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Digital Life, Deutschland
Weitere Verhaftungen im Fall kino.to
Werbevermittler nach Hausdurchsuchungen verhaftet weiterlesen
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Netzpolitik, Urteil
Fast vier Jahre Haft für Kino.to-Programmierer
Das Landgericht Leipzig sprach den 29-Jährigen am Mittwoch der massenhaften Verletzung des Urheberrechts schuldig. Als Reaktion wurde die Webseite des deutschen Justizministeriums lahmgelegt. weiterlesen
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Netzpolitik, Wiederauferstehung
Kino.to gehackt: Weiterleitung auf Amazon
Die Domain des Streamingportals leitet seit kurzer Zeit alle Besucher auf den Amazon MP3 Store weiter. Die Domain wurde offenbar gehackt und dürfte nun über das Affiliate-System von Amazon von einem unbekannten Hacker als Einnahmequelle missbraucht werden.weiterlesen
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Netzpolitik, Kino.to
Betreiber von Sharehoster Skyload verhaftet
Der Sharehoster soll auch nach dem Ende von Kino.to auf zwei Nachfolgeportalen illegale Streams angeboten haben. Das Geschäftsmodell ähnelt dabei stark dem von Megaupload und basierte auf Werbung, Premiumaccounts und Abofallen.weiterlesen
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Netzpolitik, Deutschland
Kino.to: Premiumnutzern drohen Strafverfahren
Das Streamingportal bot seinen Nutzern Premiumzugänge an, die das Angebot werbefrei machten. Nun plant die Generalstaatsanwaltschaft Dresden diese Nutzer anzuklagen - das steht allerdings Experten zufolge auf wackeligen Beinen.weiterlesen
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Digital Life, Gerichtsurteil
Kino.to: Hohe Haftstrafe für Serverbeschaffer
Am Mittwoch wurde im Gerichtsfall kino.to ein 47-jähriger Mann zu drei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt. Das ist die bisher höchste Haftstrafe, die in dem Fall rund um das Streaming-Portal ausgesprochen wurde. Die Anklage warf dem Mann vor, dass er das Geschäftsmodell von kino.to von Beginn an mitentwickelt habe. weiterlesen
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Netzpolitik, VAP
Antipiraterie-Verein nimmt Provider ins Visier
Nach kino.to: Sperren gegen weitere 30 bis 40 Seiten geplantweiterlesen
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Digital Life, Deutschland
Nächste Haftstrafe im Fall kino.to
Am Mittwoch wurde der 27-jährige KfZ-Mechaniker Martin S. zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Er war Haupt-Administrator bei kino.to. Das Schöffengericht Leipzig sprach ihn der gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in mehr als 1,1 Millionen Fällen schuldig.weiterlesen
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Digital Life, Gericht
Haftstrafe für Mitarbeit an kino.to
Für die Mitarbeit am nicht autorisierten Online-Filmportal kino.to ist ein 33 Jahre alter Webdesigner zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Amtsgericht Leipzig sprach ihn am Freitag der gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in mehr als 1,1 Millionen Fällen schuldig. weiterlesen
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Netzpolitik, Urheberrechte
„Nach kino.to ist vor kino.to“
Nach dem Fahndungserfolg gegen kino.to will die Filmbranche die Geldströme von nicht autorisierten Angeboten im Netz austrocknen und drängt dabei auf eine Selbstverpflichtung in der Werbewirtschaft.weiterlesen
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Digital Life, Deutschland
Erste Anklage im Fall kino.to
Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage gegen "wichtigen Mittäter"weiterlesen
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Netzpolitik, Filmportal
Kino.to: Riesige Datenmengen sichergestellt
Ermittler beschlagnahmen mehr als eine Million Gigabyte Datenweiterlesen
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Netzpolitik, Onlinestreaming
Kino.to unter Kinox.to wieder online
Nachdem die Urheberrechtsindustrie bereits den Sieg über kino.to feierte, schlugen die Betreiber nun zurück. Das bekannte Streaming-Portal war am Dienstag kurzzeitig unter neuer Domain wieder erreichbar.weiterlesen
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Netzpolitik, Filmportal
Kino.to: Betreiber drohen 15 Jahre Haft
Der ehemalige Chef der stillgelegten Filmseite könnte bis zu 15 Jahre hinter Gitter kommen. Das wurde von der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft gegenüber dem Magazin Focus bestätigt. Zudem stehen Geldwäsche und Steuerhinterziehung im Raum. weiterlesen
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Digital Life, Nach Razzia
kino.to: Ein Beschuldigter aus Haft entlassen
Mann legte Geständnis ab - elf Beschuldigte weiter in U-Haftweiterlesen



