Ermittlungen
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Netzpolitik, Deutschland
Mutmaßliche Betreiber von kino.to verhaftet
Am Mittwoch wurde das Filmportal kino.to in Deutschland von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden abgeschaltet und die Domain beschlagnahmt. Es fanden dabei Hausdurchsuchungen in mehreren Ländern statt, 13 Personen - die mutmaßlichen Betreiber der Website - wurden festgenommen.Mutmaßliche Betreiber von kino.to verhaftet
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Netzpolitik, Gericht
Sperre von kino.to in Kraft getreten
Die vom Handelsgericht Wien nach einer Klage des Vereins für Anti-Piraterie (VAP) erlassene einstweilige Verfügung gegen den Internet-Anbieter UPC zur Sperre der Domain kino.to ist am Freitag um 24.00 Uhr in Kraft getreten. Von der Maßnahme sind nur Wiener Kunden des Providers betroffen. Sperre von kino.to in Kraft getreten
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Netzpolitik, Gesetz
Deutschland: Löschen statt Sperren nun fix
Netzsperren bei Kinderpornografie sind vom Tisch Deutschland: Löschen statt Sperren nun fix
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Netzpolitik, UPC-Verfügung
Kino.to umgeht Netzsperre mit Alternativdomain
Die vom Verein für Antipiraterie (VAP) erwirkte Sperrung der Medienplattform kino.to ist noch gar nicht in die Tat umgesetzt, schlagen die Seitenbetreiber bereits zurück. So wurde eine alternative Domain angelegt, über die sämtliche Inhalte aufrufbar bleiben – selbst wenn UPC der einstweiligen Verfügung in den kommenden Tagen nachkommt.Kino.to umgeht Netzsperre mit Alternativdomain
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Netzpolitik, Politik
Google will sich Netzsperren verweigern
Eric Schmidt, der frühere Chef und nunmehrige Aufsichtsratsvorsitzende des Internet-Unternehmens Google, warnt vor der Blockade von Webseiten wegen Urheberrechtsverletzungen. Google will sich Netzsperren verweigern
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Netzpolitik, Klage
UPC muss Streaming-Webseite kino.to sperren
Der Verein für Antipiraterie (VAP) hat mittels einer einstweiligen Verfügung erwirkt, dass der österreichische Internetprovider UPC die Webseite kino.to für seine Kunden unzugänglich machen muss.UPC muss Streaming-Webseite kino.to sperren
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Digital Life, YouTube-Video
Gesperrt: Wiener Musiker verliert Webvideopreis
Dem österreichischen Musiker Herr Tischbein wurde der deutsche Webvideopreis in der Kategorie „Freie Musik“, den er für das Musikvideo „Sympathie“ erhalten hatte, wieder entzogen. Das YouTube-Video ist in Deutschland vom Plattenlabel gesperrt worden. Der Initiator des Projektes, Markus Hündgen, überlegt jetzt eine Neustrukturierung der Kategorie in Richtung „Creative Commons“. Gesperrt: Wiener Musiker verliert Webvideopreis
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Netzpolitik, Sperren
Kinderpornos: Bandion-Ortner will Netzsperren
Die Justizministerin fordert eine einheitliche EU-Regelung im Kampf gegen Kinderpornografie und kritisiert das Vorgehen Deutschlands. Dier Provider-Verband ISPA bekräftigt weiterhin seine Position, dass Netzsperren wirkungslos seien.Kinderpornos: Bandion-Ortner will Netzsperren
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Netzpolitik, Menschenrechte
USA üben Kritik an Web-Zensur in Saudi-Arabien
Die US-Regierung prangert Internet-Beschränkungen auch in anderen Ländern wie China, Sudan und Russland an USA üben Kritik an Web-Zensur in Saudi-Arabien
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Netzpolitik, Deutschland
Union will Netzsperren wieder einführen
In Deutschland drängt der Unions-Fraktionsvize Günter Krings darauf, die umstrittenen Netzsperren gegen Kinderpornografie wieder einzusetzen. Union will Netzsperren wieder einführen


