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Digital Life, Karten
Google zeigt menschlichen Einfluss auf Umwelt
Das Google-Projekt Earth Engine zeigt, wie sich die Oberfläche unseres Planeten in den vergangenen Dekaden verändert hat. Jetzt hat Google einige Satellitenfotos zu Zeitraffer-Aufnahmen zusammengefügt, um Usern besonders dramatische Veränderungen durch den Menschen vor Augen zu halten.Google zeigt menschlichen Einfluss auf Umwelt
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Digital Life, Umwelt
NASA schickt Rover nach Grönland
Die US-Raumfahrtbehörde nutzt ihr Know-How bei ferngesteuerten Gefährten, um die Eisdicke in Grönland zu messen. Der 400 Kilogramm schwere "Grover" soll ab Anfang Mai Radardaten zum besseren Verständnis der Eis-Veränderungen liefern.NASA schickt Rover nach Grönland
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Digital Life, Umwelt
Elektromüll in Afrika: "Es ist apokalyptisch"
Europäischer Elektromüll gelangt weiterhin illegal in afrikanische Länder wie Ghana, verseucht dort weite Landstriche und bringt das Leben von Kindern in Gefahr. Jährlich vergrößern sich die Müllberge um vier Prozent. Experten der österreichischen Organisation Südwind haben sich ein Bild vor Ort gemacht und fordern mehr Verantwortung seitens Hersteller und Konsumenten. Elektromüll in Afrika: "Es ist apokalyptisch"
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Future, TUN-Fonds
Umweltpreis an Projekt gegen Bienensterben
Projekte zur Bekämpfung des Bienensterbens, für effizientere Autonutzung durch Carsharing sowie die Entwicklung von Handygehäusen aus Recycling-Material wurden am Mittwoch als Sieger des Umweltpreises 2013 des TUN-Fonds (T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds) gekürt. Umweltpreis an Projekt gegen Bienensterben
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B2B, Umweltschutz
Google und Cisco sind grünste IT-Firmen
Greenpeace hat sein aktuelles Ranking der klimafreundlichsten IT-Unternehmen veröffentlicht. Demnach liegen in diesem Jahr zwei Konzerne ex aequo an erster Stelle. Während vor allem im Bereich der eigenen Energieversorgung ein positiver Trend zu bemerken sei, hätten die Firmen in punkto politischem Engagement noch einigen Nachholbedarf, sagt Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz im futurezone-Interview. Google und Cisco sind grünste IT-Firmen
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Digital Life, Earth Hour
Eine Stunde Dunkelheit für die Umwelt
Die Earth Hour ist die größte Massendemonstration der Welt für den Umweltschutz. Eine Stunde lang werden am Samstag rund um den Globus Lichter ausgeschaltet, um ein Zeichen für die Mobilisierung gegen den Klimawandel zu setzen. Verdunkelte Sehenswürdigkeiten gehen mit gutem Beispiel voran.Eine Stunde Dunkelheit für die Umwelt
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Digital Life, M2M-Kommunikation Serie Teil 3
Intelligente Müllautos im Test-Einsatz
In Deutschland wird in manchen Städten bereits intelligente Technik dazu eingesetzt, um die Müllgebühren per Liter zu berechnen. Dies funktioniert per M2M-Kommunikation zwischen Mülltonne und Müllauto. Auch beim Car-Sharing und Flottenmanagement wird M2M künftig eine immer größer werdende Rolle spielen. Intelligente Müllautos im Test-Einsatz
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Digital Life, Recycling
Althandys vergammeln in Schubladen
Auch in diesem Jahr werden an Weihnachten wieder Millionen Handys verschenkt. Kaum jemand denkt jedoch daran, was mit den alten Geräten passiert. Noch immer wird nur ein Bruchteil davon richtig entsorgt bzw. einem ordnungsgemäßen Recyclingprozess zugeführt. Das Bewusstsein in westlichen Konsumgesellschaften fehlt, während die Auswirkungen vor allem in Entwicklungsländern spürbar werden. Althandys vergammeln in Schubladen
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Digital Life, Verbrechensbekämpfung
Drohnen-Jagd auf Wilderer mit Google-Hilfe
Der WWF erhält von Google 5 Millionen Dollar. Mit dem Geld sollen Flugdrohnen finanziert werden, mit der die steigende Wilderei gebremst werden soll. Die Wilderei-Kundschaft kommt vermehrt aus Asien. In den letzten Monaten ist vor allem ein Anstieg bei getöteten Nashörnern zu verzeichnen.Drohnen-Jagd auf Wilderer mit Google-Hilfe
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Digital Life, Greenpeace-Bericht
Blackberry-Hersteller erneut Umweltsünder Nr. 1
Greenpeace hat seinen jährlichen Ratgeber “Grüne Elektronik” veröffentlicht. Dabei wurden zum bereits 18. Mal internationale Elektronik-Konzerne hinsichtlich des Klimaschutzes auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Noch immer arbeiten die Unternehmen bei ihren Herstellungsprozessen höchst klimaschädlich. Blackberry-Hersteller erneut Umweltsünder Nr. 1
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B2B, Umwelt
T-Mobile vergibt Preis für Nachhaltigkeit
Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro, Einreichfrist bis 26. November T-Mobile vergibt Preis für Nachhaltigkeit
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Digital Life, Smartphones
Handys enthalten weniger Giftstoffe als früher
Laut US-Studie zeigen strengere Regeln und Verbraucherwille Wirkung.Handys enthalten weniger Giftstoffe als früher
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Future, Umwelt
TU Wien leitet EU-Projekt zu "grünen" Häusern
Im Rahmen des EU-Projekts "Entranze" sollen in neun Staaten wissenschaftliche Grundlagen für politische Entscheidungen zu Gebäuden der Zukunft geschaffen werden. Aus unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und Bausubstanzen soll ein Computermodell generiert werden.TU Wien leitet EU-Projekt zu "grünen" Häusern
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Produkte, Umweltsiegel
EPEAT will Regeln für flache Notebooks anpassen
Nachdem sich Apple kurzerhand selbst das Gold-Siegel für sein aktuelles Macbook Pro Retina verpasste, kündigte die Prüforganisation EPEAT eine Anpassung der Regeln an. Diese sollen Herstellern dünner Notebooks künftig deutlich mehr Spielraum geben.EPEAT will Regeln für flache Notebooks anpassen
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Produkte, Kehrtwendung
Apple kehrt in Umweltprogramm zurück
Auf Druck seiner Kundschaft kehrt der Apple zum US-Umweltsiegel EPEAT zurück. „Wir haben von vielen loyalen Apple-Kunden gehört, dass sie unglücklich mit der Entscheidung waren, dass wir unsere Produkte aus dem EPEAT-Bewertungssystem herausnahmen“, schrieb Hardware-Chef Bob Mansfield am Freitag in einem offenen Brief. „Ich gebe zu, das war ein Fehler.“Apple kehrt in Umweltprogramm zurück
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Digital Life, Umweltsiegel
San Francisco kauft keine Apple-Produkte mehr
Die Stadt San Francisco wird aufgrund des fehlenden EPEAT-Umweltsiegels künftig keine Apple-Produkte mehr kaufen. Apple zog sich vergangene Woche vom EPEAT-Programm zurück, nachdem bekannt wurde, dass der Akku des Macbook Pro Retina nur sehr schwer zu entnehmen ist.San Francisco kauft keine Apple-Produkte mehr
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Digital Life, Recycling
Apple-Geräte nicht mehr umweltfreundlich genug
Der US-Konzern ist aus dem Green-IT-Programm der USA ausgestiegen. Damit werden Behörden, Schulen und Großkonzerne gewissen Apple-Geräte nicht mehr kaufen, da sie nicht umweltfreundlich sind. Ein besonderer Problemfall ist dabei das MacBook Pro Retina.Apple-Geräte nicht mehr umweltfreundlich genug
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Future, TU Wien-Studie
Elektroautos nur mit "grünem Strom" sinnvoll
Ob Elektroautos einen Vorteil für die Umwelt mit sich bringen, ist umstritten. Die TU Wien präsentiert erstmals Daten dazu, die sich auf das tatsächliche Fahrverhalten stützen, anstatt sich auf Normbedingungen zu verlassen. Dabei zeigt sich: Die Umweltbilanz von Elektroautos hängt entscheidend davon ab, ob sie mit umweltfreundlich produziertem Strom betrieben werden.Elektroautos nur mit "grünem Strom" sinnvoll
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Digital Life, Umweltdebatte
Deutschland denkt über Handy-Pfand nach
100 Euro pro Gerät als Garant für mehr RecyclingDeutschland denkt über Handy-Pfand nach
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Future, Forschung
Studenten entwerfen Insel zur Ölbeseitigung
Studenten an der FH Oberösterreich in Wels haben eine autarke Insel entworfen, die bei Ölkatastrophen Wasser mit Sauerstoff anreichert und in tiefere Wasserregionen pumpt, um so die Vermehrung von Öl vernichtenden Bakterien zu fördern. Jetzt sollen Partnerunternehmen gefunden werden, um das Produkt zur Serienreife zu bringen.Studenten entwerfen Insel zur Ölbeseitigung
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Digital Life, Online Netzwerke
Facebook-Spiel für die Klimaforschung
Im Rahmen eines österreichischen Projektes wurde ein Facebook-Spiel entwickelt, das Bewusstsein für den Klimawandel schaffen soll und gleichzeitig wissenschaftliche Daten generiert.Facebook-Spiel für die Klimaforschung
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B2B, Visualisierung
Umwelt- und Wirtschaftsdaten im Vergleich
Umweltgesamtrechnung macht Zusammenhänge sichtbarUmwelt- und Wirtschaftsdaten im Vergleich
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Produkte, Interview
Energieverbrauch: Problemzone Produktzyklen
Lutz Stobbe von der Umweltabteilung des deutschen Fraunhofer Instituts warnt vor dem wachsenden Ressourcenverbrauch bei der Herstellung neuer Hightech-Produkte. Während man den Energieverbrauch in den Haushalten in den Griff bekommen hätte, würden externe Faktoren den "Carbon Footprint" jedes Konsumenten tiefer machen.Energieverbrauch: Problemzone Produktzyklen
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Produkte, Start-up
Prospekte: Marktguru kämpft gegen Papierflut
Angebote und Aktionen per Mausklick finden und der Umwelt dabei etwas Gutes tun, das verspricht das Wiener Start-up Marktguru.at. Schnäppchenjägern werden alle Prospekte, die sonst den Postkasten überfüllen, übersichtlich im Netz präsentiert. Die futurezone hat das Jungunternehmer-Duo Patrick Dainese und Thomas Kern über die Idee hinter Marktguru befragt. Prospekte: Marktguru kämpft gegen Papierflut
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Future, Twenty.twenty
Grüne Innovationen brauchen politischen Anker
Anlässlich der UN-Weltklimakonferenz in Durban wurde am Mittwoch im Rahmen der Veranstaltungsreihe twenty.twenty in Wien darüber diskutiert, welchen Beitrag Innovationen und grünes Unternehmertum zur Verbesserung der globalen Klimabilanz leisten können. Einigkeit herrschte darüber, dass grüne Innovationen mit der politischen und gesellschaftlichen Verankerung der Thematik Hand in Hand gehen. Grüne Innovationen brauchen politischen Anker
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Future, twentytwenty
Grüne Geschäftsideen für eine bessere Umwelt
"Greenovate": Diskussionsveranstaltung am MittwochGrüne Geschäftsideen für eine bessere Umwelt
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B2B, Cleantech
WKÖ fördert saubere Technologien in den USA
Das österreichische AußenwirtschaftsCenter Los Angeles unterstützt österreichische Cleantech-IT-Unternehmen bei der Vermarktung ihrer Produkte in den USA. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Technologien sei dort besonders hoch.WKÖ fördert saubere Technologien in den USA
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Digital Life, Photo+Adventure
Naturfotografie: Die letzten Urwälder der Erde
Der Naturfotograf Markus Mauthe setzt sein Können für eine gute Sache ein: Im Auftrag von Greenpeace will er mit seinen Fotos zum Schutz der letzten Urwälder beitragen. Im Gespräch mit der futurezone erzählt er, wie er dazu gekommen ist und was die Herausforderung beim Fotografieren von Wäldern ist.Naturfotografie: Die letzten Urwälder der Erde
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Digital Life, Umwelt
Ghana: Forscher warnen vor Elektroschrott
In der Hauptstadt Accra werden Grenzwerte bei Schadstoffen um ein Vielfaches überschritten, Ursache ist eine Elektroschrottdeponie.Ghana: Forscher warnen vor Elektroschrott
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Future, Webcam
Live-Bilder vom Mount Everest im Netz
Zur Untersuchung von den Auswirkungen des KlimawandelsLive-Bilder vom Mount Everest im Netz
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Digital Life, Grüne Welle
TVs: Energieeffizienz wichtiger als 3-D und Web
Auf der diesjährigen IFA ist bei Flat-TVs der Stromverbrauch erstmals ein wichtiges Thema. Denn für Konsumenten ist der Verbrauch ein weit wichtigeres Thema als etwa 3-D. Zudem wird im November ein industrieweites EU-Label verpflichtend.TVs: Energieeffizienz wichtiger als 3-D und Web
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B2B, Energieeffizienz
Briefe und Pakete sollen "CO2-neutral" werden
Die jährlich sechs Milliarden Brief- und Paketsendungen sollen künftig gänzlich klimaneutral zugestellt werden. Unter anderem durch eine Aufstockung der Elektrofahrzeug-Flotte sowie Strom aus erneuerbaren Energiequellen.Briefe und Pakete sollen "CO2-neutral" werden
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B2B, Umwelt
Google investiert in Windenergie
Nach seiner Beteiligung an Solaranlagen in Deutschland setzt der Web-Riese nun auf eine weitere erneuerbare Energiequelle.Google investiert in Windenergie
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Future, NEULAND
Mit Solarantrieb Luft und Straße erobern
Aktuelle Prestigeprojekte wie das Solarfahrzeug Sunswift IV oder das Solarflugzeug Solar Impulse veranschaulichen, was mit der Technologie alles möglich ist. Die Zukunft von Solar wird sich dennoch auf Gebäudefassaden, Hausdächern und bei Kraftwerks-Anlagen abspielen, meint Solarexperte Gerhard Willeke im Gespräch mit der FUTUREZONE.Mit Solarantrieb Luft und Straße erobern


