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Netzpolitik
, Interview
"Wir brauchen neue Verwertungsgesellschaften"
Dr. Motte, DJ und Erfinder der Berliner Loveparade, liegt seit Jahren mit der Verwertungsgesellschaft GEMA im Clinch. Mitte Juni ist er bei der Urheberrechtskonferenz EU XXL Forum in Wien zu Gast. Die futurezone hat mit dem DJ über Verwertungsgesellschaften, Änderungen im Urheberrecht und die Klangqualität von MP3s gesprochen."Wir brauchen neue Verwertungsgesellschaften"
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Netzpolitik
, Österreich
Österreich: Absage an GEMA-DJ-Tarife
In Deutschland müssen DJs seit Anfang April für die öffentliche Wiedergabe von kopierten Musikwerken Lizenzgebühren zahlen. Die Gebühren wurden zuvor von den Clubs im Rahmen einer Pauschale bezahlt. Gegen die neue Regelung gab es heftige Proteste. In Österreich will man weiterhin auf ein Pauschalmodell, die Einhebung eines Kopierentgeltes bei den Veranstaltern, setzen, wie die futurezone in Erfahrung bringen konnte. Österreich: Absage an GEMA-DJ-Tarife
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Digital Life
, Deutschland
Piraten kritisieren "Zwangsabgabe" für DJs
Die deutsche Piratenpartei wirft der Verwertungsgesellschaft Gema vor, mit einer neuen Lizenzgebühr die wirtschaftliche Existenz von DJs zu gefährden. Nach Angaben des bayerischen Spitzenkandidaten der Piraten, Bruno Kramm, will die Gema eine jährliche Gebühr von 13 Cent pro Song erheben. Piraten kritisieren "Zwangsabgabe" für DJs
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Netzpolitik
, Online-Videos
YouTube weiter für Gespräche mit Gema offen
Seit Jahren schon müssen deutsche YouTube-Nutzer wegen des Streit zwischen der Verwertungsgesellschaft Gema und der Video-Plattform auf viele Musikclips verzichten. Beide Seiten betonen ihre Bereitschaft zu Gesprächen, doch bisher erweisen sich 0,375 Cent als unüberwindbares Hindernis.YouTube weiter für Gespräche mit Gema offen
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Netzpolitik
, Deutschland
YouTube-Streit: Gema-Chef ist zuversichtlich
Im Dauerstreit zwischen Google und der Gema um die Vergütung für YouTube-Videos hofft die Verwertungsgesellschaft noch immer auf eine außergerichtliche Lösung. Er weigere sich aber dagegen, eine „Discount-Mentalität der Musiknutzer" zu fördern.YouTube-Streit: Gema-Chef ist zuversichtlich
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Netzpolitik
, Deutschland
Gema: Unterlassungsklage gegen YouTube
Der Streit zwischen der Internet-Videoplattform YouTube und der deutschen Verwertungsgesellschaft Gema geht in eine neue Runde. Die Gema habe nun wie angedroht beim Landgericht München eine Unterlassungsklage gegen die Google-Tochter eingereicht, berichtet die „Wirtschaftswoche". Grund ist ein Hinweis in gesperrten YouTube-Videos auf die Gema.Gema: Unterlassungsklage gegen YouTube
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Netzpolitik
, Deutschland
Gema: Verhandlungen mit YouTube gescheitert
Der Dauerstreit zwischen Google und der Gema um die Vergütung für YouTube-Videos spitzt sich zu. Jetzt will die Verwertungsgesellschaft Schadenersatz und zieht vor eine Schiedsstelle. Die deutschen Nutzer müssen derweil weiter auf viele Musikclips verzichten.Gema: Verhandlungen mit YouTube gescheitert
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Digital Life
, Deutschland
Gema stellt keine Strafanzeige gegen Hacker
Nach erneuten Angriffen auf die Website Gema stellt keine Strafanzeige gegen Hacker
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Digital Life
, Musikvideos
Gema vs. YouTube geht in die nächste Runde
Verwertungsgesellschaft legt Berufung gegen Urteil ein Gema vs. YouTube geht in die nächste Runde
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B2B
, Musik
Gema-Chef fordert YouTube zum Verhandeln auf
Es soll ein Vertrag ausgehandelt werden, neue Sperren seien nicht angedacht.Gema-Chef fordert YouTube zum Verhandeln auf
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Netzpolitik
, GEMA
Deutschland: YouTube muss Musikvideos sperren
Der erste Entscheid im Urheberrechtsprozess "Google gegen GEMA" ist da: Die Google-Tochter YouTube darf keine Musik-Clips mehr zeigen, bei denen die Musik-Verwertungsgesellschaft GEMA Urheberrechte geltend gemacht hat. Bei Zuwiderhandlung verhängte das Gericht ein Ordnungsgeld von im Einzelfall bis zu 250.000 Euro.Deutschland: YouTube muss Musikvideos sperren
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B2B
, Deutschland
Musikindustrie hofft auf YouTube-Prozess
Soll zur Klärung der Urheberrechtsfrage beitragenMusikindustrie hofft auf YouTube-Prozess
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Digital Life
, Deutschland
Musikvideos: YouTube-Sperren schaden Sony
Der Chef von Sony Music, Edgar Berger, sagte in einem Interview, dass dem Konzern durch die Sperren von Musik-Videos in Deutschland Millionenumsätze verloren gehen würden. Schuld daran sei die deutsche Verwertungsgesellschaft Gema. Doch diese wies die Vorwürfe zurück. Musikvideos: YouTube-Sperren schaden Sony
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B2B
, Rechtsstreit
Gema und YouTube: Keine Einigung vor Gericht
Im Rechtsstreit zwischen Gema und YouTube zeichnet sich noch keine Entscheidung ab. Die beiden Parteien stritten am Donnerstag vor dem Landgericht Hamburg darum, ob die Videoplattform von Google genug zur Löschung urheberrechtlich geschützter Musik tut. Gema und YouTube: Keine Einigung vor Gericht
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B2B
, Streaming
Grooveshark muss in Deutschland zusperren
Der kostenlose Musikdienst verabschiedet sich wegen zu hoher Gebühren der Verwertungs-Gesellschaft GEMA. Nutzern wird der Umstieg zum Abo-Service Simfy nahegelegt. Eventuellen Ärger sollen sie laut Grooveshark der GEMA mitteilen.Grooveshark muss in Deutschland zusperren
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Digital Life
, GEMA-Einigung
Weg frei für Online-Musik in Deutschland
Nach jahrelangen Verhandlungen zwischen IT-Branche und der Verwertungsgesellschaft Gema ist der Weg für neue Online-Musikdienste frei. Der Branchenverband Bitkom und die Verwertungsgesellschaft haben eine Vereinbarung geschlossen, die unter anderem die Lizenzierung von Musiktiteln für Streaming-Portale wie Simfy oder Spotify regelt. Weg frei für Online-Musik in Deutschland
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Netzpolitik
, Musik
Streit zwischen YouTube und Gema eskaliert
YouTube-Betreiber Google will nicht mehr mit der deutschen Verwertungsgesellschaft reden - eine Einigung könne nur ohne juristisches Verfahren stattfinden. Das Videoportal erhöht zudem den Druck auf die Verwertungsgesellschaft, indem es bei blockierten Videos ausdrücklich auf sie hinweist.Streit zwischen YouTube und Gema eskaliert


